WILHELMSBURGER INSELRUNDBLICK

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Ausstellung "Fluchtursache: Liebe" in der Ballinstadt - 16.07.2020

Talkrunde am 2. August zur Ausstellung "Fluchtursache: Liebe" - 16.07.2020

Dar es Salaam heißt Haus des Friedens - 16.7.2020

Senior*innen-Singen "Geh aus mein Herz" on tour - 16.07.2020

Geschichtswerkstatt erinnert an die Cholera-Epidemie in Hamburg 1892 - 24.4.2020

Weltkapelle spielt weiter - 18.4.2020

PEKING kommt im Sommer ans Hafenmuseum - 16.4.2020

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Dar es Salaam heißt Haus des Friedens

Was für ein schöner Name für eine Stadt! Ein Schulkooperationsprojekt der Stadtteilschule Wilhelmsburg mit der Benjamin W. Mkapa-Secondary School in Tansania

Schüler*innen der Benjamin W. Mkapa Secondary School fotografierten Menschen an ihrem wunderschönen Strand.
Beide Fotos aus der Ausstellung: MG

MG. „Ist es wirklich so friedlich in Dar es Salaam, wie der Name sagt?“, würde ein Schüler der Stadtteilschule Wilhelmsburg gern Schüler*innen der Benjamin W. Mkapa Secondary School fragen. Die Antwort konnte noch nicht gegeben werden, da die im Juni 2020 geplante Reise der Schüler*innen nach Dar es Salaam 2020 wegen Corona verschoben werden musste. Sie haben sich schon ganz viele weitere Fragen ausgedacht: „Wann steht ihr auf? - Wie ist euer Weg zur Schule? - Habt ihr Haustiere? - Was ist euer Lieblingsessen, euer Lieblingssport? - Warum müsst ihr Schuluniformen tragen?“ Und sie wissen auch schon, was sie auf die Reise mitnehmen wollen: „Andenken aus Hamburg, zum Beispiel ein Schild mit dem Wappen oder Schlüsselanhänger und Fotos.“ Und die Hamburger Schüler*innen wollen auch wissen, ob in Tansania das Gleiche gegessen wird, z. B. Käsebrötchen.
Die Kinder und Jugendichen der 6. und 8. Klasse der Stadtteilschule und die tansanischen Schüler*innen haben begeistert an ihrem Projekt  „Two Ports – One World“ unter dem Motto „Wasser verbindet die Menschen der Welt – Hamburg mit Dar es Salaam“ gearbeitet. Das kann man  jetzt im Museum für Hamburgische Geschichte in zwei Videofilmen und einer Fotoausstellung anschauen.
Die Projektleiterin des Deutschen Hafenmuseums, Ursula Richenberger, begleitete die Hamburger Schüler*innen auf einer Schiffstour durch den Hafen und auch der Kapitän musste viele Fragen beantworten, z. B.:
„Was ist in einem Container?“ - Antwort: „Alles, vom Schnürsenkel bis zum Auto.“ „Ist es nicht wegen der Kreuzfahrtschiffe abends gefährlich mit der Fähre?“  - „Es gibt doch Radar, und ich muss aufpassen!“ Bei einer Malaktion machten die Schüler*innen interessante Vorschläge für das künftige Museum, z. B. sollte es auf dem Wasser schwimmen.
Im Hafen machten die Schüler*innen dann tolle Bilder von den Kränen, der Köhlbrandbrücke, den Schiffen. Die Schüler*innen aus Dar es Salaam fotografierten u. a. die wichtige Julius-Nyerere-Brücke. Aber hauptsächlich setzten sie den Schwerpunkt auf den Markt im Zusammenhang von Handel und Hafen, die Begegnung von Menschen am Strand und Elektrizität (Fotos von Strommasten) die in Tansania großteils durch Wasserkraft erzeugt wird.
Der Ausstausch mit Dar es Salaam besteht seit dem 1. Juli 2010 und ist die einzige Partnerschaft Hamburgs mit einer afrikanischen Stadt. Leider konnte das Jubiläum wegen Corona nicht richtig gefeiert werden, aber Hamburg hilft der Partnerstadt mit konkreten Projekten u. a. zur Virusbekämpfung. Heute pflegen rund 30 Hamburger Initiativen und Organisationen den Austausch. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Schulen, aber auch zwischen dem Deutschen Hafenmuseum, dem DARCH (Dar es Salaam Centre for Architectural Heritage) und dem Nationalmuseum von Tansania sollen intensiviert werden.
Ausstellung im Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24
Noch bis zum 17. August 2020
Öffnungszeiten: Mo, Mi-Fr 10 bis 17 Uhr, Sa+So 10-18 Uhr

 

Die Schüler*innen wählten als Motiv u.a. einen Kaikran am Hafenmuseum, in der Mitte die deutsche und die tansanische Flagge.

