25. Jahrgang,
Ausgabe 5

Mai / Juni
2019
    Startseite Kontakt Archiv Impressum  
 

Titel

Aktuell

Kultur

Veranstaltungen

Neue Chancen

Kinder, Jugend, Bildung, Sport

Süd-Kurier

Verschiedenes

Wann... in Wilhelmsburg ?

Wo... in Wilhelmsburg ?

 

Verschiedenes

Die Kastanie bleibt!
Hamburgs Vögel in Gefahr
Frühling im Wilhelmsburger Osten ...
Selbst reparieren!
Der Anfang ist gemacht
Auszeichnung für herausragende Nachnutzung
Hamburg: Florierende Bauwut ohne ausreichenden Naturausgleich
Holger-Cassen-Preis

 

Die Kastanie bleibt!
Eine gute Nachricht

Kastanie


PM. Auf dem Gelände der ehemaligen Emmaus-Kita steht eine wunderschöne Kastanie (Bild links). Sie ist schätzungsweise hundert Jahre alt. Das Bild oben ist aus den 60er-Jahren.
Gerüchte machten sich im Stadtteil breit, der Baum müsse für ein Wohnungsbauprojekt des Reiherstieg-Bauvereins gefällt werden. Der Quartiersbeirat Reiherstiewwwg fragte sofort beim Bauverein nach. Der gab Entwarnung. Die Kastanie wird nicht gefällt!


zum Seitenanfang 


Hamburgs Vögel in Gefahr
Neue Rote Liste der Hamburger Brutvögel mit erschreckenden Tendenzen

Star

Musste in Hamburg nun als "gefährdet" eingestuft werden: der Star. In Niedersachsen
hat er es auch schon auf die Vorwarnliste der Roten Liste der Brutvögel „geschafft“. Heute brüten etwa eine Million Staren-Paare weniger in Deutschland als noch vor zwanzig Jahren.

Foto: Dieter Hopf/LBV

PM/BUND. Die Ergebnisse der neuen „Roten Liste gefährdeter Brutvogelarten“ sieht der BUND als deutlichen Beleg dafür, dass die Flächenpolitik des Hamburger Senats den Naturschutz nicht ausreichend berücksichtigt. Seit der letzten Bestandsaufnahme im Jahr 2007 sind sechs weitere Vogelarten ausgestorben, vor allem Wiesenvögel wie der Kiebitz im starken Abwärtstrend und selbst Allerweltsarten wie Haussperling, Star und Fitis (Laubsänger) mussten neu als gefährdet einstuft werden.
„Die neue Rote Liste belegt, dass es vielen Vogelarten in den letzten Jahren schlechter geht. Die "Wachsende Stadt" geht mehr und mehr auf Kosten der Nahrungsgrundlagen und Nistmöglichkeiten für die Vogelwelt und es fehlt an extensiv bewirtschafteten Grünlandflächen. Ohne eine grundlegende Umkehr vor allem in der Siedlungspolitik werden viele weitere Arten aus Hamburg verschwinden“, so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg.
Als besonders besorgniserregend stuft der BUND die Gefährdung von Star, Haussperling und Fitis ein. Diese drei Vogelarten, die noch vor zehn Jahren überall in Hamburg anzutreffen waren, sind deutlich auf dem Rückzug. So ist der Bestand an Haussperlingen fast um die Hälfte eingebrochen. Dass selbst solche Arten mittlerweile als gefährdet gelten, gibt es laut Auskunft der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) in keiner anderen Großstadt.

Der BUND Hamburg fordert vom Senat, die Flächenvernichtung einzustellen und den Biotopverbund zu stärken. Die Vereinbarung der Regierungsparteien, innerhalb des zweiten grünen Rings eine „Netto-Null-Flächenpolitik“ zu betreiben, muss auf ganz Hamburg übertragen werden. Derzeit gilt, dass für eine Flächeninanspruchnahme im zweiten grünen Ring eine Fläche an anderer Stelle im zweiten Grünen Ring entsiegelt werden soll.
Der BUND appelliert aber auch an die Bevölkerung, in ihren Gärten und auf Balkonen etwas für Insekten zu tun, die wiederum eine wichtige Nahrungsgrundlage für viele Vogelarten sind.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang 


Frühling im Wilhelmsburger Osten ...

