Zeigen Sie uns IHR Wilhelmsburg!

Malen, gestalten, fotografieren oder schreiben Sie einen Beitrag für die Festschrift „350 Jahre Wilhelmsburg“

Der InselRundblick möchte anlässlich des 350. Namenstages unserer Insel eine Festschrift herausgeben. Diese Festschrift soll als gedruckte Broschüre erscheinen. WIR stellen uns eine lebendige, bunte, vielfältige Zeitschrift vor, in der möglichst viele Wilhelmsburger:innen zu Wort kommen. Getreu unserem Motto „Von Vielen für Alle” soll das Magazin mit Beiträgen von Ihnen, den auf Wilhelmsburg lebenden und arbeitenden Menschen, gefüllt werden.

Es geht um Ihren ganz eigenen Blick auf Wilhelmsburg! Es geht um Ihre Erinnerungen oder Zukunftsvisionen, Ihre Beobachtungen und Ansichten. Über eine tolle Fotostrecke oder Bildergeschichte freuen WIR uns genauso wie über einen Text oder ein Gedicht.

Bevor Sie zur Tat schreiten, lesen Sie bitte sorgfältig unsere Einladung (s. u.) – dort bekommen Sie Anregungen für Ihr Thema und finden alle wichtigen Daten und Fakten wie Umfang, Bildgröße, Länge usw. Wenn Sie unsicher sind oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an uns, dann können wir in Ruhe alles besprechen.

Bitte sagen Sie uns bis zum 30. September 2022 Bescheid, ob Sie sich mit einem Beitrag an der Festschrift beteiligen möchten.
Einsendeschluss für die Beiträge ist der 15. Oktober 2022.
Kontakt: festschrift350@inselrundblick.de


… eine Fotosafari lohnt auf Wilhelmsburg immer. Foto: ein

Liebe Wilhelmsburger:innen,

Wilhelmsburg feiert 2022 seinen 350. Geburtstag. Es war im Jahr 1672, als Herzog Georg-Wilhelm zu Braunschweig-Lüneburg dem Adelsgeschlecht der Groten die Inseln Stillhorn, Rotehaus und Georgswerder abkaufte und sie mit seiner Insel Reiherstieg zur „Herrschaft Wilhelmsburg“ vereinigte.

Aus diesem Anlass möchte der Wilhelmsburger InselRundblick (WIR) eine gedruckte Festschrift herausgeben. Darin möchten WIR viele Menschen aus dem Stadtteil mit verschiedenen Perspektiven zu Wort kommen lassen.

Dafür brauchen WIR Euch!

Die Beiträge in der Festschrift wünschen wir uns persönlich, aktuell und lebendig. Wir möchten unterschiedlichste Menschen aus allen Ecken und Enden Wilhelmsburgs erzählen lassen, was sie heute mit dem Datum „350 Jahre Wilhelmsburg“ verbinden. Woran denkt ihr, was fühlt ihr, wenn ihr von diesem Datum hört? Welche Assoziationen weckt es?

Lasst euch von dem historischen Datum inspirieren – zu einem Text oder einer bildlichen Darstellung aus der Gegenwart. Arm und Reich, Macht und Ohnmacht, Deich und Flut, Einwanderung, Soziales, Verkehr, Kultur: Das alles hat auch 1672 schon eine Rolle gespielt. Wie sieht es heute bei euch mit diesen Themen aus? Oder spielt etwas ganz anderes eine Rolle bei eurem Blick auf Wilhelmsburg?

Über (auto-)biografische Beiträge freuen wir uns ganz besonders. Zeigt uns, wo sich Inselgeschichte und eure persönliche Geschichte verweben. Befragt eure alten Nachbar:innen, auf die ihr schon immer neugierig wart, und lasst euch ihre Geschichten erzählen. Malt oder schreibt sie auf.

Gern könnt ihr auch eure Fantasie spielen lassen. Fabuliert drauf los. Geschichte ist zum größten Teil Vorstellung – wer weiß schon, was damals wirklich los war? Aber vorstellen können wir uns alles! Wir können es ausschmücken und neu zusammensetzen. Übrigens auch die Zukunft: Wie wird Wilhelmsburg in 350 Jahren aussehen? Oder auch nur in 150 Jahren, an seinem 500. Geburtstag?

Weckt der 350ste Geburtstag euer geschichtliches Interesse? Super. Erzählt uns etwas Spannendes aus dem 17. Jahrhundert! Recherchiert Unbearbeitetes im Museumsarchiv (MEW). Stellt neue Zusammenhänge her, wagt einen neuen Blick auf vermeintlich Altbekanntes.

In unserer Festschrift ist Platz für alle Arten von Text (von der Erörterung über die Reportage bis zum Gedicht) und Bild (sei es eine Zeichnung, eine Bildergeschichte, ein Comic …).
Textlänge: 330 Wörter bis 1950 Wörter.
Bildbeiträge können 1/2 bis 3 DIN-A-4-Seiten umfassen und die Auflösung sollte mindestens 300 dpi betragen.

WIR freuen uns auf eure Ideen und Einsendungen!

Eure Festschriftredakteurinnen vom WIR
Jenny und Sigrun

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Sigrun Clausen

Wenn sie nicht am Nachbarschreibtisch in ihrer Schreibstube arbeitet oder in der Natur herumlungert, sitzt sie meist am Inselrundblick. Von ihm kann sie genauso wenig lassen wie von Wilhelmsburg.

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