Anmeldephase für 48h Wilhelmsburg gestartet

Bis zum 30. Januar 2022 können sich Musiker:innen und Gastgeber:innen für das Festival anmelden. 48h findet 2022 vom 10. bis 12. Juni statt

Fin & Stanley bei 48h Wilhelmsburg 2021 im TurTur. Foto: Danilo Rößger

Alle Menschen, die Lust haben, gemeinsam mit uns 48h Wilhelmsburg zu gestalten, können sich bewerben: Gastgeber:innen, die ihre Türen zum Wohnzimmer, Atelier, Bar, Garten oder Vereinshaus für ihre Nachbar:innen öffnen möchten, genauso wie Musiker:innen und Bands jeder Stilrichtung und Besetzung, die auf den Elbinseln arbeiten, leben oder hier ihre Proberäume haben.
Wer seine Veranstaltung – ganz egal, ob Workshop, Performance oder eine digitale Veranstaltung – am 48h-Wochenende in Eigenregie umsetzen möchte, kann sich in der Kategorie Selbermacher:in anmelden. Vom 17. Januar bis 28. Januar 2022 gibt es zusätzlich unsere telefonische Anmeldehilfe.
Wer hinter die Kulissen des Festivals und der Programmplanung schauen möchte, kann sich bis zum 30. Januar für das 48h-Programmkomitee bewerben. Das Programmkomitee besteht aus Vertreter:innen der einzelnen Quartiere des Stadtteils und betreut zusammen mit dem 48h-Kernteam die Programmgestaltung im Februar und März.

Anmeldung als Selbermacher:in für das Festival:
Hier kommt ihr zum Anmeldeformular: www.mvde.de/mitmachen48h.
Für Fragen zur Anmeldung erreicht ihr das 48h-Team unter 48h@musikvondenelbinseln.de.
Die telefonische Anmeldehilfe vom 17. – 28.1. erreicht ihr von Mo.- Fr., 9 – 16 Uhr, unter: 0157 31 41 95 95.
Bewerbung für das Programmkomitee:
Die Voraussetzungen für die Bewerbung und weitere Informationen findet ihr hier: www.mvde.de/mvde-blog

Hinweis zur Covid-19 Pandemie:
Wir planen ein traditionelles 48h Wilhelmsburg mit Live-Konzerten. Je nachdem, wie sich die pandemische Lage entwickelt, behalten wir uns Änderungen vor. Über den aktuellen Planungsstand halten wir euch auf dem Laufenden.
48h Wilhelmsburg ist eine Veranstaltung des Bürgerhauses Wilhelmsburg und des Netzwerks Musik von den Elbinseln. Es wird gefördert von der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, der Behörde für Kultur und Medien, dem Bundesverband Soziokultur – Neustart Kultur, vhw und Aurubis.

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