24. Jahrgang,
Ausgabe 8

Sep. / Okt.
2018
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Titel

Vereint gegen Rassismus
15. - 30.9.: „SoliPolis“ auf der Veddel
Armut, Umwelt und Gesundheit
Unser Last-Minute-Tipp ...
Liebe Leserinnen und Leser!
Harte Fakten brauchen gute Visionen
Spendenaufruf - WIR - Beitrittserklärung
Erscheinungstermine des Wilhelmsburger InselRundblicks 2018

 

Banner we'll come

Banner: Veranstalter - www.welcome-united.org

 

Vereint gegen Rassismus
Ein bundesweites Bündnis ruft zu einer Anti-Rassismus-Parade am 29. September 2018 in Hamburg auf. Auch Gruppen aus Wilhelmsburg beteiligen sich

Ablauf am Sonnabend, 29.9.

11.15 Uhr: „Meet And Greet“ für Wilhelmsburger*innen
„Treffen und Schnacken“ an der S-Bahn Wilhelmsburg, für alle, die Lust haben, gemeinsam in Wilhelmsburg zu starten (oben, beim Imbiss „Mina“)

11.30 Uhr: Abfahrt aus Wilhelmsburg
Mit der S-Bahn von der Station Wilhelmsburg zum Jungfernstieg/Rathausmarkt

12 Uhr: Parade

„Many voices, one struggle“: Die Parade startet um 12 Uhr am Rathausmarkt mit einer Auftaktkundgebung. Von dort aus zieht sie durch Hamburg, umrundet die Binnenalster und eröffnet am Hafen die „Promenade der Solidarität“

15 Uhr: Promenade
Auf mehr als 20 Trucks erzählen Menschen ihre Geschichten und sagen, was ist. Es redet die Straße - mehrsprachig und vielstimmig. Im Gehen auf der Parade - und danach im Stehen am Hafen. Damit alle alles sehen und hören, sich vernetzen und kennenlernen können

17 Uhr: Internationale Abschlusskundgebung und Konzert

Am Hafenrand beginnt die internationale Abschlusskundgebung mit Redner*innen aus Europa und der Welt. Um 18 Uhr beginnt das große Abschlusskonzert am schönsten Tag des Jahres. Ab 22 Uhr öffnen verschiedene Clubs ihre Türen für alle, die sich noch nicht trennen können

 

„Wir sind viele, wir sind verschieden und wir kämpfen jeden Tag vor unserer Haustür“
- Aus dem Aufruf zur Parade:

PM. Im Jahr 2017 sind über 3.000 Menschen auf dem Mittelmeer gestorben oder verschwunden, weil sie Europa erreichen wollten. Ihr Tod war nur eine Kurznachricht wert. Die Namen der Toten bleiben ungenannt. In Deutschland wurden im gleichen Zeitraum 2.200 Angriffe auf Unterkünfte von Geflüchteten gezählt. 180 mal wurden solidarische Helfer*innen angegriffen. 950 mal traf es Muslime und muslimische Einrichtungen. 1.453 antisemitische Straftaten wurden registriert. Über 5,5 Millionen Wahlberechtigte wählten bei der letzten Bundestagswahl die offen rassistische AfD. Der NSU ist noch lange nicht vergessen.
Wir stehen jetzt auf. Erneut und nicht zum letzten Mal. Gegen den rassistischen Irrsinn und die verdrehte Welt, gegen eine herzlose Heimat, gegen die eingemauerte Gemeinschaft und die Politik der Ausgrenzung. Wir lassen uns nicht spalten. Ob „Deutscher“ oder „Ausländer“, ob „Flüchtling“ oder „Sachse“, ob aus Dortmund oder Damaskus, aus Afrin oder Athen, aus Kabul oder Kassel: Das ist uns schon lange egal.
Es geht um uns alle. Es geht darum, wie und in welcher Gesellschaft wir miteinander leben wollen.
Wir gehen auf die Straße, weil wir eine Zukunft wollen. Eine Zukunft für alle.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Unser Last-Minute-Tipp ...

 

Sonntag, 23.9

11-14 h, Pavillon am Weimarer Platz: Künstlerisches Gespräch „Paper- Surfing“ zum Thema „Vielfalt, Toleranz, Respekt“. 6 Personen, 6 Texte, 3 Stunden. Das Gespräch wird durch einfache Regeln so moderiert, dass jede*r zu Wort kommt und jeder Text seine Zeit hat.
Jede*r kann mitmachen; Teilnahme nach vorheriger Anmeldung.
Info und Anmeldung: www.papersurfing.net, Tel. 01577 237 24 96


Energieberg Georgswerder, Fiskalische Straße 2
11 - 17 h: Drachen – hoch hinaus!
Gemeinsam mit der „Save Our Future“- Umweltstiftung (S.O.F.) lädt die Stadtreinigung Hamburg zum Drachensteigen- Lassen ein. Groß und Klein können – wenn das Wetter es zulässt – ihre mitgebrachten Drachen auf ausgewiesenen Flächen des Energiebergs steigen lassen und ein Gefühl für Windkraft erhalten. Wer keinen Drachen hat: Die Stadtreinigung verteilt kostenlos kleine Lenkdrachen solange der Vorrat reicht.

