WILHELMSBURGER INSELRUNDBLICK

Die Stadtteilzeitung von Vielen für Alle
 

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Mit dem Oldtimer-Bus zum Hafenmuseum - 20.08.2020

Preis für InselArche - 20.08.2020

Mosaiksounds - 20.08.2020

MS Uferpark: Kunst am Reiherstieg - 20.08.2020

Jam-Session im Inselpark - 20.08.2020

"Fluchtursache: Liebe" - Sonderausstellung der BallinStadt - 16.07.2020

Geschichtswerkstatt erinnert an die Cholera-Epidemie in Hamburg 1892 - 24.4.2020

PEKING kommt im Sommer ans Hafenmuseum - 16.4.2020



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Mit dem Oldtimer-Bus zum Hafenmuseum - 20.08.2020

Und am 7. September kommt die "Peking"

Mit dem Museumsbus aus den 80ern geht es zum Museum. Foto: Traudl Hopfenmüller

hk. Trotz oder gerade wegen der Pandemie kamen in den Sommerferien viele Besucher ins Hafenmuseum. Und wie immer nahmen sich die Ehrenamtlichen viel Zeit, den Besuchern die neuen Austellungsstücke zu erklären und die neuen Angebote vorzuführen.  So den großen Pegelstandsanzeiger, der bis Ende letzten Jahres im Pegelturm an den Landungsbrücken Dienst tat, oder die historische Seilerei, die man auch in Aktion erleben kann. Und dann sind da ja die beiden besonderen Highlights. Ab Mitte Juli ist das Museum auch endlich am  Wochenende mit dem Bus erreichbar. Die HVV-Buslinie 256 fährt sonnabends höchst selten und sonntags gar nicht. Der jahrelange Kampf des Museums um eine bessere Anbindung war bisher vergeblich (siehe auch WIR 11/19). Aber nun verkehrt ein 80er-Jahre Oldtimerbus am Wochenende alle halbe Stunde zum HVV-Tarif zwischen den S-Bahnstationen Elbbrücken sowie Veddel und dem Museum. Als Linie 856 – und er fährt bis vor die Tür. Verdanken tut das Museum diese neue Verbindung dem Hamburger Omnibus Verein, dessen ehrenamtliche Mitglieder eine ganze Reihe historischer Hamburger Linienbusse in Betrieb halten. Und der große Tag des Hafenmuseums ist dann, wenn alles klappt, der 7. September. Dann kommt die „Peking“ nach Hause. Über die teilweise dramatische Geschichte der Rückholung und der Restaurierung des alten Viermasters hat der WIR regelmäßig berichtet. Zur Zeit kann man die „Peking“ in vollem Glanz noch vor der Peterswerft in Wewelsfleth bestaunen. Am Kai vor den 50er-Schuppen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Der Liegeplatz wird ausgebaggert, andere Museumsschiffe und ein Ponton wurden verholt, um Platz zu schaffen. Die „Peking“ ist immerhin 115 Meter lang und hat 4,50 Meter Tiefgang. Hier am Kai wird sie dann auch als Teil des Museumsprogramms weiter ausgerüstet. Bis auf Weiteres Wenn das zukünftige große Deutsche Hafenmuseum „in fünf bis acht Jahren“ auf dem Grasbrook eröffnet wird, soll sie dort ihren endgültigen Liegeplatz erhalten.
Schon jetzt werben Barkassenunternehmen für Begleitfahrten auf den letzten Meilen. Einen großen öffentlichen Empfang lassen die Corona-Bedingungen voraussichtlich nicht zu. Aber man kann die „Peking“ dann ja auch an den Wochenenden mit dem Oldtimer-Bus Linie 856 besuchen.


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Preis für die InselArche

Das pädqagogische Musikprojekt der sozialen Einrichtung wird ausgezeichnet

PM. Die InselArche in der Weimarer Straße wird als offene Einrichtung für sozial benachteiligte Kinder, Jugendliche und ihre Familien von der Bethanien Diakonissen-Stiftung betrieben. Für das pädagogische Musikprojekt  der Arche erhielt der Träger Ende Juli den mit 1.000 Euro dotierten Preis der Town & Country-Stiftung.
In der InselArche findet wöchentlich der musikalische Donnerstag statt. An diesem erhalten Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren von einem Musikpädagogen Gitarren-
unterricht. Neben dem Kennenlernen des Instruments erleben die Kinder verschiedenste Töne und Klänge. So bekommen sie ein Gespür dafür, wie diese auch durch ganz einfache Alltagsmate-
rialien entstehen können. Gemeinsam entdecken die Kinder das Sinnesorgan Ohr neu, befassen sich mit ihren Gefühlen und damit, wie diese mit und durch Musik erlebbar werden. Ziel des Musikunterrichts ist es auch, den Kindern eine Stütze dabei zu sein, ihr musikalisches Talent selbst zu entdecken und Mut zu finden, Neues auszuprobieren.
Stiftungsbotschafter und Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie, Christian Kipper, würdigte bei der Überreichung des Preises, stellvertretend für die Town & Country Stiftung, das unermüdliche Engagement der InselArche: „Die Kinder entdecken nicht nur ihre musikalischen Fähigkeiten. Sie lernen auch zuzuhören, Geduld zu üben und Teil einer Gemeinschaft zu sein. Das Projekt InselArche hat einen nachhaltigen Einfluss auf eine positive Entwicklung, stärkt ihr Selbstbewusstsein und fördert Kreativität.“


