23. Jahrgang,
Ausgabe 12

Dez. / Jan.
2017 / 2018
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Verschiedenes

Tulpen nicht nur in Amsterdam
Impressionen von der Stadtwerkstatt oder: Heiteres Zitateraten
Wo wurden Katharina und Konrad Leipelt begraben?
Neue Öffnungszeiten in der Bücherhalle
Gut angelegt
Neuer Kalender über Wilhelmsburg
Hospizverein braucht Verstärkung
Vogel des Jahres 2018 ist der Star

 

Tulpen nicht nur in Amsterdam
Pflanzaktion der „Stadtteilpfleger“ am Vogelhüttendeich

Stadtteilpflege

Die Stadtteilverschönerer (v. l. n. r.): Karin Sauer, Klaus Willke,
Claudia Georgiadis, Helene Windolph und Simon M.

Foto: Angelika Schöning

Projektgruppe Stadtteilpflege. Im Frühjahr pflanzten rührige Menschen der Projektgruppe Stadtteilpflege Wilhelmsburg Primeln und Stiefmütterchen um die Bäume am Vogelhüttendeich. Jetzt im Herbst haben die Stadtteil-Aktivisten Zwiebeln von Tulpen und Narzissen in die Erde gesteckt. Ziel auch diesmal: Der Tristesse und der Vermüllung der Straße etwas Schönes entgegen zu setzen.
„Im kommenden März wird es hoffentlich schön bunt werden am Vogelhüttendeich, denn dann werden aus den Zwiebeln Blumen in Gelb, Rot, Orange und Weiß wachsen“, sagt Angelika Schöning, Sprecherin der Projektgruppe Stadtteilpflege. Bei der vorigen Pflanzaktion im April konnte die Gruppe einige Anwohnerinnen und Anwohner dafür gewinnen, sich um die damals gepflanzten Blumen zu kümmern. „Die Primeln und Stiefmütterchen sind verblüht. Das Pflanzen von Blumenzwiebeln, die jedes Jahr wieder austreiben, soll die Beetpaten ermutigen weiterzumachen“, sagt Schöning.
Rund 1.000 Zwiebeln von Narzissen und rund 500 von Tulpen haben die Engagierten eingegraben. Zuvor mussten sie die Baumscheiben vom Müll befreien. Zehn Säcke voll mit Dosen, Bierflaschen, Pappbechern, Papierfetzen und halbzerhackten Kleinmöbeln kamen zusammen. „Wir wünschen uns, dass die Blumenbeete die Leute dazu bringen, nicht einfach alles achtlos fallen zu lassen“, sagt Dieter Obele.

Einig ist man sich in der Projektgruppe darin, dass auch der Bezirk dazu beitragen könnte, den Vogelhüttendeich attraktiver zu machen. „Die Straße wirkt trist. Die Gehwege sind in einem desolaten Zustand, holprig und schief, bei Regen voller Pfützen. Sie werden von Autofahrern als Parkplatz missbraucht. Fahrradbügel sucht man vergebens, Läden haben aufgegeben“, so fasst Anwohner Dieter Obele die Situation zusammen. Er sitzt wie Angelika Schöning auch im Beirat für Stadtteilentwicklung und ist Bürgervertreter für das Gebiet rund um den Vogelhüttendeich. Nach der Verschönerung der Veringstraße müsse die Stadt dringend auch hier etwas tun, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.
Ganz privat hat das schon der türkische Rentnerverein getan, denn seit Jahren pflegt er ein sorgsam eingezäuntes Blumenbeet vor seinem Vereinslokal am Vogelhüttendeich. Und der Betreiber ließ es sich auch diesmal nicht nehmen, die Beteiligten der Pflanzaktion nach getaner Arbeit zu Kaffee und Tee einzuladen.
Nach der Aktion am Vogelhüttendeich will die Projektgruppe Stadtteilpflege möglichst noch im Dezember Blumenzwiebeln auch um den Kreisel an der Kreuzung Veringstraße/Fährstraße einpflanzen. Dieses Vorhaben muss aber noch mit den Verantwortlichen des Bezirks abgestimmt werden.
Wer Lust hat, in der Projektgruppe Stadtteilpflege mitzuarbeiten, ist herzlich eingeladen.

Das nächste Treffen findet statt am 16. Januar 2018, 18 Uhr, im AWO Seniorentreff, Rotenhäuser Wettern 5.



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Impressionen von der Stadtwerkstatt oder: Heiteres Zitateraten
Wie kann man gut und bezahlbar Wohnungen bauen?

