In dieser Nacht wird nichts geschehen
Die Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg lud zu einem Rundgang durch den Wilhelmsburger Westen ein, in den Bereich der Insel, in dem 1962 die meisten Flutopfer zu beklagen waren
Die Stadtteilzeitung von Vielen für Alle
Die Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg lud zu einem Rundgang durch den Wilhelmsburger Westen ein, in den Bereich der Insel, in dem 1962 die meisten Flutopfer zu beklagen waren
„Hamburg hat mehr Brücken als Venedig und Amsterdam zusammen“. Doch diese sind teilweise über 100 Jahre alt, marode, und es braucht insgesamt mehr Brücken. Gerade Wilhelmsburg ist dabei als Flussinsel besonders betroffen
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) mit dem Bundestagsabgeordneten für Wilhelmsburg, Metin Hakverdi zu Besuch in der „Pilzstube“ der Zinnwerke.
Theater am Kulturkanal (TAK). Wilhelmsburg ist in den letzten 10 Jahren zu einem kulturell und künstlerischen Stadtteil geworden. Dies erhöht auch den Bedarf an Räumlichkeiten für Aufführungen und Probemöglichkeiten im Stadtteil
Ein Aufruf des Bündnisses WiWa bleibt! aus aktuellem Anlass: „Helft alle mit, den WiWa bis zum 28. Februar GANZ zu bewahren! Kommt zur täglichen Mahnwache ab 7 Uhr!“
Der Protest gegen die Schließung des Krankenhauses Groß an lief bisher ins Leere. Aber es sind noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft
Wer braucht schon eine Notaufnahme? Wilhelmsburg reagiert konsequent auf veränderte Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen auf den Elbinseln
Der Sitzungssaal im Wilhelmsburger Rathaus platzte aus allen Nähten. Der Regionalausschuss Wilhelmsburg/Veddel/Kleiner Grasbrook lud am 13. Februar 2026 zum Jahresempfang ein Michael Weinreich (MdHB) und …
Im Beirat für Stadtteilentwicklung wurde ein neuer Vorstand gewählt, die neue Revierleiterin des Polizeikommissariats 44 stellte sich vor und die Themen für die zukünftige Arbeit des Beirats wurden vorgeschlagen
Erste Notizen von der Öffentlichen Anhörung zum Thema Wilder Wald oder „Spreehafenviertel“. Bericht folgt
In ihrer Presseerklärung gibt die Initiative Waldretter*innen Aussagen der Bausenatorin wieder, der Senat werde im Zweifel die Entscheidung über die Bebauung des Wilden Waldes an sich ziehen