24. Jahrgang,
Ausgabe 4
Apr. / Mai
2018
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Veranstaltungen

 

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Musik, Party, Tanz, Gespräch
Alternative Hafenrundfahrten in Hamburg
Ausstellungen
Pflanzenmarkt im Garten
Sechs Beine hat der Elefant: Ringelnatz und Konsorten
Alte Veddeler treffen sich zum 5. Mal
Literatur im Süden
Rundgänge zur Geschichte des Bunkers

 

Honigfabrik

 

 

 

 

 

 

 

Musik, Party, Tanz, Gespräch
Die Honigfabrik bietet wieder ein reichhaltiges Programm. Neu: der Wilhelmsburger
„Wir schnacken drüber“-Abend mit Eddy Winkelmann

Gemma

Soul, R&B, Funk, Jazz ... das Repertoire
von Gemma & The Travellers ist breit gefächert.

Foto: Promo

Sa.28.4.18 - 21 Uhr
Gemma & The Travellers (F), Northern Soul, R&B, Funk + Jazz

Sängerin Gemma aus Frankreich trifft Gitarrist Robert aus UK. Zusammen mit Band leben sie den Soul, R&B, Northern Soul und Funk der sechziger Jahre und tragen diese Genres mit eigenen, authentischen Songs stilistisch frisch in die Gegenwart. Gemmas Inspirationen kommen von Aretha Franklin und Julie Driscoll, von originalen und starken Ausdrucksformen in denen das Leben selbstbestimmt ist.
Das Debüt „Too Many Rules & Games“ erschien unlängst beim Hamburger Label „Légère Recordings”, einem der besten Soul & Funk-Labels Europas.
Wird heiss!
https://www.facebook.com/events/538741363161578/
https://de-de.facebook.com/Gemma-AndTheTravellers/

 

Mo.30.4.18 – 21 Uhr
TANZ IN DEN MAI

An den Plattentellern: Die Akustikboys Wilhelmsburg – 80/90er + X. Ist mal wieder soweit. Nach langen Jahren öffnen wir zum Tanz in den Mai. Das Beste und den Holy Shit aus den 80er und 90er Jahren.
https://www.facebook.com/events/1029218433911880/

 

Do.3.5.18 - 20 Uhr
BAiLdSA (GR), BalkanSKAPunk

Bailsda

Machen mobil gegen Rassismus und Faschismus:
BAiLdSA aus Griechenland
.
Foto: Promo

BAiLdSA aus Thessaloniki sind ein aktiver Teil der Bewegung für gesellschaftlichen Wandel und machen mit ihren Songs sowie ihrer Einstellung gegen Rassismus und Faschismus mobil. Balkan-Gypsy wird mit neuen Elementen aus SKA, Punk, Reggae, Rap und sogar Indie, Post-Rock und Stoner vereinigt. Die Band überbringt eine hoffnungsvolle Botschaft von Einheit und Solidarität, die sie wie einen Flächenbrand auf ihren Konzerten ausbreitet.
https://www.facebook.com/events/348778362267925/

 

 

Sa.5.5.18 – 20 Uhr
1. Wilhelmsburger „Wir schnacken drüber!“

Eddy

Eddy Winkelmann schnackt ab jetzt regelmäßig
mit Wilhelmsburgern in der Hofa.

Foto: Stephan Hensel

-Abend Gespräche und Musik – Gastgeber: Eddy Winkelmann/VVK: 10,- € + Geb., AK: 13,- €
Gäste u.a.: Politiker + „Stadtteilkümmerer“ Klaus Lübke - Jazz-Musiker Giovanni Weiss - Margret Markert von der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg & Hafen - Der Chor Inseldeerns - plus weitere angefragte Gäste. Die erste Wilhelmsburger Gesprächsrunde, von Wilhelmsburgern für Wilhelmsburger.
Schauen, was los ist auf den Elbinseln und über Themen sprechen, die sonst nicht unbedingt in der Presse sind. Der Wilhelmsburger Musiker Eddy Winkelmann und die HONIGFABRIK laden zu einem (hoffentlich) vergnügten, auch mal ernsten und lockeren Abend in Wohnzimmeratmosphäre ein. Schnacken, Musik hören, ein kaltes Getränk zu sich nehmen und sich gut unterhalten.