Bauen

Kommt die Wand (oder der Container) angeflogen… Worum es auf der Stadtwerkstatt im Bürgerhaus ging, konnte und kann man in unmittelbarer Nachbarschaft augenfällig studieren. Beim Studentenwohnheim „Woodie“ an der Ecke Neuenfelder- und Dratenstraße wurde nicht mehr Stein auf Stein gebaut, sondern innerhalb kurzer Zeit wurden vorgefertigte, in Serie gefertigten Teile, insbesondere die Holzcontainer, bis in den sechsten Stock gestapelt und festgezurrt. Auch die Metamorphose einer einst grünen Baumecke zu einer unwirtlichen Betonwüstenei (auch der Baustoff Holz macht sich nicht grade anheimelnd bemerkbar) kann dort als abschreckendes Paradebeispiel betrachtet werden.

Darijana Hahn. Es war die 14. Ausgabe der Stadtwerkstatt, die seit 2012 besteht und ihre Veranstaltungen in ganz Hamburg ausrichtet. Am 29. November fand sie im Bürgerhaus Wilhelmsburg statt zu einem Thema, das vielen WilhelmsburgerInnen Sorgen bereitet: „Neues Wohnen in Hamburg – Gut und bezahlbar Wohnungen bauen: Wie kann das gelingen?“
Als eine andere Art des Berichtes über die dreistündige Veranstaltung mit ihren insgesamt zwölf Rednerinnen und Rednern und so gut wie keinen Wortmeldungen von WilhelmsburgerInnen seien hier einige zentrale Aussagen des Abends herausdestilliert, die erstmal für sich stehen.
Daraus haben wir ein kleines Quiz gemacht, das hier beginnt.

Doch wer hat wohl was gesagt?

1) „Es geht nicht nur um Zahlen“
2) „Hamburg soll seinen grünen Charakter bewahren“
3) „Das sind ja nur Allgemeinplätze“
4) „Eine Stadtwerkstatt sollte mehr Dialogformate haben“
5) „Wir haben doch `ne ganz geile Wohnungsförderung“
6) „Was wir noch besser machen können, das ist, mit Verlaub, miteinander reden“
7) „Wir müssen Zielkonfl ikte austarieren“
8) „Die Schnittstellen müssen präzisiert werden“
9) „Hamburg mag in Deutschland gut dastehen, nicht aber im deutschsprachigen Raum“
10) „Wir müssen nicht jeden Montag das Rad neu erfinden“
11) „Die Wachstumsschübe müssen pariert werden“

Zuzuordnen sind die Aussagen:
a) Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt
b) Staatsrat Matthias Kock
c) Wilhelmsburgerin I
d) Wilhelmsburgerin II
e) Oberbaudirektor Franz-Josef Höing
f) Dr. Thomas Krebs, Vorstand der Saga Unternehmensgruppe
g) Karin Loosen, Präsidentin der Hamburgischen Architektenkammer
h) Heike Sudmann (im Publikum sitzend), stadtentwicklungspolitische Sprecherin bei „Die Linke“

Schicken Sie Ihre Lösungen an per Mail oder Post an den WIR und gewinnen Sie das Buch „Architektur in Hamburg - Jahrbuch 2017/18“. Wir wünschen viel Spaß beim Zuordnen (manchmal auch zwei pro Person) und lüften das Geheimnis und den Zusammenhang in der nächsten Ausgabe:
Viel Vergnügen!

 

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Eine Wilhelmsburger Familie ohne Grabstätte
Wo wurden Katharina und Konrad Leipelt begraben?

Leipelt

Katharina Leipelt, geb. Baron, und Konrad Leipelt starben während
des 2. Weltkriegs. Was geschah mit ihnen?
Fotos: ein

