24. Jahrgang,
Ausgabe 5
Mai / Juni
2018
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Kinder, Jugend, Bildung, Sport

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Wilhelmsburger Ruder Club lädt zur Regatta
Die Sprache der Bienen
BiBuKino - Bilderbuchkino
„Wir bringen die Praxis in die Schule“
Towers verpassen Saisonziel
Proberudern auf der Veddel
„Lab in drop“ an der Stadtteilschule
700-Euro-Spende für Musikprofilklassen
Daughterville-Festival von Jugendlichen für Jugendliche startet

 

Wilhelmsburger Ruder Club lädt zur Regatta
Ruderboote aus ganz Hamburg starten. Erster Regattatag endet mit einem „Melancholie-Abend am Kanal“ im Rahmen von 48h Wilhelmsburg

PM. Am Wochenende 9./10. Juni findet am Vogelhüttendeich die 57. Wilhelmsburger Ruder Regatta statt. Zu dieser Traditionsveranstaltung sind alle Wilhelmsburger eingeladen, ein bisschen Regattaluft am Aßmannkanal zu schnuppern. Ruderboote aus ganz Hamburg und Umgebung starten auf der 300 m langen Sprintstrecke direkt gegeneinander, um die Sieger im Einer bis zum Achter zu ermitteln. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl der Gäste wird im Zielbereich am WRC-Bootshaus gesorgt.
Die Regatta startet an beiden Tagen um 11 Uhr. Am Sonnabend, 9. Juni, ab 19 Uhr können sich die Besucher zusätzlich auf einen „Melancholie-Abend am Kanal“ im Rahmen des Festivals 48h Wilhelmsburg auf dem Gelände des Ruderclubs freuen.

 


 

 

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Die Sprache der Bienen
Kita Kirchdorfer Straße gewinnt den „Forschergeist“-Preis

Bienenforscher

Die kleinen ForscherInnen freuen sich über den Preis. Im Hintergrund
einige Erwachsene und der Forschergeist.
Foto: hk

hk. Ausgezeichnet wurde die Kirchdorfer Kita schon häufig. Bereits viermal erhielt sie das Zertifikat „Haus der kleinen Forscher“ für ihre naturwissenschaftliche Arbeit mit Kindern bis zum Vorschulalter. Ende letzten Jahres wurde sie für ein Bienen-Projekt ausgezeichnet (siehe WIR12/17). Mit diesem Projekt nahm sie am bundesweiten Kita-Wettbewerb teil und wurde Hamburger Landessiegerin.
Am 24. April fand die feierliche Preisverleihung in der Kita statt, mit Sozialsenatorin Melanie Leonhard als prominentem Gast. Angela Mauritz, die Leiterin der Vorschulgruppe, erzählte und führte mit den Kleinen auf, wie es zu dem Projekt kam: Eines Tages flog beim Mittagessen eine Biene in den Raum. Einige Kinder hatten Angst vor dem Stachel der Biene. Einige wussten, dass Bienen nützlich sind. Und es gab viele Fragen: Wie viele Beine und Flügel haben sie? Was sind das für gelbe Beutel an den Beinchen? Die Kinder malten und bastelten Bienen und erfuhren etwas über ihr Aussehen. Sie besuchten einen Imker und entdeckten, dass die Bienen sich mit einer „Tanzsprache“ verständigten.
Die Beschäftigung mit der Sprache der Bienen habe der Preis-Jury besonders gefallen, sagte Ute Gallmeier von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ in ihrer Lobrede. Und Senatorin Leonhard, die auch „Forschergeist“- Botschafterin ist, erzählte den Kleinen, dass ihr aus ihrer langen Schulzeit vor allem das Ausblasen der Hühnereier zu Ostern in Erinnerung geblieben sei. Das Wichtigste beim Lernen sei die Neugier, und die Bienen-ForscherInnen seien durch ihr Projekt bestimmt schlauer geworden.

