Wilde Stadtwälder schützen!
Beim diesjährigen Naturfestival „Wildes Wilhelmsburg“ (WiWi) des BUND Hamburg spielt der Erhalt des Wilden Waldes eine wichtige Rolle
Die Stadtteilzeitung von Vielen für Alle
Beim diesjährigen Naturfestival „Wildes Wilhelmsburg“ (WiWi) des BUND Hamburg spielt der Erhalt des Wilden Waldes eine wichtige Rolle
Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) hat Anfang September 2025 bekanntgegeben, an ihren Plänen, das Wohn- und Kulturprojekt Fährstraße 115 abzureißen, festzuhalten. Dies soll bereits in drei Jahren passieren
Bei der öffentlichen Anhörung zur Schließung des Krankenhauses Groß-Sand im Hamburger Rathaus redeten die Wilhelmsburger*innen gegen Wände
Am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung organisiert das Sozialkontor Kirchdorf-Süd eine Aktion auf dem Marktplatz in Kirchdorf-Süd
Wilhelmsburg zeigt gut gelaunt klare Kante gegen Rechts: Mitte Januar traf sich eine bunte Gruppe zum antifaschistischen Boßeln am Klütjenfelder Hauptdeich – in Sichtweite der offiziellen Adresse der AfD Hamburg-Mitte am Fährstieg
Wald genießen, lernen, bauen, diskutieren: Vom 27.9. bis 6.10.2024 findet eine Mahnwache für Alle mit Waldküche und Kulturprogramm im Wilden Wald statt
Tiere und Pflanzen können nicht einfach irgendwohin umziehen. Die Umweltverbände NABU und BUND kritisieren die vorgeschlagenen Ausgleichsmaßnahmen der Autobahn-Planer*innen von der DEGES
Mit einer Protestaktion vor dem IBA-Dock auf der Veddel forderten die Aktivist*innen vom Bündnis WiWa bleibt einen sofortigen Planungsstopp für alle IBA-Projekte
Am Wochenende 1. und 2. Juni finden die bundesweiten Aktionstage für eine sofortige Mobilitätswende statt. Das Bündnis Verkehrswende Hamburg lädt zu einer Protestaktion gegen die geplante A26-Ost ein
Am 30. April ist die Linie 73 zum zweiten Mal in den Mai gefahren. Die Initiative „7×73“ machte mit der Aktion auf den unzureichenden Fährbetrieb zwischen Wilhelmsburg und St. Pauli aufmerksam
Fährt sie? Die Initiative 7×73 will den Unmut gegenüber der HADAG und dem Senat mit einer musikalischen Protestaktion am 30. April auf der Fähre sichtbar machen