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Mosaiksounds

Musik erleben im Grünen

PM.hk. Mozaiksounds, ein Projekt von Musik von den Elbinseln, bietet antirassistische Musikworkshops für alle. Unter dem Motto: Durchatmen, sich stärken, sich kreativ ausdrücken, Gemeinschaft erleben.
Am 22. August bietet Mozaiksounds als Teil des Langen Tages der StadtNatur Hamburg  im BUND Naturerlebnisgarten im Inselpark Wilhelmsburg einen Community-Music-Workshop an. In diesem Workshop werden gemeinsam Wege erprobt, die Musik zum Klingen zu bringen. Es werden kleine Einheiten zu Stimme und Körper, Rhythmus und Bodypercussion vermittelt. Im Mittelpunkt steht das Erleben von Musik, Natur und Gemeinschaft.
Herzlich eingeladen sind alle, die im oft stressigen Alltag mal den Pausenknopf drücken und zur Ruhe kommen möchten. Für den Workshop braucht es keine musikalische Vorerfahrung. Gemeinsam durchatmen, einander stärken, Natur und Gemeinschaft erleben sind Programm. Der Workshop findet im Rahmen von Langer Tag der StadtNatur Hamburg statt. Die erforderliche Anmeldung erfolgt ab dem 13. August über die Website des Tages der StadtNatur Hamburg.
Wann? 22. August 2020, 14 – 18 Uhr
Wo? BUND Naturerlebnisgarten im Inselpark Wilhelmsburg Hauland,
21107 Hamburg
Wieviel? 8€ pro Person. Anmeldung über die Website des Tages der StadtNatur Hamburg (max. 15 Teilnehmer*innen)

Durchatmen, sich stärken, Gemeinschaft erleben.

Foto: Mozaiksounds


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MS Uferpark: Kunst am Reiherstieg

Dort lässt es sich schön entspannen, aber die Festivals Artville und Dockville ersetzt der Kunstpfad nicht.

MG. Hafenatmosphäre pur am Reiherstiegknie. Gegenüber der Rethespeicher, die mächtige Rethebrücke und die Hafenkräne im Hintergrund – Da läßt es sich auch zu Corona-Zeiten mit gebührendem Abstand ausspannen. Ein kleiner Ausflug zum Reiherstiegknie kann gut längere Reisen an überfüllte Orte ersetzen. Vom Reiherstiegviertel aus ist es ein Katzensprung zum Schlengendeich und aus Kirchdorf gelangt man quer durch den Inselpark und weiter jenseits der Georg-Wilhelm-Straße auf dem zur igs 2013 angelegten Fuß- und Radweg - mit der neuen Brücke über den äußeren Veringkanal - direkt zum Ziel.
Hier bilden dann die Sitzstufen aus Beton nicht gerade eine grüne Oase, aber für den Blick auf den Hafen, ein Picknick oder auch ein kleines Schläfchen sind sie ganz praktisch.
Und bis zum 27. September kann man nun auch noch Kunst genießen. Art- und Dockville dürfen hier in diesem Sommer nicht stattfinden. Aber die Veranstalter „Kopf und Steine“ und „Kunstfelder e.V.“ sind ja für ihre kreativen Ideen bekannt und so haben sie in kleinem Rahmen die Möglichkeit eröffnet, Kunst zu erleben und darüber zu diskutieren.
Der Kunstpfad am Reiherstieg ist für alle kostenlos und frei zugänglich.