651 Kitas aus allen Bundesländern haben sich mit naturwissenschaftlichen Projekten um den Preis „Forschergeist 2018“ beworben. Die Kirchdorfer Kita und die anderen Landessieger nehmen nun am Bundeswettbewerb teil. Die „fünf Besten“ werden dann am 5. Juni in Berlin ausgezeichnet.
Den „Forschergeist“-Wettbewerb, veranstaltet von der Deutsche-Telekom-Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, gibt es seit 2012. Er findet alle zwei Jahre statt. Ziel der Telekom-Stiftung ist es, den Bildungs-, Forschungs- und Technologiestandort Deutschland zu stärken. Die Förderung der „MINT“-Bereiche (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) schon bei den Kleinen gehört dazu.
„Für die 2000 Euro Preisgeld werden wir im Sommer mit der ganzen Kita einen großen Ausflug machen“, sagt Kita-Leiterin Beate Drews, ,,und natürlich forschen wir weiter.“

 

 

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BiBuKino - Bilderbuchkino

... immer freitags um 10.30 Uhr.
Eintritt frei – Gruppen bitte anmelden!
Bücherhalle Kirchdorf: Tel. 7542358

 

18.05.2018: Bücherhalle Kirchdorf: „Dr. Brumm steckt fest“. Ab 3 J.
Dr. Brumm steckt fest. Im Goldfischglas! Das gefällt Pottwal überhaupt nicht. Er blubbert und zappelt in seinem Glas umher. Davon wird Dr. Brumm ganz schwindelig. Er tritt in die Gießkanne. Zum Glück ist Pottwal sehr schlau. Er weiß genau, wie man sich aus einer Gießkanne befreit …

25.05.2018: Bücherhalle Kirchdorf: „Ophelia und die Schmetterlinge“. ab 3 J.
Ophelia nimmt wie jeden Morgen ihr Bad, als sie ihren Freund Joppe rufen hört: „Ooooo - Ophelia, ich habe Schmetterlinge im Bauch!“ Das muss was Schlimmes sein, denkt sie, und läuft sofort mit ihrem Arztkoffer los ...

 

01.06.2018: Bücherhalle Kirchdorf: „Paulchen schläft“. Ab 3 J.
Kann man mit kleinen Kindern auf Partys gehen? Klar! Denn schon im Auto werden sie müde. Und während sie friedlich im Bett der Gastgeber schlafen, können die Eltern feiern.

08.06.2018: Bücherhalle Kirchdorf: „Kalle, Theo und die wild gewordene Waschmaschine“. Ab 4 J.
Kalle Waschbär hat von seiner Oma eine Waschmaschine geerbt, nur leider versteht er die Bedienungsanleitung nicht. Aber Kalle lässt sich nicht entmutigen! Doch oje! Die Sachen sind eingegangen, verfärbt oder verformt.

 

15.06.2018: Bücherhalle Kirchdorf: „Lola glänzt“. Ab 3 J.
Eines Tages sieht Laufente Lola nur noch braun. Die Schnecke Fiona Mona Glitzerspur hockt auf ihrem Schnabel. Sie verziert Lola mit ihrem Glitzerschleim, dass die eitle Ente gar nicht mehr auf die Idee kommt, Fiona Mona fressen zu wollen. Fiona macht es sich auf Lola gemütlich und die kann gar nicht genug von Fionas Glitzer bekommen ...

 


 

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„Wir bringen die Praxis in die Schule“
Stadtteilschule Wilhelmsburg geht enge Partnerschaft mit Logistikbranche ein

Logistik

Besiegelten die neue Partnerschaft zwischen Logistikbetrieben und Schule, v.l.n.r.: Katja Schlünzen (Schulleiterin), Sven Wagner (Lehrer),
Anna Schönal (Projektmanagerin Logistik-Initiative Hamburg),
Esra Acar, Zeynep Kirimitci (Schülerinnen),
Thomas Maubach (Lehrer), Ebru Ay (Schülerin)
.
Foto: Schule

