23. Jahrgang,
Ausgabe 11
Nov. / Dez.
2017
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Kinder, Jugend, Bildung, Sport

-
Über Radikalisierung sprechen
Acht Kinder und ein Boot
BiBuKino - Bilderbuchkino
„Stadtmodell Wilhelmsburg“ prämiert
Die Insel liest
Trotz-Alledem-Theater in der Bücherhalle
Zirkus in der Honigfabrik
Endlich: Einzug in die InselArche
VorleserInnen gesucht!

 

Über Radikalisierung sprechen
Podiumsdiskussion zum Thema „Radikalisierung von Jugendlichen“
ins Bildungszentrum Tor zur Welt

Radikalisierung

Blind durch die Gesellschaft: Faktoren wie Chancenungleichheit, Ausgrenzung und
Perspektivlosigkeit sind Gründe für Radikalisierung
. Foto: Flyer

PM. In Verbindung mit Auszügen aus dem Theaterstück „Kein deutscher Land“, das die Radikalisierung von drei perspektivlosen Jugendlichen thematisiert, die nach Halt in unserer Gesellschaft suchen, soll ein politischer Abend veranstaltet werden, der mit den konventionellen Polittalk-Formaten bricht und eine nachhaltige Auseinandersetzung im Stadtteil einfordert. Bei diesem Kooperationsprojekt übernimmt die „Gesprächsrunde für interreligiösen Austausch“ (GIRA) die Leitung und bildet den Rahmen für eine nachhaltige politische Auseinandersetzung, bei der alle vertretenen Parteien konkret Rede und Antwort stehen müssen. Das „Viel Theater um uns!“-Projekt ergänzt das Format durch provokante Auszüge aus der Jugendtragödie „Kein deutscher Land“ und trägt dazu bei, die Gäste betroffen zu machen, ins Stück einzubinden sowie Sprechanlässe für die Diskussion zu bieten.

Wer sind die Veranstalter?
GIRA ist eine Gesprächsrunde für interreligiösen Austausch am Helmut-Schmidt-Gymnasium im Bildungszentrum Tor zur
Welt. Ehemalige AbiturientInnen bereiten diese Runden zusammen mit dem Islamwissenschaftler Nadim Gleitsmann und Jugendlichen aus dem Profil Religion und PGW vor. VTUU! - „Viel Theater um uns!“ ist ein Schülerprojekt, das das Theater als Ausgangspunkt für gesellschaftliche und politische Partizipation im Stadtteil nutzt. Mit dem Theaterprojekt „Kein deutscher Land“ wird die Geschichte von drei Jugendlichen thematisiert, die sich aus unterschiedlichen Erfahrungen heraus radikalisieren. Verbunden sind die drei Handlungsstränge durch Identitätskonflikte, mangelnde Anerkennung, Ausgrenzungserfahrungen und einer Perspektivlosigkeit in der deutschen Gesellschaft.

Worum geht es?
Islamismus und Rechtsradikalismus sind leider Themen, die sich mittlerweile, wie ein wachsendes Krebsgeschwür in unserer Medienlandschaft und unserem alltäglichen Bewusstsein eingenistet haben. In einem Zeitalter von stetig wachsendem Rechtspopulismus und fortwährenden Terroranschlägen, droht unserer Gesellschaft immer mehr eine Abstumpfung und Resignation gegenüber den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in Deutschland. Erschreckend erscheint auch nicht mehr der Umstand, dass das Alter der Menschen, die aufgrund einer Radikalisierung
gewaltbereit agieren, signifikant sinkt. Das Attentat in Barcelona hat uns dieses am Beispiel der 17-jährigen Attentäter nochmals folgenschwer verdeutlicht. Umso trauriger erscheint dann auch der Umstand, dass bei all den politischen Debatten und Berichterstattungen zu dieser Problematik der wichtigste Aspekt immer wieder in den Hintergrund gerät: Die Vermeidung der „Radikalisierung von Jugendlichen“ bzw. der Umstände, die solche Entwicklungen begünstigen.
Thematisch wird es konkret um Jugendarbeit und Integration gehen, da jegliche Formen von Ausgrenzung, Chancenungleichheit und Perspektivlosigkeit zu den grundlegenden Faktoren einer Radikalisierung gehören. Folgt die Radikalisierung, unabhängig davon, ob es in den Rechtsextremismus oder in den Islamismus führt, immer einem bestimmten Schema und wo sieht hierbei die jeweilige Partei ihre politische Verantwortung?