Störche

... und der Storch ist auch wieder da!
Foto: Harald Köpke

PM. Seit Jahrzehnten ist der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) auf der Elbinsel für die Natur im Einsatz. Viele Menschen haben den BUND dabei unterstützt. In den vergangenen Jahren hat sich Einiges getan, insbesondere nach der Gründung der Stiftung Ausgleich Altenwerder 2009.
Davon wollen Dr. Gisela Bertram, Stiftung Ausgleich Altenwerder, und Harald Köpke, BUND, auf einem Rundgang berichten. Sie freuen sich auf ein Treffen mit allen (neu) Interessierten sowie Freund*innen, (ehemaligen) Unterstützer*innen und Helfer*innen.
Rundgang Frühling im Wilhelmsburger Osten: 4. Mai 2019 um 10 Uhr beim Trafohäuschen am Siedenfelder Weg/östlich A1.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang


Selbst reparieren!
Neue Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt in Kirchdorf-Süd

Radrep.-Selbsthilfe

Das kostenlose Angebot für Radler*innen gibt es ab dem 18. April.
Foto: ein

PM. Was in Kirchdorf-Süd seit langem dringend erwartet wird, ist ab Mitte April Realität: auf dem Bauspielplatz am Galgenbrack eröffnet am 18. April eine Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt für Kinder, Jugendliche - insbesondere auch Mädchen - und begleitende Erwachsene, die im Rahmen des Projekts „Das bunte Haus“ von verikom durch das Bezirksamt Mitte finanziert wird.
Kirchdorf-Süd ist ein junger und bewegungshungriger Stadtteil, die Hälfte der Bevölkerung im Stadtteil ist unter 20 Jahre alt. Die meisten der Kinder und Jugendlichen besitzen ein Fahrrad. Viele aber nutzen die Fahrräder nicht, da sie oft reparaturbedürftig sind, im Keller herumstehen oder sogar auf dem Müll landen. Die Mobilität der Kinder und Jugendlichen und ihr Bewegungsradius im Viertel sind dadurch häufig sehr eingeschränkt. Die Eltern sind oft nicht in der Lage, die Fahrräder mit ihren Kindern oder für sie zu reparieren. Die Fahrräder reparieren zu lassen, wäre zu teuer.

Und nun ist es soweit: die Fahrrad-Mobilität in Kirchdorf-Süd bekommt eine neue Basis: die betreute Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt lädt jeden Donnerstag zwischen 15 bis 17 Uhr Kinder, Jugendliche und begleitende Erwachsene zum gemeinsamen Fahrrad-Reparatur- Erlebnis ein. Herzlich willkommen sind alle, die ihren „Drahtesel“ wieder flott machen wollen. Sie können auf eine Fahrrad-Werkstatt-Ausrüstung zurückgreifen und werden handwerklich und pädagogisch unterstützt von Thorsten Zeidler (Bauspielplatz am Galgenbrack e.V.) und Hasan Erkan (verikom, Projekt: Das bunte Haus).
Jeden ersten Donnerstag im Monat findet die Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt auf dem Marktplatz - abhängig vom Wetter - statt und lädt alle ein, die Reparaturarbeiten live mitzuerleben. Die offene und öffentliche Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt auf dem Marktplatz ist ein sichtbares motivierendes Angebot an den Stadtteil, sich für die eigene Mobilität, Bewegung, Gesundheit und Umwelt stark zu machen.