 



Der Schüleraustausch im Programm des Deutschen Hafenmuseums

Die Stiftung Historische Museen Hamburg plant das Deutsche Hafenmuseum. WIR berichteten darüber schon in Zusammenhang mit der Rückholung und Restaurierung der „Peking“. Den Museumsbau gibt es noch nicht, aber es gibt schon ein Programm, wie den Schüleraustausch Wilhelmsburg – Dar es Salaam.


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BallinStadt Talk: Liebe, Flucht und Freiheit!?

Mit den Rainbow Refugees (Stories) und Drag Queen Veuve Noire

PM. Die BallinStadt Hamburg veranstaltet am 02.08.2020 ein ganz besonderes Treffen. Zwei Protagonisten aus der aktuellen Sonderausstellung "Fluchtursache: Liebe", Edward Agaba und Edward Mutebi, Francesco Giordano, Initiator des Projektes "Rainbow Refugees (Stories)" und die Hamburger Drag Queen Veuve Noire treffen sich zum Talk in der BallinStadt.

Edward Agaba und Edward Mutebi mussten ihr Heimatland Uganda verlassen, weil sie einen anderen Mann liebten, sich für die Rechte Homosexueller einsetzten und um ihr Leben fürchteten. Drag Queen Veuve Noire lebt auf St. Pauli und setzt sich für Freiheit, Akzeptanz und Vielfalt ein. Werte, die weltweit für den Kampf um Gleichberechtigung für die LGBTQI+ Community stehen und für die Menschen ihre Heimat verlassen und auswandern (müssen).

Das zeigt auch die Initiative „Rainbow Refugees (Stories)“, die 27 Einzelschicksale von Menschen dokumentiert, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung fliehen mussten. Acht ausgewählte Geschichten sehen Sie in der aktuellen Sonderausstellung. Auch die von Edward A. und Edward M., die von Liebe, aber auch von erschütternden Ereignissen, Flucht, Angst und dem Wunsch nach Freiheit geprägt sind.  

Liebe, Flucht und Freiheit!? Im Talk reden Edward M., Edward A. und Veuve Noire darüber, was es bedeutet, frei zu lieben – in Uganda und in Deutschland.

Tickets und weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter
https://www.ballinstadt.de/online-tickets-kaufen/#!/e/636ce8c94fe08f1dbd75095045c9775b

Informationen zu den Rainbow Refugees (Stories)
https://rainbowrefugeesstories.com/stories.html

Informationen zu Veuve Noire und dem Bildungsprojekt Olivia macht Schule
https://www.olivia-jones.de/olivia-macht-schule/

Kontakt
j.clossen@leisureworkgroup.de
Tel.: 040 3197916-12



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„Fluchtursache: Liebe“

Die Sonderausstellung der BallinStadt auf der Veddel klärt auf und schildert berührende Schicksale

Die Ausstellung "Fluchtursache: Liebe" in den Auswandererhallen auf der Veddel zeigt Einzelschicksale ...

MG. Als das BallinStadt Museum  2007 eröffnet wurde, standen die Geschichten der Menschen im Vordergrund, die zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts nach Übersee auswanderten. Für diese Auswanderer baute der Reeder Albert Ballin auf der Veddel einen Ort auf, an dem sie sich auf die Überfahrt und das Leben in der Fremde vorbereiten konnten.
In den vergangenen zehn Jahren wurde Deutschland selbst immer mehr zum Hoffnungsort für Geflüchtete aus aller Welt.  Darauf reagierte das Auswanderermuseum BallinStadt mit unterschiedlichen Ausstellungen zum Thema Fluchtursachen.
Die aktuelle Sonderausstellung behandelt das Thema „Fluchtursache: Liebe“.
Die Schirrmherrin ist Deutschlands bekannteste Drag Queen Olivia Jones, die für Toleranz, Respekt und Mitmenschlichkeit eintritt. Sie eröffnete die Ausstellung im Kostüm der „Lady Liberty“, der Freiheitsstatue von New York, und begründete das so: „Sie war das erste, was Auswanderer und Flüchtlinge sahen, wenn sie in New York auf der Suche nach einem neuen Leben ankamen … das ist das passende Motiv für eine wirklich freie und offene Gesellschaft“.
Nur in 27 von 193 UN-Mitgliedsstaaten, auch in Deutschland, ist die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern bislang erlaubt und es ist den Paaren auch erlaubt, Kinder zu adoptieren. In 14 weiteren Ländern gibt es die eingetragene Lebenspartnerschaft. In 12 Mitgliedsstaaten der UN, fast alle in Afrika oder dem Nahen Osten, steht auf einvernehmliche homosexuelle Aktivitäten die Todesstrafe, die in einigen Staaten auch vollzogen wird. Insbesondere in muslimischen Ländern werden Schwule, Lesben und Transsexuelle erheblicher Diskriminierung und Gewalt  ausgesetzt.
In der Ausstellung werden Bilder und Lebensläufe von Menschen gezeigt, die vor dieser Gewalt, auch in ihren Familien, und der Angst um das eigene Leben nach Deutschland geflohen sind. Um hier Asyl zu bekommen, müssen die Geflüchteten aber erst einmal nachweisen, dass sie auf Grund ihrer sexuellen Orientierung konkret damit rechnen mussten, verfolgt zu werden. Das ist oft gar nicht so einfach.