Die riesige Hand, liebevoll gestaltet aus Holzschindeln vom Künstlerkollektiv Kalihara, hat keinen Namen. Da läßt sich trefflich diskutieren, was sie bedeuten soll. Foto: MG



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Jam-Session im Inselpark - 20.08.2020

Die Weltkapelle Wilhelmsburg spielt wieder unter freiem Himmel

PM.hk. Die „Weltkapelle“, Wilhelmsburger Freundeskreis und Musiker*innenkollektiv musiziert nun schon über fünf Jahre „über kulturelle Grenzen hinweg“ – während der Corona-Monate natürlich vor allem Online.
Nach einer Online-Jam-Session Anfang Juli findet die Weltkapellen-Session am 28. August nun aber wieder unter freiem Himmel statt.  Musiker*innen aus unterschiedlichsten Heimatländern wie Syrien, Afghanistan, der Türkei, oder auch aus Ostfriesland oder der Lüneburger Heide kommen zusammen und machen gemeinsam Musik. Dabei entstehen neue Fusionen und Grooves und es wird offen improvisiert. Herzlich eingeladen sind alle, die Lust haben gemeinsam Musik zu machen oder einfach nur dem besonderen Sound der Weltkapellen-Session lauschen wollen. Es kann jederzeit eingestiegen werden. Neben der Jam-Session wird gemeinsam gegessen. Jede*r kann etwas mitbringen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Es gelten die Corona-Hygieneverordnungen. In Gängen, Toiletten und bei der Essensausgabe gilt Masken-Pflicht.

OPEN-AIR JAM-SESSION am 28. August 2020, 19:30 – 21:30 Uhr in der Kulturkapelle im Inselpark Wilhelmsburg, Georg-Wilhelm-Straße 162, 21107 Hamburg


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„Fluchtursache: Liebe“

Die Sonderausstellung der BallinStadt auf der Veddel klärt auf und schildert berührende Schicksale

Die Ausstellung "Fluchtursache: Liebe" in den Auswandererhallen auf der Veddel zeigt Einzelschicksale ...

MG. Als das BallinStadt Museum  2007 eröffnet wurde, standen die Geschichten der Menschen im Vordergrund, die zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts nach Übersee auswanderten. Für diese Auswanderer baute der Reeder Albert Ballin auf der Veddel einen Ort auf, an dem sie sich auf die Überfahrt und das Leben in der Fremde vorbereiten konnten.
In den vergangenen zehn Jahren wurde Deutschland selbst immer mehr zum Hoffnungsort für Geflüchtete aus aller Welt.  Darauf reagierte das Auswanderermuseum BallinStadt mit unterschiedlichen Ausstellungen zum Thema Fluchtursachen.
Die aktuelle Sonderausstellung behandelt das Thema „Fluchtursache: Liebe“.
Die Schirrmherrin ist Deutschlands bekannteste Drag Queen Olivia Jones, die für Toleranz, Respekt und Mitmenschlichkeit eintritt. Sie eröffnete die Ausstellung im Kostüm der „Lady Liberty“, der Freiheitsstatue von New York, und begründete das so: „Sie war das erste, was Auswanderer und Flüchtlinge sahen, wenn sie in New York auf der Suche nach einem neuen Leben ankamen … das ist das passende Motiv für eine wirklich freie und offene Gesellschaft“.
Nur in 27 von 193 UN-Mitgliedsstaaten, auch in Deutschland, ist die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern bislang erlaubt und es ist den Paaren auch erlaubt, Kinder zu adoptieren. In 14 weiteren Ländern gibt es die eingetragene Lebenspartnerschaft. In 12 Mitgliedsstaaten der UN, fast alle in Afrika oder dem Nahen Osten, steht auf einvernehmliche homosexuelle Aktivitäten die Todesstrafe, die in einigen Staaten auch vollzogen wird. Insbesondere in muslimischen Ländern werden Schwule, Lesben und Transsexuelle erheblicher Diskriminierung und Gewalt  ausgesetzt.
In der Ausstellung werden Bilder und Lebensläufe von Menschen gezeigt, die vor dieser Gewalt, auch in ihren Familien, und der Angst um das eigene Leben nach Deutschland geflohen sind. Um hier Asyl zu bekommen, müssen die Geflüchteten aber erst einmal nachweisen, dass sie auf Grund ihrer sexuellen Orientierung konkret damit rechnen mussten, verfolgt zu werden. Das ist oft gar nicht so einfach.

... und klärt über Strukturen der Verfolgung von Homosexuellen weltweit auf. Auch die Schwierigkeit, als solchermaßen Verfolgte*r Asyl zu erhalten, wird dargestellt. Fotos: Ballinstadt

Die Ausstellung umfasst vier Themenbereiche: Freiheit und Menschenrechte und wie ist häufig die Wirklichkeit, Geschichten von Geflüchteten aus verschiedensten Ländern, wie ist die Lage für LGBT-Menschen* weltweit und in Raum 4: Was haben Bemühungen für Gleichberechtigung und Freiheit schon erreicht.
Die Ausstellung läuft noch bis zum 31. Oktober 2020.
Öffnungszeiten und Preise unter www.ballinstadt.de


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1892: Die Cholera wütete in Hamburg

Auch bei der großen Epidemie vor 130 Jahren kümmerten sich Krankenschwestern und Diakonissinnen mit großem Einsatz um die Pflege der Patienten, u.a. in den Cholera-Baracken im Reiherstiegviertel