 

 

 

 


 

 

 


 

 

 

 

 

 

 



zum Seitenanfang


Der Anfang ist gemacht
Der Kinderbauernhof plant die Anschaffung eines Meerwasseraquariums

Spende Meerwasser

Edda Sievers (zweite von links) und Gerd Horn kennen sich, seit es den Kinderbauernhof gibt, deshalb übergab sie die Spende für das Meerwasseraquarium.Foto: MG

MG. „Das Geld fließt nicht in den allgemeinen Haushalt. Ihr sollt wissen, wofür es verwendet wird“, sagte Gerd Horn, Begründer (vor 32 Jahren) und Leiter des Kinderbauernhofs (Kibaho) in Kirchdorf-Süd. Dann stellte er den Damen und dem einen Herrn des Kulturtreffs Wilhelmsburg seinen Plan vor. Die Vermüllung der Meere mit Plastik erschüttert ihn. Deshalb möchte er die Kinder auf die Probleme aufmerksam machen und zum Nachdenken anregen. In einem Meerwasseraquarium kann dargestellt werden, wie schön die Unterwasserflora und -fauna sein kann. Wie es tatsächlich um die Meere bestellt ist, soll ein Video demonstrieren.
Schon zum zweiten Mal sorgten die Mitglieder des Kulturtreffs für einen Imbiss in der Kirche St. Raffael anlässlich eines besonderen Gottesdienstes. Im vorigen Jahr wurde die Kollekte für einen Ausflug genutzt. In diesem Jahr wurde am 24. Februar ein Gottesdienst mit Lebensexpert*innen unter dem Motto „Spielräume“ gefeiert, wo auch Gerd Horn aus seinem Leben berichtete. Die Kollekte von 181 Euro wurde nun im Kibaho übergeben und soll ein erster Schritt auf dem Weg zum Meerwasseraquarium sein.
Im Kibaho können alle großen und kleinen Kinder über 260 Tiere angucken, streicheln, füttern und erleben. Sehr gern werden auch Kindergeburtstage dort gefeiert. Viele Eltern, die früher selbst als Kinder den Kibaho besucht haben, erinnern sich noch heute an die Erfahrung, freilaufende Hühner zu erleben.

Zu dem Erhalt dieser wichtigen Einrichtung tragen viele Ehrenamtliche bei, aber es dürften gern noch mehr sein. Insbesondere im Sommer – wenn es sehr viele Besucher*innen gibt – wird noch Hilfe im Muckelland oder für den Küchenbereich gebraucht. Bei Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit auf dem Kinderbauernhof, freut sich Gerd Horn über einen Anruf unter 7508484.
Auch beim Kulturtreff sind neue Mitglieder willkommen. Die Damen und erfreulicherweise seit ein paar Wochen auch ein Herr treffen sich einmal monatlich am dritten Donnerstag im Monat (nächstes Mal am 16. Mai) um 16 Uhr im Gemeindehaus der Kreuzkirche bei Kaffee, Tee und kleinen Leckereien. Hier werden Tipps für preisgünstige Veranstaltungen ausgetauscht, Ausflüge geplant und Theaterbesuche organisiert, für die der Kulturtreff Sozialkarten bekommt.

 

zum Seitenanfang  


Auszeichnung für herausragende Nachnutzung
Inselpark erhält den DBG-Ehrenpreis für nachhaltige Parkbewirtschaftung

Flatterulme pflanzen

Die ca. 12 Jahre alte Flatterulme wird mit vereinten Kräften eingepflanzt.
Foto: MG