Klaus Möller/Initiative Gedenken in Harburg. Während viele Menschen in diesen Novembertagen zu den Gräbern ihrer verstorbenen Freunde und Verwandten pilgern, gibt es keine Grabstätte, an der die Freunde der Familie Leipelt die Toten dieser Wilhelmsburger Mitglieder der Ev.-Luth. Reiherstiegkirchengemeinde ehren können.
Dipl. Ing. Konrad Leipelt, der spätere Hüttendirektor der Wilhelmsburger Zinnwerke, kam am 15. Mai 1886 in Neiße/Oder zur Welt. Nach seinem Studium heiratete er in Wien die promovierte Chemikerin Katharina Baron, geb. am 28.5.1892 in Boskowitz/ Mähren, die aus einer zum evangelischen Glauben konvertierten jüdischen Familie stammte.
Ihre beiden Kinder Hans Leipelt (geb. am 28.7.1921) und Maria Leipelt (geb. am 13.12.1925) wuchsen zunächst in Rönneburg und dann in Hamburg-Wilhelmsburg auf.
Im Zweiten Weltkrieg zerbrach das Glück der Familie. Am 23.September 1942 erlag Dipl. Ing. Konrad Leipelt völlig unerwartet während einer Kur in Bad Kissingen einem tödlichen Herzschlag.
Im Oktober 1943 wurde sein Sohn Hans Leipelt verhaftet, nachdem er das letzte Flugblatt der „Weißen Rose“, einer Münchner Widerstandsgruppe, vervielfältigt und verbreitet hatte. In diesem Zusammenhang nahm die Gestapo kurz danach
auch seine Mutter und seine Schwester fest. Dr. Katharina Leipelt nahm sich am 9. Dezember 1943 im Hamburger Polizeigefängnis Fuhlsbüttel das Leben.
Hans Leipelt wurde 10 Monate später vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 29. Januar 1945 im Gefängnis München-Stadelheim hingerichtet. Er wurde zusammen mit anderen Toten in einem Massengrab auf dem Friedhof „Perlacher Forst“ in München verscharrt. Seine Schwester Maria überlebte die Gestapo-Haft und wanderte nach 1945 in die USA aus.
Die Suche nach dem Verbleib der sterblichen Reste der Eltern Dipl. Ing. Konrad Leipelt und Dr. Katharina Leipelt verlief bisher ergebnislos.

Weiterführende Hinweise sind unter Tel.: 04108-490 345 oder unter E-mail: info@gedenken-inharburg.de willkommen.

 

 

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Neue Öffnungszeiten in der Bücherhalle

Ab dem 2. Januar 2018 erweitern wir die Öffnungszeiten der Bücherhallen Kirchdorf und Wilhelmsburg.
Unsere Türen sind dann bereits ab 10 Uhr für alle Kunden geöffnet.

Folgende Öffnungszeiten gelten für beide Standorte der Bücherhallen:
Montag: geschlossen, Dienstag
bis Freitag: 10-13 und 14-18 Uhr,
Sonnabend: 10- 13 Uh
r

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 



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Gut angelegt

Lieger Caesar im Spreehafen

Darijana Hahn. Gelb, blau und grün angemalt geben sie dem Spreehafenufer sein besonderes Ambiente, das schon seit Anbeginn durch die Lieger geprägt war. Die schwimmenden, farbig gestrichenen Holzhäuser dienten als Lager, Werkstatt und Kontor für die Ewerführereien, die zwischen den Seeschiffen in den tieferen Hafenbecken und den Oberländer Kähnen am 1907 eröffneten Spreehafen hin und her fuhren.
Flaggschiff unter den sieben Liegern, die der Verein Hamburger Hafen Lieger Verbund HHLV e.V. am Spreehafen unterhält, ist der beige angemalte CAESAR. Mit seinem genieteten Boden im 200 Quadratmeter großen Raum und seinen beschrifteten Holzwänden ist er der letzte original erhaltene Lieger in dieser für die Hansestadt typischen
Bauweise des 19. Jahrhunderts.
Seit 2007 offiziell als nationales Industrie- und Kulturdenkmal unter Denkmalschutz gestellt, flossen in Caesar bereits unzählige Stunden und Euros für die Restaurierung.
Von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz seit 2009 bereits mit 40.000 Euro gefördert, konnte die Stiftung dank Spenden und Mitteln der GlücksSpirale und der Rentenlotterie von Lotto dem Verein erneut einen Scheck in Höhe von 50.000 Euro überreichen.
Das Geld soll in die Restaurierung des Pontons und der originalen Holzwand fließen. Wenn Caesar während der Sommermonate wieder im Traditionsschiffahrtshafen der Hafencity liegt, sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. „Dann wollen wir zeigen, was der Lieger geleistet hat“, sagt Urgründungsmitglied des HHLV e.V.,
Christine Röthig.


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Neuer Kalender über Wilhelmsburg
Heinz Wernicke zeigt 13 Fotografien aus dem Stadtteil

Kalender

Der Fotograf Heinz Wernicke hat wieder einen Kalender entworfen.
Foto: ein

Der Wilhelmsburg-Fotograf Heinz Wernicke hat auch für 2018 wieder einen Kalender gefertigt mit 13 Fotografien, die das traditionelle und das neue Wilhelmsburg in wundervollen Farben zeigen. Dieser Kalender ist ein schönes Geschenk für jeden Wilhelmsburg-Liebhaber. Er ist gedruckt im Format DIN A3 quer (42x29,7 Zentimeter) und kostet 20 Euro.
Erworben werden kann der Wilhelmsburg-Kalender in der Buchhandlung Lüdemann in der Fährstraße 26. Auch kann er direkt beim Fotografen bestellt werden unter der Mailadresse foto@heinzwernicke.com. Wer sich die Bilder ansehen möchte, kann dies unter www.heinzwernicke.com machen.

