23. Jahrgang,
Ausgabe 11
Nov. / Dez.
2017
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Jazzfrühschoppen mit der Old Merry Tale Jazzband
Geschichten um die Weihnachtsgans
Ausstellungen
Offene Türen im Laurens-Janssen-Haus
Weihnachtskonzert vom Wilhelmsburger Inselchor
Für eine Stadt des Ankommens – Menschenrechte für Alle!
 
 

 

Jazzfrühschoppen mit der Old Merry Tale Jazzband

MerryTale Jazzband

Die Hamburger Jazzband „Old Merry Tale Jazzband“.
Foto: ein

PM. Die Old Merry Tale Jazzband aus Hamburg feierte 2016 ihr sechzigjähriges Jubiläum! Gegründet im Jahre 1956 wurde sie nach ersten lokalen Erfolgen in den Jahren 1960-1962 unter ihrem damaligen Leiter Gerhard Vohwinkel die bekannteste und beliebteste deutsche Jazzband.
Die Band kopierte ihre großen amerikanischen und englischen Vorbilder nie bis ins letzte Detail sondern entwickelte von Anfang an einen eigenen, unverwechselbaren Sound. So spielte sie auch einige deutsche Titel ein, die in den Hitparaden landeten wie „Am Sonntag will mein Süßer mit mir Segeln gehen“.

Auf der 2006 erschienenen CD „50 Jahre Old Merry Tale Jazzband“ finden Sie einen Querschnitt von Originalaufnahmen aus den letzten 50 Jahren, darunter neben Jazz Standards und Swing Titeln auch Hits wie „Am Sonntag will mein Süßer mit mir Segeln gehen“ oder „Auf der Lüneburger Heide“. Die heutige Band wird von Jost (Addi) Münster geführt. Er hat die Gruppe 1984 neu formiert und zum Teil verjüngt. Mit Gerhard Vohwinkel, dem Trompeter, Komponisten und Arrangeur holte er den früheren musikalischen Leiter nach Hamburg zurück.
Mehr Informationen und Zeitdokumente zur Geschichte der Band finden Sie im Journal 33 des Swinging Hamburg e.V., zu beziehen unter: www.swinginghamburg.de

Sonntag, 19. November 2017, 11 Uhr,
Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestraße 20.
Der Eintritt kostet acht Euro (inkl. ein Bier vom Fass, ein Prosecco oder ein Softgetränk).

 

 

 

 

 

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Museum Elbinsel Wilhelmsburg:

Amtshaus

 

Geschichten um die Weihnachtsgans
Claus-Peter Rathjen liest

Rathjen

PM. Der aus Wilhelmsburg stammende Schauspieler Claus-Peter Rathjen liest am Sonntag, 17 Dezember um 16 Uhr im Museum Elbinsel Wilhelmsburg in der weihnachtlich geschmückten Bauernstube Gedichte und Geschichten zur Weihnachtszeit.
In diesen Texten spielt die (Weihnachts-) GANS - mal mehr, mal weniger - eine wichtige Rolle. Also GANS viel GANS und diesmal das Beste aus allen bisherigen Lesungen und auch Neues! Diese Gedichte und Geschichten sind mal heiter, besinnlich, politisch, skurril, garstig, komisch, nachdenklich. Sie werden umrahmt von klassischer Musik von Hinrich Genth (Querflöte), Yuzuru Yokoyama (Violine) und dem Mann am Klavier Detlef Graf.

Der Eintritt beträgt an der Abendkasse 15 Euro und im Vorverkauf 12 Euro.
Reservierungen unter 040 302 34 861.

 


 

 

 

 

 

 

 


 

 


 

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Ausstellungen

Ab 2.12., BallinStadt:
Weihnachtsausstellung „Es weihnachtet sehr…“
Ab dem ersten Adventswochenende zeigt die BallinStadt ihre Weihnachtsausstellung „Es weihnachtet sehr…“. Ob Teddybär, Eisenbahn oder Schaukelpferd: Gezeigt werden beliebte Kinderspielzeuge aus über 130 Jahren, verbunden mit Geschichten zum Schmunzeln, Erinnern und glücklich machen. Weihnachten einmal wieder mit Kinderaugen sehen, den Trubel der Wochen vor dem Fest hinter sich zu lassen und die Ruhe und Besinnlichkeit zu genießen.