Iris Hahn-Möller. „Sie sind wichtig, weil Sie die reale Praxis in den Unterricht bringen“. Mit diesen Worten begrüßte Katja Schlünzen, Schulleiterin der Stadtteilschule Wilhelmsburg, am 1. März die zahlreichen Vertreter von namenhaften Hamburger Logistikbetrieben in den Räumen der Stadtteilschule Wilhelmsburg. Bei der Zusammenkunft handelte es sich um das erste offizielle Treffen zwischen Logistikbetrieben sowie Schülerinnen und Schülern und Lehrern der Stadtteilschule Wilhelmsburg und galt als Startschuss der Partnerschaft.
Drei Jahre hatten Anna Schönal, Projektmanagerin Personal & Qualifizierung der Logistik-Initiative Hamburg, und Gottfried Eich, Projektkoordinator der Stadtteilschule Wilhelmsburg, die Kooperation zwischen der Logistikbranche und der Schule vorbereitet und entwickelt. Entstanden ist ein Projekt, das Seinesgleichen im Bereich Logistik deutschlandweit sucht: Mit Beginn der 8. Klasse werden den Schülerinnen und Schülern der Profilklasse “Schülerfirma Jolle2” mittels verschiedener Unterrichtsmodule die Vielfalt der Berufe und Arbeitsfelder innerhalb der Logistikbranche aufgezeigt. Erlebbar und konkret wird dieses für die Schülerinnen und Schüler durch zahlreiche Besuche verschiedener Logistikunternehmen; Schulpraktika bei Logistikbetrieben gewähren den Jugendlichen zudem tiefe Einblicke in den Logistikbereich.
Zu Beginn der 9. Klasse bilden sich dann die “Logistics Youngsters”, eine Gruppe aus 10 bis 15 Schülerinnen und Schülern, die großes Interesse am Thema Logistik gezeigt haben. In den folgenden zwei Jahren werden diese Jugendlichen an einem Tag in der Woche und durch gezielte Schülerpraktika intensiv in die vielschichtige Arbeitswelt der Logistik eintauchen.
„Bei diesem Pilotprojekt handelt es sich um eine „Win-Win-Situation“, erklärt Anna Schönal. „Die Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Wilhelmsburg lernen frühzeitig und praxisnah die unterschiedlichen Berufe im Bereich Logistik kennen, können sich ausprobieren und wertvolle Kontakte zu den Unternehmen knüpfen. Und die Logistikunternehmen erhalten die wertvolle Chance, ihre facettenreichen Berufe zu präsentieren, junge Menschen für diese Branche zu begeistern und dem Fachkräftemangel gezielt entgegenzuwirken.“

Uwe Richter, Ausbildungsleiter der Firma Kühne und Nagel, durfte bereits eine Schülergruppe in seinem Unternehmen begrüßen und findet das Konzept sehr interessant: Für ihn eine gute Möglichkeit, auf junge Menschen zuzugehen.
Dass die Jugendlichen und die Ausbildungsleiter der Logistikbetriebe großes Interesse aneinander haben, zeigte die Zusammenkunft deutlich: Um Bistrotische sammelte sich „Alt und Jung“, man spielte sich zwanglos Fragen und Antworten zu, lernte die gegenseitigen Interessen kennen und genoss Leckereien, die von Schülerinnen und Schülern des Profils „Ernährung und Gesundheit“ vorbereitet wurden.
„Mit der Stadtteilschule Wilhelmsburg haben wir eine Partnerin gefunden, die bereits seit vielen Jahren stark in der Berufsqualifikation aufgestellt ist und die zugleich mutig ist, etwas Neues zu wagen. Zudem treffe ich an dieser Schule auf viele motivierte Lehrer und eine gute Atmosphäre. Die Lage der Schule ist für die Hafenlogistik ideal“, erkennt Anna Schönal.
Lehrer Thomas Maubach freut sich über die Verknüpfung zwischen Schule und Wirtschaft. Er hat ganz konkrete Vorstellungen, wie er das Thema Logistik interessant und schülergerecht im Unterricht aufbereiten wird. Sein Ziel ist, dass nach den drei Jahren möglichst viele seiner „Logistics Youngsters“ einen Ausbildungsplatz im Bereich Logistik anstreben und erhalten werden. Oder nach dem Abitur einen entsprechenden Studiengang wählen. Er begrüßt es, dass die Firmen durch das Projekt und Praktikumsplätze die Hürden für unsere Schülerinnen und Schüler abbauen und dadurch den ersten, oft so schwierigen Schritt in Richtung berufliche Zukunft möglich machen.
Erfreulicherweise konnten die Firmenvertreter den Schülerinnen und Schülern der Stadtteilschule Wilhelmsburg schon 23 Praktikumsplätze für die kommenden drei Jahre anbieten.

