WILHELMSBURGER INSELRUNDBLICK

Die Stadtteilzeitung von Vielen für Alle
 


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Malteser-Hospizgruppe startet wieder - 16.07.2020

Kunst- und Ateliertage 2020 abgesagt - 11.06.2020

Langsamer Wiederbeginn im Freizeithaus - 11.06.2020

Eingeschränkter Regelbetrieb in Hamburgs Kitas - 11.06.2020


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Angebote und Schulungen der Malteser-Hospizgruppe starten wieder

PM. Die Malteser Hospizgruppe Wilhelmsburg nimmt nach coronabedingter Pause nun Schritt für Schritt ihre Angebote wieder auf. Menschen, die Rat zu den Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht benötigen – auf Wunsch auch ergänzt um die Frage, wie eine medizinische Behandlung für den Fall einer Covid-19-Erkrankung erfolgen soll – können sich nun wieder zu Einzelberatungen anmelden.

Auch suchen die Malteser für Wilhelmsburg weitere ehrenamtliche Sterbebegleiter und bieten vom 23. Oktober bis 5. Dezember 2020 im Bürgerhaus die vorbereitende Schulung „Sterbende begleiten lernen“ an. Interessierte können sich ab sofort dafür anmelden.

Kontakt:

Hospizgruppe Wilhelmsburg,

Silke Steven,

Tel. 040/60 33 001,

Mail: hospizdienst.wilhelmsburg@malteser.orga


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Kunst- und Ateliertage 2020 abgesagt

PM. Das geplante Kunstwochenende am 19./20.9. fällt wegen der Ungewissheit der Corona-Krise leider aus!


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Das Freizeithaus Kirchdorf-Süd öffnet langsam seine Tore

PM. Im Freizeithaus am Stübenhofer Weg in Kirchdorf-Süd können sich jetzt wieder die Kurse und Gruppen für die Erwachsenen treffen.
Die Kinderkurse beginnen möglicherweise nach den Sommerferien wieder, das ist aber noch nicht sicher.
Wann wieder Feiern, Kulturveranstaltungen, Märkte, Touren und die Kleiderkammer stattfinden können, wissen die Organisator*innen leider noch gar nicht.
Aktuelle Infos unter:
Tel.: 040-750 73 53
www.freizeithaus-kirchdorf.de
www.wilhelmsburg-touren.de



b 18.6. geplante eingeschränkte Regelbetrieb bedeutet, dass die Betreuungsdauer flexibel angepasst werden muss, damit die Hygienemaßnahmen und Schutzvorkehrungen umgesetzt werden können und Einrichtungen den Betrieb an die personellen Möglichkeiten anpassen können. Sofern nicht die übliche Betreuung gewährleistet werden kann, treffen die Kitas mit den Eltern hierzu eine einvernehmliche Vereinbarung. Dazu hat die Behörde ein Schreiben an die Kita-Betreiber sowie an die Eltern verschickt.  Für die Beschäftigten in den Einrichtungen steht eine Möglichkeit zur Testung zur Verfügung, deren Kosten die Stadt übernimmt.

Mit dieser Vorstufe vor der Wiederherstellung der normalen Betreuung werden die Erfahrungen der schrittweisen Öffnung und die Anliegen von Eltern und Beschäftigten einbezogen. Planungssicherheit für die Eltern wird durch eine Mindestbetreuung von 20 Stunden an drei Tagen gewährleistet.
Um die Familien finanziell zu entlasten, kommt die Stadt weiterhin für die Betreuungskosten der Kinder auf.
Käme es zu akuten Infektionsfällen in den Kitas, griffe das übliche Verfahren der Kontaktverfolgung durch das zuständige Gesundheitsamt, das im gegebenen Fall auch die weiteren Maßnahmen anordnet.
Seit 16. März stand nur eine Notbetreuung zur Verfügung, die am 22. April bereits auf Alleinerziehende ausgeweitet wurde. Ab dem 18. Mai waren die 5- und 6-jährigen Kinder wieder in die Kitas zurückgekehrt, ab dem 4. Juni auch die Viereinhalbjährigen und Geschwisterkinder. Während dieser Schritte wurde die Situation in den Kitas eng begleitet; Erfahrungen aus der Praxis wurden bei den Entscheidungen berücksichtigt. Anpassungen hinsichtlich der Hygiene- und Schutzmaßnahmen, des Einsatzes der Beschäftigten und der organisatorischen Gestaltung der Betreuungsangebote wurden vorgenommen.
Der Zeitpunkt für die vollständige Aufnahme des Regelbetriebs wird in Abhängigkeit vom weiteren Infektionsgeschehen bewertet und steht noch nicht fest.