Die Sonderausstellung ist täglich (außer 24. und 31.12.) in Haus 1 der BallinStadt zu sehen.

 


Ab 8.12., Atelierhaus23:
„WasserErdeLuft“

Landschaftsbilder von CHRISTINE WALDBÜSSER. Die Ausstellung zeigt Motive unserer natürlichen Umgebung, Ölmalerei auf rollbaren Flaggen aus Leinwand, auch andere Leinwandformate auf Rahmen, Landschaftsbilder, die Kontemplation und Entschleunigung bewirken können, eine Betrachtungsmöglichkeit, die ruhiges Verweilen intendiert. Allerdings zeigen sich die Naturlandschaften gelegentlich weniger als total realistische Abbildungen, eher als Anhäufung verschiedener Formen, so entwickelt sich ein Austarieren der Möglichkeiten bis hin zur Abstraktion. Also bunte Landschaftsfragmente, kühle glatte Eisbilder, Hamburger Parks, Heidelandschaften, Norwegenfelsen, Mittelmeermomente, abbildend bis aufl ösend, abstrakt zerlegt, gemalt, gespachtelt, collagiert, Farbe modellierend, durch Farbflächen, Farbflecken, Farbspritzer, fast dreidimensional, gezeichnet, gepinselt, gespachtelt, als eilige Momentaufnahme, eindringliche Abstrakta, die sich in der Ferne konkretisieren, oder abstrakte Bilder, die in der Nähe konkret werden.

Eröffnung am Freitag, den 8. Dezember um 17 Uhr.
Die Ausstellung ist von Mo. – So. von 9 - 18 h (Di. geschlossen) geöffnet.

 

Noch bis 14.1.2018, Wälderhaus, Am Inselpark 19:
Der Baum als Kunstwerk
„Das Wälderhaus hat schon von Beginn an internationale Gäste beherbergt und ich freue mich, dass bis Januar 2018 internationale Künstler hier ausstellen“, sagt Rüdiger Kruse, Geschäftsführer der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, die das Wälderhaus betreibt. Es werden Exponate von Joseph Beuys, David Nash, Ai WeiWei, Michael Sailstorfer, Guiseppe Penone, Rikuo Ueda, Bryan Nash Gill, Donna Ong, Herbert Golser, Johannes Domenig, Mirko Zrinscak, Lois Wagner, Sam van Aken und Carl Andre ausgestellt.
Besonders spektakulär anzusehen sind die Werke von Michael Sailstorfer und Rikuo Ueda. Sailstorfers lebensgroßer Baum aus seiner Installation „Forst“ hängt kopfüber von der Decke. Dabei wird er von einem Motor gedreht. Sailstorfer will hier die verkehrten Umstände aufzeigen, in der die Menschen die Natur ihrer Kraft berauben. Mit jeder Umdrehung erschlafft der Baum mehr, verliert Blätter und Äste. Das Werk von Ueda soll im Gegensatz dazu an die Kraft der Natur erinnern. In einer Installation setzt der Künstler die Bäume so ein, dass sie vom Wind bewegt selber Bilder malen.
„Wir haben bewusst Exponate ausgewählt, mit denen jeder etwas anfangen kann. Wir freuen uns auf viele Diskussionen zwischen Interessierten, Kunstkennern und Naturliebhaber“, so Hartmut Eckert, Leiter des Wälderhauses.

Die Ausstellung ist dienstags bis donnerstags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

 

Energiebunker, Neuhöfer Str. 7:
Vom Flakbunker zum Energiebunker
Ausstellung zur Geschichte des ehemaligen Flakbunkers Wilhelmsburg. Auf insgesamt zwanzig im und am Gebäude verteilten Würfeln wird die Geschichte und Nutzung erzählt.
Die Ausstellung ist freitags ab 12 Uhr, Sonnabend und Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Eintritt frei
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Offene Türen im Laurens-Janssen-Haus

Am 06. Dezember feiert das Laurens-Janssen- Haus ab 14 Uhr seinen diesjährigen Tag der offenen Tür.
Zu diesem Fest sind alle BewohnerInnen aus Kirchdorf-Süd sehr herzlich eingeladen. Den ganzen Nachmittag über finden verschiedene Aktivitäten und Attraktionen statt. Speziell für die Kirchdorfer Kinder hat die Crew des Laurens- Jassen-Haus / CCI einiges vorbereitet, wie z.B. Weihnachtsbacken und Weihnachtsbasteln.

