Beirat für Stadtteilentwicklung Wilhelmsburg – mit viel Elan ins Jahr 2024!
Der Beirat für Stadtteilentwicklung hat sich für 2024 viel vorgenommen, um die verschiedenen Entwicklungen auf der Elbinsel weiter zu begleiten und verstärkt mitzugestalten.
Die Stadtteilzeitung von Vielen für Alle
Der Beirat für Stadtteilentwicklung hat sich für 2024 viel vorgenommen, um die verschiedenen Entwicklungen auf der Elbinsel weiter zu begleiten und verstärkt mitzugestalten.
Der Wirtschaftsausschuss der Bürgerschaft plant am 6. Februar 2024 um 17 Uhr eine öffentliche Anhörung zum „Hafenentwicklungsplan“. Bürger*innen können sich dort zu wichtigen Themen wie A26-Ost oder Köhlbrandbrücke äußern.
Rund 40 Wilhelmsburger*innen haben am vergangenen Donnerstag gegen die Schließung des Sozialkaufhauses „Spendabel“ demonstriert.
Wilhelmsburg ist ärmer ohne Spendabel. Deswegen ziehen wir zusammen vors Jobcenter und Protestieren gegen die geplante Schließung. Sei dabei!
Zu den bestehenden Tanklagern kommen jetzt weitere Lager für flüssiges Ammoniak sowie Wasserstoffverflüssigungsanlagen mit den zugehörigen Nebenanlagen Schon jetzt gibt es auf der Hohen Schaar …
Die Stadt Hamburg lehnt alle Alternativvorschläge zum Abriss des Hauses in der Fährstraße 115 ab. Nun muss das Gericht entscheiden.
Das Syndikat für solidarisches Wohnen unterstützte die bisherigen Mieter*innen, ihr Vorkaufsrecht wahrzunehmen und die Wohnung zu vergemeinschaften.
Polizeieinheiten zogen vor einem Jahr demonstrativ für einen rechten Kollegen durch das Reiherstiegviertel. Hauke Brückner
Am 20. Dezember 2023 hat die Planfeststellungsbehörde in der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Innovation den Planfeststellungsbeschluss für den westlichen Abschnitt der A26-Ost erlassen. Jetzt ist die Zeit zum Klagen.
Bewohner*innen, Interessierte aus dem Quartier und Fachplaner*innen erkunden gemeinsam den Straßenraum und erarbeiten gut umsetzbare Maßnahmen für die Planungen des Fördergebiets.
Hamburg vertut erneut die Chance auf einen Richtungsentscheid in Sachen Klimaschutz. Senat hebelt mit der Anrufung des Hamburgischen Verfassungsgericht wieder einmal die direkte Demokratie aus.