Für Kinder: Die S.O.F. macht im Rahmen ihres „KLIMAFuchs“-Projektes spannende Spiel- und Bastelangebote.
Warum der in der ehemaligen Deponie „schlafende Drache“ als einziger nicht fliegen darf, erfahren Kinder in einer eigenen Führung im Informationszentrum von 11.30 - 12.15 h.

Ab 13 h: Skyline-Run.
Hamburgs höchste Laufveranstaltung - Runde um Runde auf 40 Metern Höhe. Auf dem spektakulären Horizontweg gibt es einen 360-Grad-Ausblick über ganz Hamburg. Von den Einnahmen unterstützen die Veranstalter, die Feuer- und Rettungswache Wilhelmsburg und die BSGFeuerwehr- Leichtathletik, ein soziales Projekt auf der Elbinsel. Anfeuerungen sind erwünscht!
Startzeiten:
13 h: 3 km-Distanz und 3 km-Kinderlauf
14 h: 5,2 km-Distanz
14.10 h: 400 Meter- und 900 Meter-Kinderlauf
15 h: 10,2 km-Distanz
Infos: www.skyline-run.de


 




 

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Liebe Leserinnen und Leser!

Reiherstiegfest

Viele Menschen haben sich auf dem Reiherstiegfest am WIR-Stand
über unsere Zeitung informiert.
Foto: Heinz Wernicke

Die Saure-Gurken-Zeit ist vorbei und die Termine überstürzen sich. Gleich zwei Pegelstände innerhalb von zwei Wochen! (Über den Pegelstand mit Oberbaudirektor Höing berichten wir im Oktober). Das Elbinselbildungsfestivals ist erstmals gestartet, der Drache, den sich Kirchdorf-Süd als Zeichen des Widerstands gegen die A26-Ost erkoren hat, ist nun auch als Botschafter für „Wir sind mehr“ unterwegs. Das Reiherstiegfest hat bei allerschönstem Wetter wieder viel Spaß gemacht. Und und und … Wilhelmsburg ist in Bewegung und WIR berichten.

Ihre Redaktion


 

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Harte Fakten brauchen gute Visionen

Sgrun

sic
. Wenn wir in der Produktionsphase sind, hängen bei uns im WIR-Büro an einer Magnetleiste an der Wand immer die sich in Arbeit befindlichen oder bereits fertigen Seiten für die kommende Ausgabe.
Letzte Woche hing da ein Vorschlag für die Titelseite. Als Überschrift hatte ich versuchsweise eingesetzt „Für ein vielfältiges und solidarisches Leben“, um dann in der Unterzeile auf die antirassistische Parade am 29. September zu verweisen. Am Freitag kam ein Besucher ins Büro, er sah diese Überschrift, las sie laut in ironischem Ton und gab folgenden Kommentar ab: „Was ist das denn? Piep-piep-piep-wirha‘ m-uns-alle-lieb, oder was?!“

Seine kleine Polemik hat mich beschäftigt und am Ende dazu geführt, dass jetzt etwas anderes in der Titelzeile steht.
Der offi zielle Aufruf zu der Anti-Rassismus-Parade, wie man ihn im Netz oder auf Plakaten und Flyern nachlesen kann, hat eine inhaltliche Zweiteilung. Das zeigt sich schon darin, dass zwei Slogans nebeneinander existieren: „United against racism“
und „We‘ll come united“ (manchmal auch, verwirrenderweise, „Welcome united“).
Mein schöner Wohlfühl-Arbeitstitel basierte auf der inhaltlichen Abteilung, die unter „We‘ll come united“ einsortiert werden kann. In den entsprechenden Textabschnitten im Demo-Aufruf kommen die Wörter „solidarisch“ und „Vielfalt“ auch vor, dazu noch „Freund*innen“, „gemeinsam erledigte Aufgaben“, „gegenseitige Hilfe“ und dergleichen mehr. Bilder eines funktionierenden gesellschaftlichen Zusammenlebens. Ich hatte die Verwendung dieser Sprach-Bilder erwogen, weil ich für unsere Leser*innen eine Überschrift wollte, die sich FÜR etwas ausspricht, nicht GEGEN etwas. Denn eine positive Ansprache bewirkt oft mehr, und wir wollen schließlich mit der Titelgeschichte möglichst viele Leser*innen hinter dem Ofen hervor und zur Demo locken. Diese Überlegung halte ich nach wie vor für richtig.