 

 

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Alternative Hafenrundfahrten in Hamburg
Themen sind Elbvertiefung, Hafenerweiterung, Gewässerverschmutzung und Umweltpolitik in Hamburg

PM. Wer von Hamburg spricht, denkt an den Hafen und an die großen Schiffe. In der offiziellen Bilanz werden die Wirtschaftskraft des Hamburger Hafens, die Größe, die Schnelligkeit gepriesen. Der Hafen hat daneben aber auch andere Seiten.
Die Alternative Hafenrundfahrt zeigt:
• welche Auswirkungen die Elbvertiefungen haben;
• wie Hafen und Industrie die Landschaft, ganze Dörfer und Stadtteile verschlingen;
• wie die Elbe zum Schifffahrtskanal verbaut wird;
• wie Hafenwirtschaft und Politiker die Sache sehen und neue Arbeitsplätze versprechen, die dann nicht entstehen;
• wo und wie das mit Schadstoffen belastete Baggergut aus dem Hafen entsorgt wird;
• warum es immer noch Fischsterben und Sauerstofflöcher gibt;
• warum das Baden in der Elbe langfristig nicht möglich sein wird
• und warum Container- und Kreuzfahrtschiffe ihre Schiffsmotoren mit Sonderabfall aus den Raffinerien betreiben und welche Folgen das für Mensch und Umwelt hat.

Die Alternative Hafenrundfahrt ist keine reine „Umweltfahrt“, es werden auch die Wechselwirkungen von Ökologie, Wirtschaftsweise, Standort-, und Sozialpolitik am Beispiel Hafen aufgezeigt. An konkreten Orten werden die Schattenseiten des Hafens beleuchtet und erfahrbar gemacht.

Regelmäßige Fahrten (freitags) 2018:
4. Mai, 1. u. 29. Juni, 27. Juli, 24. August, 21. September und 19. Oktober.
17 Uhr Anleger Vorsetzen (am roten Feuerschiff),
Fahrtdauer ca. 1 1/2 Stunden, 13 Euro (ermäßigt 11 Euro) pro Person.
Gruppen- und Sonderfahrten ganzjährig auf Anfrage.
Weitere Infos im Internet unter www.rettet-die-elbe.de.
Kontakt per Mail unter foerderkreis@rettet-die-elbe.de oder per Telefon unter 04 0/39 30 01.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 

 


 

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Ausstellungen

Noch bis 15.8., BallinStadt:
Tatmensch - Anlässlich des 100. Todesjahres Albert Ballins

Der berühmte Reeder war viel mehr als der Schöpfer der Auswandererhallen und Namensgeber des heutigen Museums.
Er war ein wahrer Hamburger Selfmademan, der es aus ärmlichen Verhältnissen ganz nach oben schaffte: zum persönlichen Freund des Kaisers, Verhandlungspartner von Churchill und zum Generaldirektor der HAPAG, die er zur größten Reederei der Welt machte. Ballin mit seiner ungewöhnlichen und vielschichtigen Persönlichkeit prägte Hamburgs Stadtbild, verband Kontinente und Menschen.
Dennoch blieb er stets ein Außenseiter. Spannend aufbereitete Text- und Bildtafeln mit Anekdoten, Erinnerungen, Zeitzeugen und Wegbegleiter verbunden mit modernster Museumstechnik lassen Ballin in der Sonderausstellung erneut lebendig werden: Nicht nur als Diplomat, „Kaiserjude“, Geschäftsmann oder Erfinder der Kreuzfahrt, sondern auch mit all seinen Freundschaften, seiner Familienliebe und seinem berüchtigten Humor.

Die Sonderausstellung ist täglich von
10 bis 18 Uhr in Haus 3 der BallinStadt zu sehen.

 

27.1. bis 2.5., Wälderhaus: TRASH TO TREASURE -
Wenn aus Abfall Kunst wird

PM. Magpie wurde 1998 gegründet mit dem Ziel Kunst, Design und Handwerk mit nachhaltigen Konsum und sozialem Engagement zu verbinden und dabei vor allem Umweltaspekte zu berücksichtigen. So finden zum Beispiel vom Meer an den Strand gespülte PET-Flaschen ihren Weg zu einem hochwertigen Beleuchtungskörper. Magpie heißt auf Deutsch Elster. Wenn Elstern helfen, die Strände von Plastikmüll zu befreien, dann sollen sie weitermachen.

Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag von 10 – 17 Uhr,
der Eintritt beträgt inklusive eines Besuches des SCIENCE CENTER WALD sechs Euro pro Person.

 

Ab 25.2., Freizeithaus Kirchdorf-Süd: Wilhelmsburger Fotos von Andreas Torneberg

Torneberg Fotos

Barbara Kopf. Als ich das letzte Mal im Reiherstieg war, entdeckte ich die großformatigen Fotos von Andreas Torneberg. Ich war begeistert von den Motiven und den Perspektiven, mit denen der Wilhelmsburger Künstler die Insel in den fotografischen Blick nimmt.

Ausstellungseröffnung ist im Kulturcafé am 25.2. von 14 - 17 h.
Wir freuen uns über viele Gäste.