Highlight ist eine Tombola, bei der jedes zweite Los gewinnen wird. Darüber hinaus hat sich auch der Nikolaus angekündigt, der gerne mit uns feiern möchte. Neben Spiel, Spaß, Spannung haben die Besucher des Hausfestes an diesem Tag aber auch die Möglichkeit, sich intensiv über die Arbeit der verschiedenen sozialen Träger des Laurens-Janssen-Hauses zu informieren, beispielsweise über das sozialräumliche Arbeiten oder den Inklusionsansatz im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention.

 

 

 

 

 

 


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Weihnachtskonzert vom Wilhelmsburger Inselchor

Inselchor

PM. Der Inselchor aus Wilhelmsburg lädt zum Weihnachtskonzert am Sonntag, den 10. Dezember unter der Leitung von Liliya Mazur in die St. Raphael-Kirche ein. Die Klaviermädels werden den Damenchor wieder musikalisch begleiten. Der Eintritt ist wie immer frei!
Auch in diesem Jahr wird vor dem Konzert Kaffee und Kuchen für eine kleine Spende angeboten.
Um 17 Uhr geht es los.
Barrierefreier Eintritt.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

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Für eine Stadt des Ankommens – Menschenrechte für Alle!
Veranstaltung des Bündnisses Stadt des Ankommens zum Internationalen Tag der Menschenrechte- mit Gästen aus Hamburg, den USA, England und Spanien sowie dem St. Georger Stadtteilchor Drachengold

PM. Am Vorabend des Internationalen Tages der Menschenrechte lädt das Bündnis Stadt des Ankommens Gäste aus den USA, England und Spanien und AkteurInnen aus verschiedenen Hamburger Einrichtungen und Initiativen ein, um zu erörtern, wie Menschenrechte der hier lebenden Geflüchteten und Obdachlosen umgesetzt werden müssten und könnten. Auch die Arbeitsgruppe „Sasedi-Bulgarische Nachbarschaft in Wilhelmsburg“ wird dabei sein.

Den Eingangsworten u.a. von Amnesty International und einem Film von jungen Geflüchteten folgen drei Diskussionsblöcke:
- Das Recht auf Ankommen (u.a. Sanctuary Cities),
- das Recht auf Wohnen,
- das Recht auf Menschenrechte in der Stadt (u.a. Urban Citizenship).

Position beziehen werden Richard Williams (Brighton), Nancy Meyer-Adams (Süd-Kalifornien) und Dirk Gebhardt (Barcelona) sowie Mitglieder von Initiativen und Einrichtungen aus Hamburg, darunter Hinz&Kunzt, Never mind the Papers, Hamburg hat Platz!, Lampedusa in Hamburg, Sea-Watch, Women in action, Migrar/Ver.di, Silent University, Medibüro Hamburg, Urban Citizenship, Sasedi und Kirchenasylgewährende Gemeinden. Drachengold, der Stadtteilchor aus St. Georg, trägt internationale Lieder vor.

Das Bündnis „Stadt des Ankommens“ (SdA) setzt sich zusammen aus Akteur*innen aus Willkommens- und Stadtteilinitiativen, Kirchen, Bildung, Wissenschaft und Gewerkschaften. Es befasst sich mit dem sozialen Zusammenleben in Hamburg, mit politischen und administrativen Rahmenbedingungen ebenso wie mit Initiativen und Projekten, die neu angekommenen und benachteiligten Personen ein würdevolles Leben ermöglichen wollen. Existenzielle Grundlage dafür sind soziale Rechte, wie sie in internationalen Konventionen – z.B. der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der EU-Grundrechtecharta und dem UN-Sozialpakt – festgeschrieben sind.
Der Freien und Hansestadt obliegen dabei wesentliche Kompetenzen in den Bereichen Bildung, Beschäftigung, Grundsicherung und Wohnen, die es in vollem Maße auszuschöpfen gilt. Und Hamburg müsste auch nicht abschieben wie z.B. nach Afghanistan.

Sonnabend, 9. Dezember, 18 bis 21 Uhr,
Dreieinigkeitskirche, St. Georgs Kirchhof

 

 

 

 

 

 

 

 

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