Es stimmt jedoch: Dabei besteht die Gefahr, in ein Friede-Freude-Eierkuchen-Fahrwasser zu rutschen und ein wachsweiches Motto zu schaffen, mit dem sich einerseits alle irgendwie Wohlmeinenden identifizieren können und das andererseits niemandem wehtut. Vielleicht geraten dann die harten Themen zu weit aus dem Fokus - Rassimus, Rechtsradikalismus, Diskriminierung, Antisemitismus, ertrinkende Menschen, Abschiebung. Ebenso die unangenehmen, komplizierten Themen: das eben nicht immer solidarische, funktionierende Zusammenleben. Der Unwille dieser Gesellschaft, sich endlich auf Einwanderung als real existierende Tatsache einzustellen. Die mangelnde Gestaltungs- und Handlungsbereitschaft der politisch Verantwortlichen. Die Unfähigkeit aller beteiligten gesellschaftlichen Gruppen, gemeinsam neue, für alle gültige Regeln des Zusammenlebens aufzustellen.
Deshalb habe ich mich also gegen den Wohlfühltitel entschieden. Für eine positive Vision vom gesellschaftlichen Zusammenleben bin ich aber trotzdem. Denn wir brauchen für unseren Protest ein Ideal, das wir verfolgen können, sonst enden wir in der Trübnis der Destruktivität.


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Spenden

Wenn Sie unsere Informationsarbeit unterstützen wollen,
können Sie dies über die folgende Bankverbindung tun:


Konto des Wilhelmsburger Inselrundblicks:
IBAN: DE85 2005 0550 1263 1263 91,   BIC:  HASPDEHHXXX

WIR würden uns sehr freuen!

 

 

 

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Hiermit erkläre/n ich/wir meine/unsere Mitgliedschaft
im WIR, Wilhelmsburger Insel Rundblick e.V.

Mitgliedsbeitrag jährlich:
Für Einzelpersonen mind. 10 € □;
Einmaliger Jubiläumsbeitrag 2014, (freiwillig) 30 € □
Für Institutionen, Firmen mind. 30 € □
Einmaliger Jubiläumsbeitrag 2014, (freiwillig) 50 € □
Ich zahle mehr, nämlich ..... € □
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10 € □einmalig □monatlich □jährlich
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... € □einmalig □monatlich □jährlich

Einzugsermächtigung

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Anm.: Leider können WIR keine Spendenquittungen ausstellen!
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Erscheinungsdaten des Wilhelmsburger InselRundblicks im Jahr 2018
(Änderungen vorbehalten)

Ausgabe
Redaktionsschluß
Erscheinungstag
1
5. Januar
18. Januar
2
1. Februar
15. Februar
3
1. März
15. März
4
3. April
19. April
5
1. Mai
17. Mai
6
1. Juni
14. Juni
7
1. Juli
12. Juli
8
1. August
16. August
9
5. September
20. September
10
2. Oktober
18. Oktober
11
1. November
15. November
12
1. Dezember
13. Dezember


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15. - 30.9.: „SoliPolis“ auf der Veddel
Das Theaterprojekt New Hamburg erkundet die Idee der Solidarischen Stadt

Fastenbrechen

Gemeinsames Fastenbrechen im Juni 2018 auf der Veddel.
Im Hintergrund die Immanuelkirche.

Foto: New Hamburg

PM. New York, Toronto, Veddel. Zwei Wochen Theater, Performance, Installation, Musik, Diskurs und Begegnung: Die Veddel wird zur Solidarischen Stadt. Zur fünften Projektspielzeit und zum 250-jährigen Jubiläum der Veddel erforscht New Hamburg gemeinsam mit Veddeler Initiativen, Aktivist*innen, Kunst- und Kulturschaffenden sowie Partner*innen aus Hamburg und Deutschland auf der Veddel die weltweit diskutierten Ideen und Konzepte einer Solidarischen Stadt.