 

 

 

 


Ab 7.4., Atelierhaus23: Jahre und Momente
Wie jeder Maler ist auch Kaune nicht „aus sich selbst heraus“, Maler geworden, sondern in seinem Fall durch die Auseinandersetzung mit dem Impressionismus und seinen Farben, insbesondere durch van Gogh, Sisley und Morisot. Seine Kreativität ist eine Synthese aller Personen, die ihn beeinflusst haben, darunter Schriftsteller und Musiker.
Heute hat er längst seinen eigenen Stil aus diesen Einflüssen kreiert aus dem was ihn umgibt und was er um sich sieht.
Ausstellungseröffnung am Sonnabend, dem 7. April 2018 um 16 Uhr.
Die Ausstellung ist von Mo. - So. von 9 - 18 h (Di. geschlossen) geöffnet
.

 

 

Energiebunker, Neuhöfer Str. 7:
Vom Flakbunker zum Energiebunker
Ausstellung zur Geschichte des ehemaligen Flakbunkers Wilhelmsburg. Auf insgesamt zwanzig im und am Gebäude verteilten Würfeln wird die Geschichte und Nutzung erzählt.
Die Ausstellung ist freitags ab 12 Uhr, Sonnabend und Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Eintritt frei
.

 

 

 

 

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Plakat

Pflanzenmarkt im Garten

Pflanzenmarkt

Der interkulturelle Garten am Dursun-Akçam-Ufer.
Foto: Elisabeth-Adelt

PM. Der interkulturelle Garten lädt ein: Am Sonntag, 29. April, ab 14 Uhr, gibt es wieder verschiedene Zier- und Nutzpflanzen. Diese können gegen Spende erworben oder auch getauscht werden. Mitglieder aus ungefähr 15 Nationen gärtnern und feiern gemeinsam.
Für hungrige GartenbesucherInnen gibt es (ebenfalls gegen Spende) ein Internationales Büfett in süß und salzig. Alle Mitglieder beantworten gerne Ihre Fragen. Sie finden uns am Dursun-Akçam-Ufer (hinter dem Haus Veringstr. 147), 13er-Bus, Haltestelle Krankenhaus Groß-Sand.

 

 

 

 

 


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Museum Elbinsel Wilhelmsburg:

Amtshaus

 

Pfingstsonnabend, 19. Mai um 18 Uhr,
Sechs Beine hat der Elefant: Ringelnatz und Konsorten

Ringelnatz

PM. Zusammen haben die drei Künstler, Lina Sophie Weide, Claus-Peter Rathjen und Matthias Weiher, die das Programm „Sechs Beine hat der Elefant“ erarbeitet haben, ja auch sechs Beine. Diese Parallele zu dem Ringelnatz-Text macht dann auch neugierig.
Es geht hier schwerpunktmäßig um Liebe und Erotik. Neben Joachim Ringelnatz (eigentlich Hans Gustav Bötticher) werden auch Texte und Lieder von Kurt Tucholsky, Bert Brecht, Kurt Schwitters und Else Lasker- Schüler zu hören sein. Es spiegelt sich in diesen Texten die Aufbruchstimmung der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts, die man auch die Goldenen Zwanziger nannte. Man zeigte insgesamt weniger Scham und fühlte sich in der Sexualität freier als jemals zuvor. Auch begann die Emanzipation der Frau. „Frau“ und „Mann“ lebten in gewissen Gesellschaftsschichten Lust und Laster fröhlich aus.

Im Programm wechseln sich Rezitation und Gesang ab. Am Klavier wird Lina Sophie Weide Lieder dieser Zeit, begleitet vom Pianisten Matthias Weiher, singen. Weiher wird auch Solo-Klavierstücke präsentieren.
Die Premiere dieses Programms wird am Pfingstsonnabend, 19. Mai um 18 Uhr, im Museum Elbinsel Wilhelmsburg sein.

Der Eintritt beträgt 15 Euro an der Abendkasse, im Vorverkauf 12 Euro.
Reservierungen sind unter Tel.: 040 302 34 861 möglich.

 


 

 

 

 

 

 

 

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Alte Veddeler treffen sich zum 5. Mal
Treffen findet in den Räumen der Auswandererhallen Ballinstadt statt


PM. Am Sonntag, den 6. Mai, treffen sich die „alten Veddeler“ bereits zum fünften Mal in den Räumen des Auswanderer-Museums Ballinstadt. Freunde aus dem Sandkasten, Kindergarten, der Schule, Sportvereinen und ehemalige NachbarInnen kommen hier zusammen, um alte Kontakte zu pflegen, neue Kontakte zu knüpfen und Erinnerungen aufleben zu lassen.
Dieses Jahr ist für die Veddel ein ganz besonderes Jahr: Seit 250 Jahren gehört die Veddel zu Hamburg, dank der Gottorper Verträge von 1768. Die Vorbereitungen für ein angemessenes Fest, das im September stattfinden wird, laufen bereits.