MG. „Der Wilhelmsburger Inselpark ist auch sechs Jahre nach der igs 2013 noch sehr gepflegt. Eine Kommission der Bundesgartenschau-Gesellschaft prüfte den Pflegezustand der Wege, Treppen und Sitzplätze, nahm die Schmuckrabatten in Augenschein und fand den Rosenboulevard in herausragend gutem Zustand. Auch die Barrierefreiheit ist gut gelöst. Die Wasserwege sind sehr gepflegt, die Sportanlagen sind gut frequentiert und Veranstaltungen werden gut besucht“, betonte Lutze vom Wurmb, Präsident des Bundesverbands Garten, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG). Er hatte 2013 an der Gestaltung des Geländes mitgewirkt. Jochen Sandner, Geschäftsführer der DBG erklärte: „Mit dem DBG Ehrenpreis wollen wir verdeutlichen, dass eine Internationale Gartenschau wie die igs hamburg 2013 nicht nur während der 170 Tage dauernden Öffnungszeit im Gartenschaujahr in einer Stadt oder Region präsent ist. Der viel größere, weil nachhaltigere Effekt zeigt sich in den Jahren danach.“
Auch Umweltsenator Jens Kerstan, der von seinem Büro aus einen Blick darauf hat, lobte den Park. Dort zeige sich gärtnerische Kunst. Der Wilhelmsburger Inselpark könne sich durchaus mit Planten un Blomen messen. Nach Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße würden beide Teile des Parks zusammenwachsen und es kämen noch 1,5 Hektar Park hinzu. Die Rechnung Hamburgs sei aufgegangen, die igs und die IBA hätten Wilhelmsburg die Aufmerksamkeit gebracht und die Chancen, die ihm zustünden. Der Senator erzählte, dass hier vorher ein alter Güterbahnhof und eine Industriebrache gewesen sei. Das stimmt, aber es gab hier vorher auch ein riesiges Stück Natur, aus dem über 5000 Bäume und viele Hecken verschwinden mussten, um den Park attraktiver für die Bevölkerung zu machen. Hat hier schon ein Ausgleich stattgefunden?
Nun, ein Anfang ist gemacht. Anlässlich der Verleihung des Preises wurde in der Nähe der Kapelle eine Flatterulme, gestiftet von der Baumschule von Ehren, gepflanzt. Sie ist der Baum des Jahres 2019. Allgemein ist diese Baumart wenig bekannt, aber im Heuckenlock gab es bis 2014 eine berühmte Flatterulme. Sie war 430 Jahre alt und ein Wahrzeichen Wilhelmsburgs. Leider fiel sie am 5. Dezember 2013 dem Orkan Xaver zum Opfer. Hoffentlich wird der neue Baum auch so alt!

Heuckenlock

Die 430 Jahre alte Flatterulme im Heuckenlock im Frühsommer 2010.
Im Dezember 2013 fiel sie dem Orkan Xaver zum Opfer.

Foto: ein

 

 


 



 


 

 

 




zum Seitenanfang  


Hamburg: Florierende Bauwut ohne ausreichenden Naturausgleich

PM/BUND. Fast jede zweite vorgeschriebene Ausgleichsmaßnahme wird in Hamburg nicht oder nur unzureichend umgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) beauftragte aktuelle Studie „Evaluierung erfasster Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen“. Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Inanspruchnahme von Natur und Landschaft durch die massive Bautätigkeit in Hamburg offenbart sich hier eine nicht mehr akzeptable Entwicklung zulasten der Natur.
„Die aktuelle Studie belegt, was seit Jahren immer deutlicher wird: Hamburg kommt seinen Ausgleichsverpflichtungen bei weitem nicht nach. Es wird gebaut, was das Zeug hält, der gesetzlich vorgeschriebene Ausgleich für Natur und Landschaft wird dabei vernachlässigt“, so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg.
Das Gutachten zeigt auf, dass bei 12 Prozent aller untersuchten Maßnahmen der Ausgleich überhaupt nicht umgesetzt wurde. Andere Ausgleichsmaßnahmen wurden zwar umgesetzt, die Ausgleichsfunktion wird aber nicht dauerhaft erreicht. „Ein konsequenter Ausgleich ist wichtig für den Biotopverbund und die Artenvielfalt in Hamburg. Wenn schon eingegriffen wird, dann muss der Ausgleich funktionieren. Das dies grundsätzlich möglich ist, zeigt die aktuelle Studie auch auf. Leider sind aber in der konkreten Umsetzung Mängel mehr Regel als Ausnahme“, kritisiert Dr. Gisela Bertram vom Naturschutzrat Hamburg.
Als Konsequenz aus der Studie fordern der BUND und der Naturschutzrat, dass die BUE und die Bezirke die aufgezeigten Defizite ohne weiteren Zeitverzug beheben und alle im Gutachten bisher nicht untersuchten Ausgleichsmaßnahmen systematisch überprüft werden. Der Hamburger Senat muss für diese Aufgaben die Rahmenzuweisungen an die Bezirke aufstocken, damit diese ausreichend Personal einsetzen können. Außerdem bedarf es einer Sanktionsmöglichkeit, wenn Investoren und Bauträger ihrer Ausgleichsverpflichtung nicht nachkommen.

