Jetzt Einwendungen gegen A26 Ost einreichen!

BUND bietet Musterstellungnahme für die Bevölkerung an

PM/BUND. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) ruft alle Hamburger:innen dazu auf, mit zahlreichen Einwendungen gegen den Neubau der Autobahn A26 Ost zwischen der A7 bei Moorburg und der A1 im Stadtteil Kirchdorf-Süd/Wilhelmsburg Stellung zu beziehen. Dies wäre ein deutliches Signal, um die fast zwei Milliarden teure und eine wertvolle Naturlandschaft zerstörende Autobahntrasse noch zu stoppen. 

Die Stuhlreihen eines Veranstaltungssaals sind dicht besetzt mit Menschen, ein großes Publikum. Viele der Menschen halten ein Schild hoch, darauf ist eine durchgestrichene Autobahn abgebildet, unten steht in Großbuchstaben "NEIN!". Es ist ein Schilderwald in diesem Publikum.
Bürger:innenprotest gegen die Autobahnpläne des Senats bei einer Veranstaltung im Bürgerhaus Wilhelmsburg. Foto: Heinz Wernicke

Als Hilfestellung bietet der BUND Hamburg auf seiner Internetseite eine Mustereinwendung zum Download an. Diese kann durch eigene Aspekte und Kritikpunkte individuell ergänzt werden.   

Zwar liegen die Planunterlagen nicht mehr öffentlich aus, doch Einwendungen gegen den Plan können bis einen Monat nach Ablauf der Auslegefrist erhoben werden. Widersprechen Sie also bis zum 28. Mai 2021 dem Bau der Autobahn durch den Wilhelmsburger Süden. 

Die Musterstellungnahme des BUND Hamburg gibt es unter  
www.bund-hamburg.de/stopp-a26 
Alle weiteren Informationen zur Planung sowie zur Akteneinsicht gibt es im Internet bei der Wirtschaftsbehörde unter  
https://www.hamburg.de/bwi/np-aktuelle-planfeststellungsverfahren/14967112/a26-ost-6c/

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