Paulina Neukampf entwickelt in der Veddeler Kneipe Zonck ein Stück zu Arbeitswelten und sozialen Rückzugsorten. In einer Tanz-Performance beschäftigt sich Sayouba Sigué mit der Frage des Alterns in verschiedenen gesellschaftlichen Strukturen. Der junge Regisseur und Schauspieler Dor Aloni erarbeitet eine Inszenierung zur Situation des „Dazwischen“ und befragt hierzu unter anderem Menschen ohne Ausweispapiere und Staatenlose. Der Schau- und Puppenspieler Oscar Olivo choreografiert eine Parade der Puppen, die Visionen der Veddeler*innen erzählt. Das „Institut für Grauzonen und Solidarische Praxis“ recherchiert rechtliche und Handlungsspielräume. Max Weydringer und die Nachbarschaftsgruppe „minigolf productions“ gestalten einen Parcours, der den Stadtteil und seine Themen spielerisch erkundet.

„SoliPolis“ zieht Zwischenbilanz aus über vier Jahren auf der Elbinsel, thematisiert Barrieren, strukturelle Probleme, Ausschlüsse und besorgniserregende gesellschaftliche Entwicklungen, mit denen viele Bewohner*innen der Veddel täglich konfrontiert sind: Wie lebt es sich in einem Stadtteil ohne Drogerie und Apotheke? Wie fühlt es sich an, jeden Monat zur Ausländerbehörde zu müssen – seit über 20 Jahren? Wie muss ein Nachname klingen, um eine Wohnung zu bekommen? Wer bestimmt, was wessen Arbeit wert ist? Mit welcher Hautfarbe werde ich kontrolliert und mit welcher nicht?
Natürlich ist die Solidarische Stadt nicht ohne Musik, ohne Essen, ohne Feiern, ohne verbindendes Zusammensein zu denken!
„SoliPolis“ inspiriert auch für die Zukunft: Unter dem Schlagwort sogenannter „Solidarity Cities“ erproben Zivilgesellschaft und politische Entscheidungsträger*innen in New York, Toronto, Barcelona, Zürich und zahlreichen weiteren Städten kommunalpolitische Lösungen, die bereits erfolgreich solidarische Prinzipien in den Mittelpunkt stellen. Für eine solche Entwicklung in Hamburg ist das „SoliPolis“-Festival auf der Veddel einer von vielen lokalen Auftakten.

Im Anschluss schwärmen die Ideen für eine neue Gesellschaft mit der bundesweit organisierten „We’ll Come United“-Parade ins Zentrum und mit New Hamburg in den MalerSaal aus, wo alle im Oktober zu einer Werkschau zusammenkommen. Gemeinsam denken wir darüber nach, wer an welchen Stellen abgeben muss, wer welche Entscheidungen trifft, wo wir radikal anders handeln und uns verbünden müssen: in Theatersesseln und auf der Bühne, auf Kirchenbänken und auf der Kanzel, in der Bürgerschaft, im Wohnzimmer und auf der Straße.
Das vollständige Programm finden Sie < hier

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Armut, Umwelt und Gesundheit
Die Poliklinik Veddel beim Festival „SoliPolis“


Philipp Dickel/Poliklinik Veddel.
Armut macht krank. Das weiß jedes Kind. Aber wie funktionieren Gesundheit und Krankheit genau? Wie kommen die gesellschaftlichen Ungleichheiten unter unsere Haut?
Um diese Fragen zu beantworten, entsteht zwischen Deich und S-Bahn Veddel ein Pavillon in Form einer Lunge. Zwei Wochen lang wird hier geforscht, gesprochen und gesammelt (LABOR) oder getrunken, gechillt und geatmet (OASE).

Do., 20. September, 19 Uhr, im Pavillon:
Veranstaltung und Diskussion „Umwelt und Gesundheit auf der Veddel“.
Ein Gespräch mit Aktivist*innen über Windrosen, Industriegeräusche, Öldämpfe und Wasserqualität.
Die Poliklinik Veddel ist ein Stadtteilgesundheitszentrum mit einer Allgemeinarztpraxis, Sozial- und Gesundheitsberatung, psychologischer Beratung und ein Treffpunkt für alle, die sich um ihre Gesundheit und um ein gutes Leben auf der Veddel kümmern wollen.
Reiche Menschen in Hamburg leben durchschnittlich zehn Jahre länger als arme Menschen in Hamburg. Je ärmer man ist, desto schwieriger sind die Lebensbedingungen. Steigende Mieten, geringes Einkommen und Armut, unsichere Jobs und Arbeitslosigkeit, Rassismus und Diskriminierung machen krank; dagegen helfen auch keine gesunde Ernährung oder viel Sport. Gesundheit ist eine soziale Frage.
Gegen Ungerechtigkeit kann man nur gemeinsam etwas ausrichten. Die Poliklinik Veddel ist ein Ort des Gemeinsamen: Hier entwickeln wir Strategien zur Verbesserung der Gesundheit und gegen die organisierte Traurigkeit der Verhältnisse.
www.poliklinik1.org

 

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