 

 

 

 

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Towers verpassen Saisonziel
Nach durchwachsener Saison landen die Hamburger auf Platz zehn.
Trotzdem kamen regelmäßig viele Zuschauer

Towers

An ihnen lag es nicht: Die Mitglieder des Fanclubs der Hamburg Towers
haben ihr Team die ganze Saison über lautstark unterstützt
.
Foto: han

han. So hatten sich die Hamburg Towers den Saisonverlauf nicht vorgestellt. Anstatt der anvisierten Playoff-Plätze befindet sich das Team der Hamburger zum Ende der Saison nur auf Platz zehn. Denn nach einem recht vielversprechenden Saisonstart folgte zum Ende des vergangenen Jahres eine Niederlagenserie, die in der Entlassung des Coaches Hamed Attarbashi mündete. Doch auch unter dem ehemaligen Co-Trainer Benka Barloschky und trotz einiger Neuzugänge konnten die Towers nicht die sportlichen Erwartungen erfüllen.
Die positive Nachricht: Mit einem Zuschauerdurchschnitt von mehr als 3000 Menschen erreichen die Hamburger ligaweit einen Topwert.

 

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Proberudern auf der Veddel

Proberudern

„Die Wikinger“ bieten kostenloses Proberudern
auf der Veddel
. Foto: ein

PM. Mit einem kostenlosen Proberudern ermöglicht die Wanderrudergesellschaft „Die Wikinger“ AnfängerInnen, eine kleine Strecke im Hafengebiet zu rudern. Vorwissen ist nicht vonnöten. Unter kundiger Anleitung und mit erfahrener Begleitung kann so ein kleiner Teil des vielseitigen Ruderreviers kennengelernt werden. Jugendliche und Erwachsene sind herzlich willkommen.
Benötigt werden Schwimmfähigkeit, Sportkleidung und bei Jugendlichen eine schriftliche Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.

Wann: Sonnabend, 28. April, 13-17 Uhr.
Zugang über Peutestraße 1, weitere Infos unter:
www.wikinger-hamburg.de.

 

 

 

 


 

 

 



 

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„Lab in drop“ an der Stadtteilschule
Chemiesammlung erhält 1500 Euro extra für neue Laborgeräte für modernen Chemieunterricht

Labindrop

Die Klasse 10f von Lehrer Moritz Lund experimentiert
mit den neuen Laborgeräten.
Foto: ein

PM. Wer die aktuellen Trends im Chemieunterricht verfolgt, dem ist sicherlich nicht der innovative naturwissenschaftliche Unterrichtsansatz „Lab in drop“ (Labor im Wassertropfen) entgangen. Bei diesem neuartigen Ansatz wird der Raum des Reagenzglases in den Raum eines Wassertropfens verlagert. Die chemische Reaktion findet bei dieser Methode also in einem Wassertropfen anstelle im vergleichsweise großen Reagenzglas statt. „Revolutionär, neu und in jeder Beziehung nachhaltig“, so umschreibt Hamburgs Schulsenator Ties Rabe die neuartige Methode.