Als Gäste kommen Kazim Abaci (SPD), Philipp Heißner (CDU), Filiz Demirel (Grüne), Cansu Özdemir (Linke), Anna von Treuenfels-Frowein (FDP) und Dirk Nockemann (AfD). Dazu kommen Islam-Experten und ein Vertreter des Bunds Deutscher Kriminalbeamter.

Freitag, 17. November von 18 bis 21 Uhr,
Bildungszentrum Tor zur Welt,
Krieterstraße 2 D, Aula.

 

 

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Acht Kinder und ein Boot
Ferienworkshop in der Honigfabrik

Bootsbauer

Justus (v.l.n.r.), Erik, Alva und Marlon verleimen die Spanten
des Holzbootes „Priwall Skiff“
. Foto: Brigitte Schulz

hk. Es klingt ein bisschen wie eine Abenteuergeschichte aus einem Kinderbuch:
Acht Kinder bauen sich in den Herbstferien ein Boot, lernen dabei eine Frau aus Griechenland kennen und am Ende wird ein Film gedreht. Aber so war es tatsächlich. Die Idee hatte der Berufsschullehrer Matthias Krueger. Er unterrichtet in Lübeck eine Bootsbauerklasse: Mit seine Schülern hatte er vor einiger Zeit in der Bootshalle der Honigfabrik ein altes Boot restauriert und mit seiner Tochter eine kleine Jolle gebaut. Zusammen mit den Auszubildenden hat er das knapp vier Meter lange „Priwall Skiff“ entwickelt. Ein Holzboot, das einfach und schnell zu bauen ist, das nicht viel kostet und das gerudert und gesegelt werden kann. So ein Boot dann als Ferienprojekt in der Hofa zu bauen lag nahe. „Die Segelei hat bei uns ja eine lange Tradition,“ sagt Brigitte Schulz von der Hofa. „Die Nachfrage nach unseren Sommerfahrten mit dem Kutter „Alte Dame“ auf der Ostsee ist immer groß. Und etliche Kinder und Jugendliche sind schon über mehrere Jahre auch bei den Winterarbeiten in der Bootshalle mit dabei. Und so waren die acht Mädchen und Jungen von acht bis elf Jahren, die mit Matthias Krueger das Priwall Skiff bauten, auch schon alte Hasen. In den ersten Tagen mussten sie nach Vorlagen maßstabgerechte kleine Modelle aus Papier und dann aus Sperrholz anfertigen. Anschließend mussten die Maße für das große Boot umgerechnet werden, die Teile ausgesägt, geschliffen und zusammengeleimt werden. Ohne Mathematik, Sorgfalt und gute Zusammenarbeit ging da gar nichts.

Gegen Ende der zweiten Ferienwoche waren der Boden und die Bordwände zusammengesetzt, Kiel und Spanten eingebaut und der Unterboden mit Epoxidharz versiegelt. Bootsbauer Matthias Krueger hat den ganzen Workshop ehrenamtlich geleitet, das Epoxi wurde gespendet. „So sind für das ganze Boot tatsächlich nur gut 500 Euro Materialkosten angefallen,“ sagt Brigitte Schulz.
Mit dabei war in den zwei Wochen Olga Daskali aus der kleinen Stadt Messolonghi in Griechenland. Im Rahmen eines Stipendiums von „START – Create Culture Change“ hat sie ein sechswöchiges Praktikum in der Hofa gemacht. START ist ein Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung zusammen mit dem Goethe-Institut Thessaloniki und der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren. Ihr Praktikumsprojekt nannte sie „Roots are Routes“ – also etwa „Wurzeln sind Wege“. Sie möchte in Messalonghi mit Jugendlichen auch traditionelle Holzboote bauen und sie mit Handwerksberufen vertraut machen, um ihnen so alternative Berufsperspektiven zu zeigen. Sie hat den Bau des Priwall Skiffs in den beiden Wochen zusammen mit fünf OberstufenschülerInnen der Nelson-Mandela-Schule begleitet und in einem Film und einer Broschüre dokumentiert.-

An den Winterwochenden werden nun noch die Bänke eingebaut und die letzten Feinarbeiten gemacht. Im Frühjahr geht das Skiff ins Wasser und alle acht Bootsbauerinnen können mit an Bord. Und natürlich wird das Boot dann auch getauft. Über einen Namen diskutieren sie noch.