 

 

 

 




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Hospizverein braucht Verstärkung
Ehrenamtliche/r Hospizbegleiter/in gesucht

Hospizbegleiter

Ab Januar 2018 kann man sich in einem Kurs auf die Aufgabe vorbereiten.
Foto: ein

PM. Sind Sie auf der Suche nach einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung? Sind Sie offen für Neues und interessiert an Fortbildungen? Haben Sie Lust, Teil einer Gruppe zu sein, die sich gemeinsam dem einen Ziel verschrieben hat: den Hospizgedanken LEBEN! Dann kommen Sie zu uns und werden Sie ambulante/r ehrenamtliche/r Hospizbegleiter/in! Sie besuchen schwerstkranke, sterbende Menschen zu Hause oder in einer Pflegeeinrichtung. Sie sind da für diese Menschen und deren Angehörige/Freunde.
Ab Januar 2018 können Sie sich gemeinsam mit uns in einem neuen Kurs auf diese Aufgabe vorbereiten.

Wenn Sie Interesse haben, dann rufen Sie uns an und verabreden einen Gesprächstermin mit den Koordinatorinnen Susanne Seelbach oder Gabriela Henschen: 040 - 76 75 50 43.
Menschen mit Migrationshintergrund sind uns sehr willkommen! Wir freuen uns auf unseren neuen Kurs!


 

 

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Vogel des Jahres 2018 ist der Star
Naturschutzbund Deutschland kürt den begabten Singvogel zum neuen Star. Bestände in Hamburg nehmen seit den 1990er Jahren ab

Star

Der Star ist ein Imitationskünstler. Er kann andere Vögel und Umgebungsgeräusche perfekt nachahmen und in seinen Gesang einbauen. Zu hören sind dann Handyklingeltöne, Hundebellen oder Alarmanlagen. Foto: NABU/Marc Scharping

PM. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat den Star (Sturnus vulgaris) zum „Vogel des Jahres 2018“ gewählt. Auf den Waldkauz, Vogel des Jahres 2017, folgt damit ein Singvogel.
Der Star ist bekannt als Allerweltsvogel – den Menschen vertraut und weit verbreitet. Doch seine Präsenz in unserem Alltag täuscht, denn der Starenbestand nimmt ab. Es fehlt an Lebensräumen mit Brutmöglichkeiten und Nahrung – insbesondere verursacht durch die industrielle Landwirtschaft.
Der Bestand des Stars in Deutschland schwankt jährlich zwischen 3 und 4,5 Millionen Paaren, je nach Nahrungsangebot und Bruterfolg im Vorjahr. Das sind zehn Prozent des europäischen Starenbestandes, der bei 23 bis 56 Millionen liegt.
Trotzdem ist der schillernde Geselle ein typisches Beispiel für den stillen Rückgang der häufigen Vogelarten, denn sein Bestand nimmt stetig ab. In der aktuellen deutschlandweiten Roten Liste ist der Star sogar direkt von „ungefährdet“ (RL 2007) auf „gefährdet“ (RL 2015) hochgestuft worden, ohne auf der Vorwarnliste zu stehen. Allein in Deutschland gingen eine Million Starenpaare in nur zwei Jahrzehnten verloren. Jetzt gilt es, den Star durch praktischen Naturschutz und Sicherung des Lebensraums zu unterstützen.

Gründe für seinen Rückgang sind der Verlust und die intensive Nutzung von Weiden, Wiesen und Feldern, auf denen der Star nicht mehr genug Würmer und Insekten zum Fressen findet. Biozide und Agrochemikalien vernichten zudem weitere Nahrungstiere. Beerentragende Hecken zwischen den Feldern und alte Bäume mit Bruthöhlen sucht man vielerorts ebenfalls vergebens.
Angepasst hat sich der Star an die Stadt: Der urbane Geselle nutzt Nistkästen oder Hohlräume an Dächern und Fassaden zum Nestbau. Parkanlagen, Friedhöfe und Kleingärten liefern ihm Nahrung. Doch auch in der Stadt erlebt der Jahresvogel Lebensraumverlust. Bauvorhaben, Sanierungen oder Verkehrssicherungsmaßnahmen vernichten viele Brutplätze der Stare. Bis Ende der 1990er Jahre war die Staren-Population in der Hansestadt weitgehend stabil. Damals gab es rund 13.000 Brutpaare in Hamburg. Heute geht der Arbeitskreis an der Vogelschutzwarte Hamburg von etwa 8.000 Brutpaaren aus. Trotz dieses kontinuierlichen Bestandsrückgangs gilt der Star in Hamburg nicht als gefährdet.

 

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