Rückfragen an Dieter Thal unter der Telefonnummer 04152/83 53 37.



 

 

 

 

 

 

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Literatur im Süden
3. SuedLese im April auch auf Wilhelmsburg

Lesungen Plakat

Den ganzen April wird an vielen Orten in Hamburgs Süden gelesen.
Foto: Plakat

PM. Zum dritten Mal bereits finden im Hamburger Süden Literaturtage statt. Die Initiative SuedKultur mit über 40 Kulturinstitutionen des Süderelbe-Bereichs nennt sie konsequent „SuedLese“ und nimmt diese über den ganzen Monat April vor.
Auch in Wilhelmsburg gibt es natürlich einige Pogrammpunkte: In der Deichdiele liest etwa am Sonntag, den 8. April ab 18 Uhr Susanne Bienwald aus ihrem Buch „Da geht einer ...“, Eintritt frei.
Im Museum Elbinsel Wilhelmsburg gibt es am Sonnabend, den 21. April eine Führung auf Plattdeutsch mit dem Titel „Wi kiekt uns tosomen dat Museum an“.

All das und noch viel mehr an mehr als 20 verschiedenen Orten der Literatur im Süden der Stadt. Ob in Neugraben, Neuwiedenthal, Moorburg, Heimfeld, Harburg-City oder -Hafen, Rönneburg oder Wilhelmsburg – ob in der klassischen Buchhandlung, an der Universität, in der Kneipe, im Museum, Restaurant, oder Tunnel – es wird gelesen, was das Zeug hält!
Weit über 40 lesende Akteure sind zugange und machen den Hamburger Süden einen ganzen Monat lang zum Literaturfest.
Das komplette Programm finden Sie unter
www.sued-kultur.de

 

 

 


 

 

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Rundgänge zur Geschichte des Bunkers
Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg und Hafen bietet neue Bunkerrundgänge an

Plakat

Die Bunkerrundgänge sind sehr beliebt.
Foto: Plakat

hk. Die Vergangenheit des ehemaligen Energiebunkers als Flakbunker im 2. Weltkrieg wird mehr versteckt als öffentlich gemacht. 20 Würfel sind in einer kleinen Ausstellung im und am Gebäude verteilt. Darauf gibt es kurze Texte und man kann über QR-Codes mit dem Smartphone weitere Infos, kleine Filme und Audiobeiträge erhalten. Im Café vju auf der Plattform gibt es außerdem eine Begleitbroschüre.
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Bunkercafés vju freitags von 12 bis 18 Uhr und sonnabends und sonntags von 10 bis 18 Uhr besucht werden.
Die Anbindung an das Café ist auch das Handicap der Ausstellung. Die Geschichtswerkstatt hatte gemeinsam mit der IBA ursprünglich ein Dokumentationszentrum im Energiebunker geplant mit wechselnden Ausstellungen und der Möglichkeit, z.B. mit Schulklassen die Geschichte weiter zu erforschen.
Die Kulturbehörde hatte aber die Finanzierung eines solchen Zentrums abgelehnt. Geblieben ist dann die interaktive Ausstellung und die Betreuung liegt in den Händen der Betreiberin vom Café vju. „Die Organisation mit den Leuten vom vju klappt ganz gut,“ sagt Margret Markert von der Geschichtswerkstatt, „aber durch die Beschränkung auf die Wochenenden können wir praktisch kaum Schulklassen durch die Ausstellung führen.

Bunkerrundgänge
Sonntags um 14.30 Uhr an folgenden Terminen:

11. März, 8. April, 13. Mai, 10. Juni, 8. Juli, 12. August, 9. September, 14. Oktober 2018,

Anmeldung erforderlich: markert@honigfabrik.de,
maximal 30 Teilnehmer,Teilnehmerbeitrag 6 Euro,
Treffpunkt: Eingang Energiebunker, Neuhöfer Straße 7.
Die Rundgänge werden von Johannes Huhmannn und Margret Markert durchgeführt.
Weitere Infos: www.geschichtswerkstattwilhelmsburg.de/bunker

Eine gesonderte Öffnung unter der Woche kostet 100 Euro extra und das wird den Schulen dann zu teuer. Außerdem ist die Plattform auch an den Wochenenden wegen geschlossener Gesellschaften im Café häufig nicht zugänglich.“ Dabei ist das Interesse an der Ausstellung nach wie vor groß. „Wir sind fast immer ausgebucht.“

 


 

 

 

 

 

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  Honigfabrik

 

 

 

 

 

 

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Museum Elbinsel Wilhelmsburg:

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