Satzung des Wilhelmsburger InselRundblicks e. V.

in der am 7.4.2009 in § 6 (1) geänderten Fassung:

§ 1: Name, Sitz, Rechtsform

  1. Der Verein führt den Namen „Wilhelmsburger InselRundblick e.V.“.
  2. Sitz des Vereins ist Hamburg.

§ 2: Zweck des Vereins

  1. Zweck des Vereins ist die Herausgabe der Stadtteilzeitung „Wilhelmsburger InselRundblick“.
  2. Mittel des Vereins dürfen nur für den satzungsgemäßen Zweck verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3: Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede juristische und natürliche Person werden, die sich aktiv oder fördernd für die Erfüllung des Vereinszwecks einsetzen will.
  2. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.
  3. Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod (bzw. Auflösung bei juristischen Personen), Austritt oder Ausschluß. Der Austritt ist jederzeit möglich, über einen Ausschluß entscheidet der Vorstand nach einem Gespräch mit dem entsprechenden Mitglied. Ein Ausschluß kann erfolgen wegen Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen, schweren Verstoßes gegen die Vereinsinteressen oder wegen unehrenhafter Handlungen.
  4. Der Mitgliedsbeitrag wird durch die Mitgliederversammlung (MGV) festgelegt.

§ 5: Stimmrecht und Wahlrecht

  1. Jedes Mitglied ist mit je einer Stimme stimmberechtigt, wählbar sind alle volljährigen Vereinsmitglieder bzw. Vertreter von juristischen Personen, die von diesen benannt wurden.
  2. Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand und die Redaktionsgruppe

§ 6: Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung wird als oberstes Vereinsorgan mindestens einmal jährlich im 1. Quartal vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter schriftlich einberufen, unter Einhaltung einer Frist von 10 Tagen. Die Einladung zur Mitgliederversammlung kann auch per E-Mail erfolgen.
  2. Der Mitgliederversammlung obliegt es insbesondere
  • den Vorstand zu wählen
  • die Revisoren zu wählen
  • den Jahresbericht des Vorstandes entgegenzunehmen
  • die Jahresrechnung zu genehmigen
  • dem Vorstand Entlastung zu erteilen
  • Satzungsänderungen zu beschließen
  • die Festsetzung des Mitgliedsbeitrages
  1. Über die Mitgliederversammlungen ist ein Beschlußprotokoll zu führen, das vom Vorsitzenden und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen ist.
  2. Auf schriftliches Verlangen von einem Viertel der Mitglieder ist unverzüglich eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.

§ 7: Vorstand

  1. Der Verein wird von einem Vorstand verwaltet, der von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahre gewählt wird; er bleibt ggf. nach dieser Zeit bis zur Neuwahl im Amt. Wiederwahl ist möglich.
  2. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter und dem Kassenverwalter. Sie werden einzeln mit einfacher Mehrheit aller gültigen Stimmen gewählt.
  3. Mindestens 2 der Vorstandsmitglieder müssen bereit sein, in der Redaktionsgruppe mitzuarbeiten.

§ 8: Redaktionsgruppe

  1. Die Redaktionsgruppe setzt sich aus den Mitgliedern zusammen, die sich zur regelmäßigen und verbindlichen Mitarbeit an der konkreten Gestaltung und Erarbeitung der Zeitung verpflichten.
  2. Die Redaktionsgruppe gestaltet die Zeitung autark und ist diesbezüglich nicht an Weisungen der Mitgliederversammlung und des Vorstandes gebunden. Sie soll sich aber mit Empfehlungen vom Vorstand und Mitgliederversammlung auseinandersetzen und sie prüfen.
  3. Die Redaktionsgruppe ist ebenfalls autark, ihre Zusammensetzung frei zu bestimmen, Mitglieder zur Mitarbeit aufzunehmen oder auch von der Mitarbeit auszuschließen.

§ 9: Vertretung des Vereins

Der Vorstand vertritt den Verein im Sinne der §§ 86 und 26 BGB; je zwei Vorstands­mitglieder sind gemeinsam vertretungsberechtigt.

§ 10: Revisoren

Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer eines Jahres 2 Revisoren. Wiederwahl ist möglich.

§ 11: Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

§ 12: Satzungsänderungen

Satzungsänderungen beschließt die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von mindestens 75 % der anwesenden Mitglieder.

§ 13: Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung kann nur von einer mit diesem Tagesordnungspunkt eingeladenen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von mindestens 75 % der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.
  2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

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