... und klärt über Strukturen der Verfolgung von Homosexuellen weltweit auf. Auch die Schwierigkeit, als solchermaßen Verfolgte*r Asyl zu erhalten, wird dargestellt. Fotos: Ballinstadt

Die Ausstellung umfasst vier Themenbereiche: Freiheit und Menschenrechte und wie ist häufig die Wirklichkeit, Geschichten von Geflüchteten aus verschiedensten Ländern, wie ist die Lage für LGBT-Menschen* weltweit und in Raum 4: Was haben Bemühungen für Gleichberechtigung und Freiheit schon erreicht.
Die Ausstellung läuft noch bis zum 31. Oktober 2020.
Öffnungszeiten und Preise unter www.ballinstadt.de


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"Geh aus mein Herz" on tour

Sommerkonzerte des Mitsingformats in Wilhelmsburger Senior*inneneinrichtungen

Ulrike Ritter. Events für und mit Senior*innen sind in Zeiten von Corona nicht leicht. Umso besser ist es, dass Senior*innen-Einrichtungen großes Interesse daran haben, auch jetzt kulturelle Angebote für ihre Bewohner*innen zu machen.
Am Mittwoch, 24. Juni, fand bei "Pflegen und Wohnen Wilhelmsburg" gleich neben dem Bürgerhaus das Mitsingkonzert des Bürgerhauses Wilhelmsburg “Geh aus mein Herz” mit Helga Lindstädt am Akkordeon als “Corona-Edition” statt. Noten und Texte zum Mitsingen schickten wir im Vorwege ans Haus. An zwei verschiedenen Stationen spielte Helga Lindstädt am frühen Nachmittag für die Senior*innen, die sich Schattenplätze gesucht hatten. Im geschützten Bereich für Menschen mit Demenz fand das Konzert unter einem großen Kirschbaum neben reifen Himbeersträuchern statt. Nicht alle konnten mitsingen, aber beim Mitwippen und Klatschen waren alle dabei.
Am zweiten Standort warteten 25 Senior*innen mit pflegenden Begleitpersonen. Es wären gern noch mehr gekommen, aber Schattenplätze mit ausreichendem Abstand waren nicht für alle vorhanden. Hier wurde laut mitgesungen und sogar mehr als nur gewippt. Helga Lindstädt spielte bekannte Volkslieder und Shanties. Ihr letztes Lied war “In Hamburg sagt man tschüss”, bei dem alle zum Abschied winkten und applaudierten. Eine Bewohnerin holte sich sogar ein Autogramm bei der Akkordeonistin ab. Alle waren sich einige: Das war ein schönes Konzert!
Das Team vom Bürgerhaus arbeitet daran, dass es in der warmen Jahreszeit noch einige Konzerte in Wilhelmsburger Senior*innen-Einrichtungen geben kann.


Shanties zum Mitsingen mit Helga Lindstädt. Foto: Pflegen & Wohnen



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1892: Die Cholera wütete in Hamburg

Auch bei der großen Epidemie vor 130 Jahren kümmerten sich Krankenschwestern und Diakonissinnen mit großem Einsatz um die Pflege der Patienten, u.a. in den Cholera-Baracken im Reiherstiegviertel

Margret Markert/Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg & Hafen. In diesen Wochen drängt sich die Erinnerung an eine Katastrophe auf, die Hamburg am Ende des 19. Jahrhunderts heimsuchte: Die Cholera-Epidemie von 1892. Wie Altona war auch das damals noch preußische Wilhelmsburg betroffen. Es gab noch keine Kanalisation und keine Trinkwasserversorgung. Die Menschen benutzten das Elbwasser und das wurde ihnen zum Verhängnis. In Hamburg (die Stadt hatte 640.000 Einwohner) erkrankten 16.956 Menschen, 8.605 Menschen starben. In Wilhelmsburg wurden zur Isolation und Versorgung der Kranken sogenannte Cholera-Baracken im Nordwesten des Reiherstiegviertels zwischen Ernst-August-Kanal und dem Elbarm Reiherstieg errichtet. Krankenschwestern und Diakonissinnen kümmerten sich um die Pflege der Patient*innen. Für ihren großen Einsatz wurden sie später vom preußischen Landtag geehrt und erhielten als Dank je 300 Mark. Eine von ihnen hieß Marie Parpert.  