Hintergrund: Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) regelt in § 13, dass bei einer erheblichen Beeinträchtigung von Natur und Landschaft entsprechende Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen erfolgen müssen. Zur Umsetzung sind die Verursacher nach § 15 BNatSchG verpfl ichtet.

 

 

 


 

 

zum Seitenanfang



Holger-Cassen-Preis
Bewerben bis 31. Mai 2019

PM. Der Holger-Cassens-Preis „Bildung als gemeinsame Aufgabe“ wird jährlich durch die Mara-und-Holger-Cassens-Stiftung in Kooperation mit der Patriotischen Gesellschaft von 1765 vergeben. Er wird 2019 zum elften Mal vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert.
„Bildung als gemeinsame Aufgabe“ soll heißen, Bildung, Erziehung und Beratung junger Menschen und ihrer Familien in benachteiligten Lebenslagen werden in sozialräumlicher Zusammenarbeit weiterentwickelt. Wir suchen lebendige Projekte mit neuen Handlungsspielräumen, die einen Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit und Inklusion leisten. In den Projekten sollen in beispielhafter Weise mehrere Beteiligte zusammenarbeiten. Preiswürdig sind auch noch nicht etablierte Projekte, die begründet neue Wege gehen.
Wir suchen einen Preisträger, der mit seinen Angeboten die Potentiale der Kinder, Jugendlichen, ihrer Familien und ihres Sozialraums fördert und Teilhabe an Kultur und Bildung erhöht. Er soll neue Wege der Zusammenarbeit zwischen mehreren Beteiligten aufzeigen (z. B. Schulen, Kitas, offene Kinder- und Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, berufsbildende Einrichtungen, Sportvereine, Stadtteilkultur, Gesundheitsförderung, Vertreter*innen von Organisationen und Betrieben …) und inklusive Ansätze verfolgen, also Menschen aus unterschiedlichen Sozial-, Kultur- und Sprachräumen verbinden.

Die Bewerbungsunterlagen sollten das Projekt mit folgenden Angaben darstellen: inhaltliche Schwerpunkte
• beteiligte Kooperationspartner
• Ziele und Zielgruppen der Angebote
• Arbeitsmethoden
• Wirkungen des Projekts in Bezug auf die Beteiligten
• besondere Herausforderungen und Stolpersteine
• geplante Weiterentwicklung der Projektarbeit
• Möglichkeiten, die bisherigen Projektergebnisse zu übertragen.

Bewerbungsverfahren: Antragsteller ist der jeweilige Projektträger. Alle Beteiligten können an der Projektdarstellung im Bewerbungsverfahren mitwirken. Die Bewerbungen sollen in klarer Sprache Ziele und Ergebnisse des Projekts vermitteln.
Richten Sie Ihre Bewerbungen bitte bevorzugt als pdf-Datei per E-Mail mit einer Gesamtgröße von maximal 3 MB bis zum 31. Mai 2019 unter dem Stichwort „Holger-Cassens- Preis 2019“ an: info@patriotische-gesellschaft.de.
Vertiefende Hinweise können Sie uns gerne per Datenlink zuschicken.

 

 

 

 

zum Seitenanfang


 

 

 



  

 

 

 

  

 

    Startseite
Kontakt
Archiv
Impressum