Ausstellungen

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Café Uschi2 in der Honigfabrik

Cowgirls and Rainbows (bis 20. September 2026)

Vernissage: So I 05.07. I 15 Uhr I Eintritt frei

Jule K. lebt als Künstlerin, Comiczeichnerin, Illustratorin und Grafikerin in Hamburg. 2005 hat sie ihr Diplom im Bereich Illustration/Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg gemacht. Ihre Kunst ist besonders durch Musik inspiriert. Sie hat die Ausstellungsreihe »Lost in music« gestartet, bei der sie Bilder zu ihren Lieblingssongs malt.

Jule K. arbeitet mit Stilelementen aus Comics und Popkultur. Ihre Figuren bewegen sich zwischen Alltagssituationen und Wunschvorstellungen – im Spannungsbogen der Bilder offenbaren sich ihre Erzählungen als mehr als nur Eskapismus. Sie sind eine überlebensnotwendige Methode, die Welt und den eigenen Platz in ihr zu verordnen. Jule K. öffnet diese Möglichkeit durch die Verallgemeinerung ihrer Bilder auf schaubildartige Situationen auch den Betrachter*innen.

Bücherhalle Wilhelmsburg

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Galerie 23 im Atelierhaus 23

Landschaftswechsel – Neue Malerei von Luisa Bahl (bis 29. August 2026)

Vernissage: Sa, 1.8.26, 18 Uhr, Eintritt frei

Vom 30. Juli bis 29. August präsentiert die junge Hamburger Malerin  Luisa Bahl ihre Ausstellung „Landschaftswechsel“.

Ein Bild der Künstlerin. Es zeigt eine Nahansicht eines krummen Baumstammes, der sich schon recht früh mehrfach verzweigt. Die Blätter des Baumes sieht man nicht, vielleicht ist er abgestorben? Unten sieht man Gräser und im Hintergrunde grüne Bäume und zartrosa Himmel.

Luisa Bahl (*2000 in Hamburg) lebt und arbeitet heute in Berlin. Im  Zentrum ihrer künstlerischen Arbeit steht die Auseinandersetzung mit  der Atmosphäre von Orten. Die meisten ihrer Gemälde entstehen  unmittelbar vor dem Motiv unter freiem Himmel. Licht, Farbe und die  sich ständig wandelnde Stimmung einer Landschaft bilden dabei den  Ausgangspunkt ihrer Malerei.

Die Ausstellung vereint Arbeiten aus dem Großraum Hamburg sowie Werke,  die während einer Kunstresidenz in Marrakesch entstanden sind. Der  Wechsel des Ortes führte zugleich zu einem Wandel der künstlerischen  Wahrnehmung: Während die Hamburger Bilder häufig weite  Landschaftsräume und offene Horizonte zeigen, richten sich die  Arbeiten aus Marrakesch auf intime Bildausschnitte, organische Formen  und feine Farbklänge. Die Perspektive verschiebt sich vom Fernblick  zum Detail, die Bildsprache wird freier und zunehmend abstrakter.

„Landschaftswechsel“ macht sichtbar, wie eng unsere Wahrnehmung mit  dem jeweiligen Ort verbunden ist. Die Ausstellung zeigt nicht nur  unterschiedliche Landschaften, sondern auch den Wandel des malerischen  Blicks – von der Beobachtung äußerer Räume hin zur Erforschung ihrer  atmosphärischen und emotionalen Wirkung.

Die Ausstellung lädt dazu ein, Landschaft nicht nur als Motiv, sondern  als sinnliche Erfahrung zu entdecken und den Veränderungen von Licht,  Farbe und Raum nachzuspüren.

Der Eintritt zur Ausstellung und zur Vernissage ist frei.

Auswanderermuseum Ballinstadt

Auf Weltreise mit der Maus, bis Ende Januar 2027

Plakat zur Ausstellung

laufend Sonderausstellungen. Bitte informiert euch auf der Website des Museums.

Honigfabrik

Wohngeschichte Wilhelmsburger Westen.

Vom Werden des Reiherstiegviertels. Eine Ausstellung der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg zum Hamburger Architektursommer 2026 in der Honigfabrik.

Ein altes Foto eines dreistöckigen Reetdachhauses. Im Vordergrund ein Garten. Darauf die Schrift: Wohngeschichte Wilhelmsburger Westen. Vom Werden des Reiherstiegviertels. Eine Ausstellung zum Hamburger Architektursommer 2026

Das Reiherstiegviertel ist ein vielfältiger Stadtteil, an dem die Entwicklungsgeschichte des städtischen Wohnens in Wechselwirkung mit der Industrialisierungsgeschichte bis heute sichtbar ist.

Gründerzeitliche Fassaden neben schlichter 80er-Jahre-Architektur, Industriebauten an idyllischen Kanälen, quirliges Leben auf den Straßen und in den Parks – wie das beliebte Reiherstiegviertel im Nordwesten Wilhelmsburgs zu dem geworden ist, wie wir es heute vorfinden, und wie es sich fortwährend weiterentwickelt, zeigt die Ausstellung „Wohngeschichte Wilhelmsburger Westen“ der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg in der Honigfabrik. 

Gezeigt wird die spannende Entwicklung von der Kuhweide zum Industriestandort, vom vernachlässigten Arbeiterviertel zum wieder entdeckten Wohnquartier mit vielen Qualitäten. Neben aufschlussreichen Fotografien von dem noch Vorhandenen aber auch vom längst Verschwundenen, neben spannendem Archivmaterial wie Karten, Bebauungsplänen und packenden Zeitungsartikeln lässt die Ausstellung zudem Menschen zu Wort kommen, die hier leben – und zwar in den jeweils für ihre Zeit charakteristischen Wohnbauten – sei es im Kniestockhaus, im mondänen Jugendstilbau, oder in der „Kaffeemühle“ aus den 1930er Jahren.

Die Eröffnung ist am 02.06.2026 um 18 Uhr im Saal der Honigfabrik, Industriestraße 152-131, 21107 Hamburg.

Danach ist die Ausstellung geöffnet vom 04.06. – 05.07.2026: Do. und Fr., 10 bis 20 Uhr, Sa. und So., 13 bis 18 Uhr.

Unterstützt wird die Ausstellung von der SAGA, vom Bauverein Reiherstieg und der Baugenossenschaft Süderelbe.

WÄLDERHAUS / IFS Galerie

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Museum Elbinsel Wilhelmsburg

Wegen Generalsanierung geschlossen