 

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BiBuKino - Bilderbuchkino

... immer freitags um 10.30 Uhr.
Eintritt frei – Gruppen bitte anmelden!
Bücherhalle Wilhelmsburg: Tel. 757268;
Bücherhalle Kirchdorf: Tel. 7542358

 

17.11.2017: Bücherhalle Kirchdorf: „Lieselotte ist krank“
Die Kuh Lieselotte hat Schnupfen und Husten und wird von der Bäuerin liebevoll mit heißem Tee und Hustensaft versorgt. Doch dann wird die Bäuerin selber krank.

17.11.2017: Bücherhalle Wilhelmsburg: „Munkeln im Dunkeln“.
Hermine Hase und Ringo Regenwurm übernachten heute bei Baldo Bär. Im dunklen Kinderzimmer taucht plötzlich hinter der Tür ein Gespenst auf, jetzt wird`s gruselig!

24.11.2017: Bücherhalle Kirchdorf: „Rotkäppchen“, ab 3 Jahren.
Das bekannte Märchen vom Rotkäppchen, das vom Wolf gefressen und damm mit der Großmutter zusammen gerettet wird.

24.11.2017: Bücherhalle Wilhelmsburg: entfällt

 

01.12.2017: Bücherhalle Kirchdorf: „Rabe Socke: Alles gebacken“.
Bald ist Weihnachten. Also höchste Zeit, einen Wunschzettel zu schreiben. Der kleine Rabe überlegt hin und her, aber es will ihm einfach nichts einfallen

01.12.2017: Bücherhalle Wilhelmsburg: „Wie weihnachtelt man?“, ab 4 Jahren.
Eichhörnchen, Specht und Maus lassen sich vom Hasen zum „Weihnachteln“ einladen. Alle wollen der Eule ein Geschenk bringen. Denn das, hat sie gesagt, bedeute Weihnachten.


08.12.2017: Bücherhalle Kirchdorf: „Kleiner Hase im Weihnachtswald“
Der kleine Schneehase Flöckchen hat zu Weihnachten nur einen Wunsch: Einen Freund. Er macht sich auf den Weg seinen Weihnachtswunschbrief persönlich zum Weihnachtsmann zu bringen.

08.12.2017: Bücherhalle Wilhelmsburg: „Fröhliche Weihnachten, kleiner Schneemann“.
Weil sie das Weihnachtsfest feiern wollen, laufen alle davon und lassen den kleinen Schneemann allein. Doch dann bekommt er liebevolle Gesellschaft und wird reich beschenkt.

 

15.12.2017: Bücherhalle Kirchdorf: „Jan und Julia feiern Weihnachten“.
Die Adventszeit und schließlich Weihnachten sind für die Geschwister Jan und Julia eine wunderschöne Zeit.

15.12.2017: Bücherhalle Wilhelmsburg: „Der kleine Weihnachtsmann geht in die Stadt“
Der kleine Weihnachtsmann macht sich mit den Tieren des Waldes auf den Weg, um die Stadttiere, die bei der Bescherung der Kinder bisher immer vergessen wurden, mit Geschenken zu versorgen.


 

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„Stadtmodell Wilhelmsburg“ prämiert
Preis der BUDNIANER HILFE geht an das Kinderprojekt

Preis

Kurz vor der Preisverleihung herrschte im Hamburger Rathaus Aufregung.
Foto: ein

PM. Bunter Garten, Fluchtort, Ankerpunkt und Familienersatz für viele Kinder aus der Nachbarschaft, so beschreibt Kathrin Milan ihr Kinder-Kunst-Projekt „Stadtmodell Wilhelmsburg“. Gerade an den Wochenenden ist es zu sehen, was für ein lebendiges Biotop für kleine und große Wilhelmsburger dieser „Kreativgarten“ ist. Das Kinder-Kunst-Projekt bietet seit zehn Jahren Raum und Mittel zum Gärtnern, Basteln, Malen, Kochen oder anders kreativ sein. Manche genießen andererseits einfach die Natur und das vertraute Zusammensein.
Am zweiten November fand das Projekt Anerkennung durch den Preis der BUDNIANER HILFE.