Margret Markert/Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg & Hafen. In diesen Wochen drängt sich die Erinnerung an eine Katastrophe auf, die Hamburg am Ende des 19. Jahrhunderts heimsuchte: Die Cholera-Epidemie von 1892. Wie Altona war auch das damals noch preußische Wilhelmsburg betroffen. Es gab noch keine Kanalisation und keine Trinkwasserversorgung. Die Menschen benutzten das Elbwasser und das wurde ihnen zum Verhängnis. In Hamburg (die Stadt hatte 640.000 Einwohner) erkrankten 16.956 Menschen, 8.605 Menschen starben. In Wilhelmsburg wurden zur Isolation und Versorgung der Kranken sogenannte Cholera-Baracken im Nordwesten des Reiherstiegviertels zwischen Ernst-August-Kanal und dem Elbarm Reiherstieg errichtet. Krankenschwestern und Diakonissinnen kümmerten sich um die Pflege der Patient*innen. Für ihren großen Einsatz wurden sie später vom preußischen Landtag geehrt und erhielten als Dank je 300 Mark. Eine von ihnen hieß Marie Parpert.  

Was läge näher, als diesen Frauen ein Denkmal zu setzen, indem nach ihnen einige neu in Wilhelmsburg enstehende Straßen benannt werden? Planungen gibt es ja für verschiedene Quartiere. Hierfür wird sich die Geschichtswerkstatt einsetzen. Mailt uns, wenn Ihr diese Idee unterstützen wollt!

Angesichts der Cholera-Katastrophe begann Hamburg noch im Jahr 1892 damit, eine Trinkwasser-Filtrierungsanlage auf der Elbinsel Kaltehofe zu bauen. Das Wassermuseum ist zwar zurzeit geschlossen, aber ein Spaziergang den Elbdeich entlang lohnt sich trotzdem - die Trinkwasserbecken-Anlage ist zumindest in Teilen gut erhalten!

Wilhelmsburg erhielt dann erst viel später eine eigene Wasserversorgung, davon zeugt bis heute der Wasserturm an der Alten Schleuse. An der Brücke über den Veringkanal erzählt eine von uns gestaltete Infotafel die Geschichte der Wilhelmsburger Wasserversorgung. Also auch hier lohnt sich ein kleiner Spaziergang, und das ist ja weiterhin erlaubt.


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Die PEKING kommt im Sommer

Das Hafenmuseum an den 50er Schuppen hat zur Zeit zwar wie alle Museen geschlossen, die Arbeiten am zukünftigen Flaggschiff, dem Viermaster PEKING, sind aber weitergegangen. Die Restaurierungsarbeiten sind fast abgeschlossen. Wann genau der Segler dann an seinen Liegeplatz im Hansahafen geschleppt wird, entscheidet die Pandemie

PM. Nach dreijähriger Restaurierung strahlt die PEKING wieder die einst von Reedern und Seeleuten so geschätzte Eleganz eines Frachtseglers aus. Im Februar 2020 haben die Takler mit der Montage der ersten tonnenschweren Rahen am Kreuzmast begonnen. In den vergangenen Wochen hob der Kranfahrer auf Handzeichen der Takler auch die übrigen Rahen nacheinander an ihre Position.  

Am 31. März wurden bei strahlendem Sonnenschein die letzten Royalrahen am Groß- und Fockmast befestigt. Damit hat die PEKING ihre 18 Rahen wieder, auch Besanbaum und Ladebaum sind schon fertig montiert - das historische Erscheinungsbild der Viermastbark ist damit fast wieder komplett. Arbeit gibt es noch genug: Die drei neu angefertigten Brasswinden müssen noch mit den aus Stahldraht bestehenden Brassen belegt und justiert werden, eine Kunst für sich.

Die Stiftung Hamburg Maritim liegt damit nach wie vor im Zeitplan. „Wir sind mit dem Fortgang der Arbeiten und mit deren Qualität sehr zufrieden“, sagt Joachim Kaiser, Vorstandsmitglied der Stiftung Hamburg Maritim. Die Stiftung steht mit der Peters Werft in ständigem Austausch zu möglichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Restaurierungsarbeiten. Seit 2016 ist die Stiftung Hamburg Maritim Eigentümerin der PEKING und zeichnet verantwortlich für ihre Restaurierung. Die Stiftung leitet das Projekt im Auftrag der Stadt Hamburg und achtet auf eine form- und materialgerechte Restaurierung. Diese Aufgabe wird zeitlich und finanziell im geplanten Rahmen im Mai 2020 abgeschlossen. Anschließend geht die PEKING in das Eigentum der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) über.

Restaurierung fast abgeschlossen: die PEKING auf der Peters-Werft in Wewelsfleth. Foto: Stiftung Hamburg Maritim