Der WiWa-Sonntagsspaziergang im Juli wird literarisch



Ein perfekter Kreislauf, wenn mensch ihn nur laufen lässt!
Wir dürfen gespannt sein, was für eine Art von Wald mit welchen Hölzern sich Andreas Zours für seine Geschichte,
die im 19. Jahrhundert auf Wilhelmsburg spielt, ausgedacht hat – und wofür sein fiktiver Bürgermeister so viel Holz braucht.
Fotos: Waldretter*innen Wilhelmsburg
„Im Frühling 1842 besucht einer der vier Hamburger Bürgermeister die südlich gelegene Elbinsel Wilhelmsburg. In Begleitung seines Skribenten spaziert er durch einen Wald und entwirft große Pläne; ein Leuchtturmprojekt hat es ihm angetan, also braucht er Holz, viel Holz …“
Mehr verrät uns Andreas Zours, der sich die Geschichte für die szenische Lesung ausgedacht hat, nicht. Neugierig geworden? Da hilft nur eins: Hinkommen!
Die Geschichte wird an mehreren Stationen im Wilden Wald erzählt. Geschrieben wurde der Text von Andreas Zours, gelesen wird er von Nilz Bessel und Marco Moreno.
Szenische Lesung im Wilden Wald
Sonntag, 14. Juli 2024, 14 bis 16 Uhr
Treffpunkt: Provinzialbrücke der Georg- Wilhelm-Straße über den Ernst-August-Kanal
21107 HH-Wilhelmsburg/Reiherstiegviertel
Die Lesung ist kostenlos, aber leider nicht barrierefrei. Wenn du möchtest, kannst du für den Erhalt des WiWa spenden. Es werden Fotos von der Gruppe für Social Media gemacht, Gesichter werden vermieden bzw. unkenntlich gemacht. Falls du das nicht möchtest, gib uns am Anfang Bescheid.
Die WiWa-Waldspaziergänge finden an jedem 2. Sonntag eines Monats zu unterschiedlichen Themen statt. Am 11. August wird Andromeda v. Prondzinski unter dem Motto „Ein Wald mit Geschichte“ einen biologisch-historischen Gang durch den WiWa unternehmen.
www.waldretter.de info@waldretter.de
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