Wilhelmsburg im März 2024


Aus der Redaktion

  • Gegen Rechts: WIR tippen mit! 15. Februar 2024 - In dieser Ausgabe berichten WIR u.a. über das Hamburger und Wilhelmsburger Engagement gegen Rechts, den Protest gegen die A26-Ost und das europäische Künstlerkollektiv "Becoming".


1 Jahr Polizeiskandal

  • Erfahrungsberichte gesucht! 1. März 2024 - Für unser Thema "Ein Jahr nach dem Wilhelmsburger Polizeiskandal und den Reaktionen darauf: Was hat sich geändert?" suchen WIR Menschen, die uns von ihren Erlebnissen und Erfahrungen mit der Wilhelmsburger Polizei in dem vergangenen Jahr berichten.


Aktuelle Termine


  • Hochwasserschutz ernst nehmen
    Der vielen Opfer der Flutkatastrophe 1962 wird jedes Jahr am 16. Februar gedacht. Hochwasserschutz ist überlebenswichtig für Wilhelmsburg.
  • Erhalt der Köhlbrandbrücke
    Der Hamburger Denkmalschutzverein hat eine Online-Petition für den Erhalt der Köhlbrandbrücke gestartet. Über 22.000 Menschen haben die Petition bereits unterzeichnet
  • Hinter der Leinwand
    Ein wenig knüpfen die „Rineuto Lichtspiele“ an alte Kinogeschichte im Reiherstiegviertel an. Passend dazu widmen sie sich zur Zeit mit ihrer Filmreihe „Hinter der Leinwand“ Geschichten rund ums Kino.
  • „Dialog in Deutsch“: Gesprächsgruppe für Zugewanderte
    Die Gruppe in der Bücherhalle Wilhelmsburg startet mit vergrößertem Team ins zweite Jahr und freut sich auf neue Interessierte.
  • Erste Heimkehr, Balz und Gesang
    Am 10. März 2024 findet ein vogelkundlicher Waldspaziergang im Wilden Wald statt.
  • „Oje, ein Buch“!
    Am 9. März 2024 lädt die Bücherhalle Kirchdorf im Rahmen der „Südlese 2024“ zu einer szenischen Lesung für Kinder ab 5 Jahren mit dem „Theater am Strom“.
  • Wer möchte rudern lernen?
    Der Wilhelmsburger Ruderclub bietet neue Kurse für Anfänger*innen an.
  • Atelier-Platz frei
    Künstler*innen-Gemeinschaft sucht neue*n Miter*in für Gemeinschafts-Atelier an der Bunthaus Spitze in Moorwerder.
  • Willis Rätsel im Nachschlag Februar 2024
    Herr Witte sucht Namen von aktuellen und früheren Unternehmen auf Wilhelmsburg.
  • „Wir sind mehr …“
    Großdemonstrationen gegen die AfD und rechte Ideologien und mehr als 70 Initiativen beim Treffen zum Auftakt der Kampagne „Klare Kante gegen Rechts“. Auch Wilhelmsburger Einrichtungen machen mit.
  • Das antifaschistische Wilhelmsburg vernetzt sich
    Am vergangenen Mittwoch haben sich mehr als 70 Menschen im feministischen Kulturzentrum RIA getroffen, um sich gemeinsam gegen rechte Hetze und Gewalt zu organisieren.
  • Kontroverse um „Hamburger Bündnis gegen Rechts“
    Auch im WIR gab es eine Kontroverse um die Vorwürfe, die das „Bündnis gegen Rechts“ gegen einige Hamburger Organisationen wegen „Rechtsoffenheit“ erhebt. Ein Kommentar.
  • Protest und Klage gegen die A26-Ost
    Rund 120 Einwohner*innen kamen auf Einladung des „Runden Tisches Moorburg“ zu einer Bürger*innen-Versammlung und berieten, wie die A26-Ost noch verhindert werden kann.
  • Ein „Sportverrückter“ erhält die „Goldene Ehrennadel der Elbinseln“ 2024
    Sven Petersen, langjähriger Vorsitzender des Handballvereins SG Wilhelmsburg, wurde für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten im Handballsport ausgezeichnet.
  • Ein transkulturelles, interreligiöses „Lernhaus“ für Frauen* auf Wilhelmsburg
    Als ein Ort der Begegnung von Frauen unterschiedlicher Kulturen und Religionen beginnt ab März 2024 das „Transkulturelle und Interreligiöse Lernhaus“. Das auf ein Jahr angelegte Fortbildungsprogramm richtet sich besonders an Frauen* aus Wilhelmsburg.
  • Das „Südwärts-Festival“ 2024 startet
    Mach mit! Jugendliche veranstalten ihr eigenes Musikfestival auf Wilhelmsburg.
  • Die europäische Idee auch im gemeinsamen Musizieren weitertragen
    Kammerkonzert mit jungen Musiker*innen des Balthasar-Neumann-Orchesters auf dem Malteser-Campus der St. Maximilian Kolbe-Kirche.
  • Es gibt ihn wieder: den „Wilhelmsburger Inselschnack“
    Seit geraumer Zeit ist das Museum Elbinsel Wilhelmsburg im alten Amtshaus in der Kirchdorfer Straße geschlossen. Nun lassen engagierte Museumsfrauen den beliebten „Inselschnack“ an anderem Ort wieder aufleben.