Aufgeregt fuhren Kinder, Eltern und Ehrenamtliche des Projekts ins Hamburger Rathaus um ihn im Festsaal entgegenzunehmen. In der Laudatio wurde das persönliche Engagement der Ehrenamtlichen gelobt.
Die Kinder hatten auch ihren Spaß. Sie stopften sich die Taschen mit Naschereien voll, sammelten Luftballons und die ausgelegten Gratisbücher. Spätabends ging es für die Kinder von der S-Bahn mit dem Rad nach Hause. Das war aufregend. Die Kinder aus dem Projekt fanden dieses Jahr die abenteuerlichen Ausflüge mit Rad und Zelt besonders toll. Deswegen haben wir dafür auch ein Teil des Preisgeldes verwendet.

Das Projekt benötigt dringend mehr helfende Hände aus dem Stadtteil. Wer sich vorstellen kann in der offenen Werkstatt, beim Kochen, im Garten oder bei der Reparatur der Räder mitzuhelfen, melde sich bitte bei:
Kathrin Milan 017621190991.

 

 

 

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Die Insel liest
Seit 14 Jahren gibt es die Lesewochen bereits

Lesepreis

Elias Ahmadi von der Schule Rothenhäuser Damm hat den ersten Preis
beim Vorlesewettbewerb gewonnen.
Foto: hk

hk. Am Montag, 13. November ging mit dem großen Lesetag im Bürgerhaus die Wilhelmsburger Lesewoche zu Ende. Mit vielen Veranstaltungen und Lesewettbewerben in Schulen, Bücherhallen und auch wieder im Kommissariat 44. Den mit 1000 Euro dotierten Preuschhof-Preis für Kinderliteratur vergab die Jury aus jungen LeserInnen in diesem Jahr an den Autor Michael Petrowitz für sein Buch „Kung Fu im Turnschuh.
Und bei der Endrunde des Lesewettbwerbs im Bürgerhaus zeigte sich einmal mehr: Alle waren gut und die Jury aus Experten brauchte lange, um sich für die drei „Obersieger“ zu entscheiden.

Seit 14 Jahren sind die Lesewochen ein wichtiger Beitrag zur Förderung der Lesefreude und der Lesekenntnisse auf den Elbinseln. Die Bildungsbehörde hat sich sei diesem Jahr ganz aus der Unterstützung der Lesewoche verabschiedet. Die Organisatoren bemühen sich jetzt um die Einrichtung eines Wilhelmsburger Bildungsfonds, um so die Weiterführung von „Die Insel liest“ zu sichern.

 

 

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Trotz-Alledem-Theater in der Bücherhalle

Schneiderlein

Christina Seck und Antje Wenzel vom Lumpenthater.
Foto: ein

PM. Das Trotz-Alledem-Theater aus Bielefeld ist zu Gast in der Bücherhalle Kirchdorf:
Es spielt „Das tapfere Schneiderlein“, ein musikalisches Erzähltheater mit Christina Seck und Antje Wenzel.
Das Theaterstück zeigt das Lügenmärchen der Brüder Grimm als Lumpentheater.

Sonnabend, 2. Dezember um 15 Uhr,
Eintrittskarten können für einen Euro pro Person in der Bücherhalle Kirchdorf 2 erworben werden.
Weitere Infos unter

www.trotz-alledem-theater.de

 

 


 

 

 



 

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Zirkus in der Honigfabrik

Zirkus

Zikus mit Linda - bei schönem Wetter auch draußen.
Foto: Hofa

PM. Jeden Dienstag verwandelt sich die Honigfabrik mit Euch in eine Manege voller Artistinnen und Artisten. Wer Lust hat mitzumachen, ist zum Training mit Linda Reinhardt als Kursleiterin herzlich eingeladen!
Wir trainieren jeden Dienstag von 16 bis 18 Uhr in der Honigfabrik, in der Kinderkultur im 1. Stock. Der Kurs ist kostenlos.

Wir freuen uns auf Euch!
Das Projekt ist gefördert von „Kultur macht stark“.