Was läge näher, als diesen Frauen ein Denkmal zu setzen, indem nach ihnen einige neu in Wilhelmsburg enstehende Straßen benannt werden? Planungen gibt es ja für verschiedene Quartiere. Hierfür wird sich die Geschichtswerkstatt einsetzen. Mailt uns, wenn Ihr diese Idee unterstützen wollt!

Angesichts der Cholera-Katastrophe begann Hamburg noch im Jahr 1892 damit, eine Trinkwasser-Filtrierungsanlage auf der Elbinsel Kaltehofe zu bauen. Das Wassermuseum ist zwar zurzeit geschlossen, aber ein Spaziergang den Elbdeich entlang lohnt sich trotzdem - die Trinkwasserbecken-Anlage ist zumindest in Teilen gut erhalten!

Wilhelmsburg erhielt dann erst viel später eine eigene Wasserversorgung, davon zeugt bis heute der Wasserturm an der Alten Schleuse. An der Brücke über den Veringkanal erzählt eine von uns gestaltete Infotafel die Geschichte der Wilhelmsburger Wasserversorgung. Also auch hier lohnt sich ein kleiner Spaziergang, und das ist ja weiterhin erlaubt.



. . . . . . . . . . . . . . .Weltkapelle spielt weiter
hk. Auch die Weltkapelle hat schnell reagiert und probiert sich in Online-Proben und einer Onlineversion der Jam Session aus. Seid dabei und präsentiert eure Videos, geht live mit euren Songs von der heimischen Couch aus und/oder schaut vorbei und reagiert live auf die Videos mit Kommentaren, Likes … Wir bleiben verbunden, wenn nicht physisch, dann online. Bekommt Reichweite mit euren Songs, erlebt Weltkapellenmusiker*innen, knüpft Kontakte, trefft euch wieder, egal  ob ihr in Wilhelmsburg, in der ganzen Stadt oder darüber hinaus verteilt seid.

Kontakt: facebook.com/WeltkapelleWilhelmsburg oder mvde.de/mvde-termine/online-session-der-weltkapelle-wilhelmsburg

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Die PEKING kommt im Sommer

Das Hafenmuseum an den 50er Schuppen hat zur Zeit zwar wie alle Museen geschlossen, die Arbeiten am zukünftigen Flaggschiff, dem Viermaster PEKING, sind aber weitergegangen. Die Restaurierungsarbeiten sind fast abgeschlossen. Wann genau der Segler dann an seinen Liegeplatz im Hansahafen geschleppt wird, entscheidet die Pandemie

PM. Nach dreijähriger Restaurierung strahlt die PEKING wieder die einst von Reedern und Seeleuten so geschätzte Eleganz eines Frachtseglers aus. Im Februar 2020 haben die Takler mit der Montage der ersten tonnenschweren Rahen am Kreuzmast begonnen. In den vergangenen Wochen hob der Kranfahrer auf Handzeichen der Takler auch die übrigen Rahen nacheinander an ihre Position.  

Am 31. März wurden bei strahlendem Sonnenschein die letzten Royalrahen am Groß- und Fockmast befestigt. Damit hat die PEKING ihre 18 Rahen wieder, auch Besanbaum und Ladebaum sind schon fertig montiert - das historische Erscheinungsbild der Viermastbark ist damit fast wieder komplett. Arbeit gibt es noch genug: Die drei neu angefertigten Brasswinden müssen noch mit den aus Stahldraht bestehenden Brassen belegt und justiert werden, eine Kunst für sich.

Die Stiftung Hamburg Maritim liegt damit nach wie vor im Zeitplan. „Wir sind mit dem Fortgang der Arbeiten und mit deren Qualität sehr zufrieden“, sagt Joachim Kaiser, Vorstandsmitglied der Stiftung Hamburg Maritim. Die Stiftung steht mit der Peters Werft in ständigem Austausch zu möglichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Restaurierungsarbeiten. Seit 2016 ist die Stiftung Hamburg Maritim Eigentümerin der PEKING und zeichnet verantwortlich für ihre Restaurierung. Die Stiftung leitet das Projekt im Auftrag der Stadt Hamburg und achtet auf eine form- und materialgerechte Restaurierung. Diese Aufgabe wird zeitlich und finanziell im geplanten Rahmen im Mai 2020 abgeschlossen. Anschließend geht die PEKING in das Eigentum der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) über.

Restaurierung fast abgeschlossen: die PEKING auf der Peters-Werft in Wewelsfleth. Foto: Stiftung Hamburg Maritim