Jazzcafé mit den Jazz Lips 

Jazzcafé mit den Jazz Lips 

Wann

So., 1. Nov. 2026    
15:00 - 17:30

Wo

Bürgerhaus Wilhelmsburg (BüWi)
Mengestraße 20, Hamburg, 21107, Wilhelmsburg

Veranstaltungstyp

Im BüWi gibt es etwas Neues: Am Sonntag, 1. November, lädt das Bürgerhaus Wilhelmsburg erstmals zum Jazzcafé ein. Die Gäste erwartet ein entspannter Nachmittag mit Live-Musik, Kaffee und Kuchen – und der Gelegenheit, sich einfach mal auf das Genre Jazz einzulassen. Zur Premiere spielten die Jazz Lips New-Orleans-Hot-Jazz. Los geht es um 15 Uhr.

Die Jazz Lips gründeten sich 1970 in Hamburg und haben sich seither einen Ruf erspielt, der weit über die deutschen Grenzen herausreicht. Entstanden ist die Band aus den Southside Washboard Kings, der Vorgängerband von Günther Liebetruth und Wolf Delbrück. Damals, vor 56 Jahren, wollten sieben Musiker traditionellen Jazz aus New Orleans spielen – während auch in Hamburg gerade eher Beatmusik angesagt war. Heute reicht das Repertoire der Jazz Lips von Hot Jazz und New-Orleans-Jazz bis zu Blues, Funky-Brass-Band-Sound und Songs mit karibischen Einflüssen. 

Ob man bereits mit der Musik vertraut ist oder einfach neugierig: Dieser Nachmittag bietet einen lockeren Rahmen, um ganz ungezwungen in gemütlicher Runde in Jazz reinzuhören. Ein Genre, das ganz vom Zusammenspiel und der Improvisationsfreude der Musiker:innen lebt. Man muss die Stücke nicht kennen, um mitzugehen, oft reicht der Rhythmus, um mitzuwippen oder zu tanzen.

Kaffee und Kuchen stellt unser neues Cateringteam Häppy bereit. Der Eintritt ist frei, doch wir freuen uns über Spenden.

Jazzcafé mit den Jazz Lips
Sonntag, 1. November 2026, 15 bis 17.30 Uhr
Im Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestraße 20, 21107 Hamburg 
Eine Reservierung wird erbeten, spontane Gäste sind ebenfalls willkommen.

Das Jazzcafé ist eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Alt genug für Neues“ im Bürgerhaus Wilhelmsburg. Unterstützt wird es von der Friedrich und Louise Homann-Stiftung, der Mackprang-Stiftung, der Gerd und Margot Fahron-Stiftung, der Hoth-Stiftung und der BeCaGi-Stiftung.

Beitragsbild:  Jean-Dominique POUPEL auf Pixabay