 

 

 

 

 


 

 

 

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Endlich: Einzug in die InselArche
Nach einem Jahr Neubau und Renovierung lädt die Methodistische Gemeinde in der Weimarer Straße zum Tag der offenen Tür am 26. Oktober 2017 ein

Eine alte Legende berichtet, dass in Noahs Arche auch noch nicht alles fertig war,
als die Sintflut kam ... Trotzdem, wie wir wissen, war sie seetüchtig!
So wird es auch in der InselArche sein.
Abb.: ein

Pastor Karsten Mohr. Ein Jahr lang wurden die Räume der InselArche saniert und erweitert. Eine lange Zeit, in der die Kinder und die Mitarbeitenden in andere Räume ausweichen mussten. Mit einer Ferienaktion in den Herbstferien ziehen die Kinder nun wieder in „ihre“ Räumlichkeiten ein.
„Kaum wiederzuerkennen“, sagte eine Besucherin vor wenigen Tagen. Noch sieht es aus wie auf einer Baustelle, aber (fast) alles wird neu. Die Kinder gestalten mit der Ferienaktion die InselArche selbst mit. Es soll wieder ihr Zuhause werden. Dazu basteln, malen und bauen sie während der Ferienaktion in der Halle der Firma „Stark Heimwerken“ eigenhändig.

Am Donnerstag, 26.10., lädt die Insel-Arche die Nachbarschaft und alle, die die Sanierung möglich gemacht haben, zu einem Tag der offenen Tür von 16 bis 20 Uhr ein.

Es gibt Kuchen und Fingerfood, Bilder und Aktionen. Kinder können sich an der Aktion „Wünsch dir was!“ beteiligen. Schauen Sie unbedingt mal rein! Es wird noch nicht alles fertig sein – eben wie bei einem Einzug. Aber wir wollen unsere Dankbarkeit und Freude mit allen teilen. Denn viele Privatpersonen, Stiftungen und Institutionen haben diese Sanierung und Erweiterung möglich gemacht. Die Kosten belaufen sich auf ca. 300.000 Euro.
Am Sonntag, 19.11.2017, um 10.30 Uhr, feiern wir den Einzug mit Superintendantin Irene Kraft im Gottesdienst.

InselArche + Friedenskirche
Weimarer Straße 10, Reiherstiegviertel


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VorleserInnen gesucht!
Sie mögen Kinder? Und Bücher? Dann sind Sie bei der LeseZeit genau richtig

Vorlesen

Vorlesen macht Spaß und die Kinder können dabei viel lernen.
Foto: ein

PM. Wir, die LeseZeit der Bürgerstiftung Hamburg, lesen vor, zur Zeit in zwei Kindertagesstätten, in einer Vorschule in Wilhelmsburg und in einer Kindertagesstätte auf der Veddel. Dabei erreichen wir wöchentlich ungefähr 60 Kinder. Die Vorleserinnen und Vorleser kommen regelmäßig einmal pro Woche zum Vorlesen, das begleitet werden kann durch Erzählungen, Malen, Singen oder kleine Spiele. So sollen die Fantasie und die Kreativität der Kinder angeregt, ihre Konzentrationsfähigkeit gestärkt und Lust am Lesen vermittelt werden.

Wir arbeiten im Team von 4 Personen und sind immer zu zweit vor Ort. Alle Vorleser und Vorleserinnen arbeiten ehrenamtlich. Es zählt das persönliche Engagement von Menschen, die selber gern lesen und diese Lesefreude an Kinder weiter geben wollen. Bei der LeseZeit stehen Kinder im Mittelpunkt, die in ihrem bisherigen Lebensumfeld wenig Berührung mit Büchern hatten und Spaß am Vorlesen bisher nicht erfahren konnten.
Da wir laufend Anfragen nach weiteren Vorlesern erhalten, suchen wir dringend Menschen, die Zeit und Lust haben 4-6-jährigen Kindern Freude an Büchern und am (Vor-) Lesen zu vermitteln. Wer sich dafür interessiert, wird in einem Seminar auf seine Aufgaben vorbereitet und von erfahrenen Teamberatern begleitet.

Wir freuen uns über neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter.
Bitte melden sie sich bei
Cornelia von der Heydt, Tel. 040/87 88 96 964, cornelia.heydt@buergerstiftung-hamburg.de

 

 

 

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Bürgerhaus

Bürgerhaus Wilhelmsburg:

 

Honigfabrik

 

 

 

 

 

 

 

Inselarche

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