Chemielehrer Moritz Lund von der Stadtteilschule Wilhelmsburg ist von dieser modernen, umweltfreundlichen Unterrichtsmethode sehr begeistert: „Die Schülerversuche von ‚Lab in a drop‘ sind nachhaltig, kostengünstig, handlungsorientiert und oftmals zeitsparend. Gerade Nachhaltigkeit ist uns als Klimaschule ein wichtiges Anliegen.“
Für die Anschaffung der notwendigen Laborgeräte erhielt die Chemiesammlung der Stadtteilschule Wilhelmsburg auf Initiative von Moritz Lund 1.500 Euro aus einem Fonds der chemischen Industrie: Kapillarröhrchen, Mikrobrenner, Tropfenobjektträger und Pipetten ermöglichen nun die Experimente im Wassertropfen. „Nun können unsere Nachwuchschemiker deutlich sicherer und individualisierter forschen“, weiß Moritz Lund und freut sich bereits auf die nächste Chemiestunde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

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700-Euro-Spende für Musikprofilklassen

Klasse

Die Musikprofilklassen 5a und 6e freuen sich über die Spende.
Foto: ein

PM. Am vergangenen Dienstag überreichte Bianka Brandt, Präsidentin des Lions Clubs Hamburg Bellevue, den beiden Musikprofilklassen 5a und 6e der Stadtteilschule Wilhelmsburg neben einem Korb voller Süßigkeiten eine großzügige Spende von 700 Euro. Zwei Monate zuvor hatten die Jungmusiker im Alter zwischen 10 und 12 Jahren mit ihrem weihnachtlichen Gesangsauftritt für eine tolle Stimmung auf dem Weihnachtsbasar des Lions Clubs im Hanseviertel gesorgt. „Der Auftritt der Klassen war großartig. Wahnsinn, was die Fünftklässler in nur wenigen Monaten musikalisch gelernt haben“, schwärmt Bianka Brandt. Die Grundschule und der Musikbereich der Sekundarstufe der Stadtteilschule Wilhelmsburg werden bereits seit mehreren Jahren vom Lions Club Hamburg Bellevue unterstützt.
„Von dem Geld werden wir ein elektronisches Schlagzeug anschaffen. Das ist sehr leise, da an diesem Gerät die Schüler mit Kopfhörern üben können“, weiß Musiklehrer Christopher Fendler.

 

 


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Daughterville-Festival von Jugendlichen für Jugendliche startet
Das beliebte Jugendfestival geht in die sechste Auflage und findet am 16. Juni statt.
In diesem Jahr ist das Motto: Schlaraffenland

Daughterville 2017

PM. Bereits zum sechsten Mal startet das Daughterville Festival, diesmal unter dem Motto Schlaraffenland.
Am 16. Juni 2018 freuen wir uns, euch erneut auf dem Dockville-Gelände in Wilhelmsburg zu sehen. Auch dieses Mal heißt es wieder: Von Jugendlichen für Jugendliche. Um die dreißig 14-18-Jährige fanden sich jede Woche ein, um gemeinsam mit Hilfe eines Bündnisses aus Booker bei die Fische, Lüttville e.V., RockCity Hamburg e.V. und dem Bürgerhaus Wilhelmsburg das Festival zu planen.
Die ersten Acts haben bereits zugesagt! Auftreten werden unter anderen der Produzent und Rapper WizTheMc sowie das Indie-und Poptrio BLOND. Auch der Bereich der Kunst wird dieses Jahr stärker vertreten sein als in den letzten Jahren. So wird das KörperfunkKollektiv auf dem Gelände das Publikum mit einer Mitmach-Performance unterhalten und einbinden.
Für diejenigen die nicht auf das komplette Line-Up warten können: Der Vorverkauf der Tickets hat bereits begonnen. 100 Early Birds können sich über günstigere Tickets freuen.
Weitere infos im Internet unter der Webseite: daughterville.de/

 

 

 

 

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