25. Jahrgang,
Ausgabe 10
Okt. / Nov.
2019
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Kinder, Jugend, Bildung, Sport

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Stadtteilschule Wilhelmsburg eröffnete die 11. Hamburger Klimawoche
„Schön, dass du da bist!“
BiBuKino - Bilderbuchkino
 
15 Jahre Wilhelmsburger Lesewoche "Die Insel liest“
Neuer Vorlesewettbewerb für Kinder, die Deutsch als Zweitsprache (DaZ) haben
 
 

 

Stadtteilschule Wilhelmsburg eröffnete die 11. Hamburger Klimawoche
Auch viele kleine Veränderungen im persönlichen Umfeld führen zu einem nachhaltigen Klimabewusstsein

Klimawoche

Die Klasse 11a fuhr zum Start der Klimawoche mit dem Boot vom Spreehafen an den Jungfernstieg. Auf der Fahrt diskutierten sie auch mit Umweltsenator Jens Kerstan.
Foto: StSW

Torben Freitag/StSW. Zeitgleich zum UNKlimagipfel in New York startete am 23. September die 11. Hamburger Klimawoche. Wie große politische Entscheidungen aber auch kleine Veränderungen im eigenen Umfeld und auf lokaler Ebene den Klimawandel verlangsamen können, wird in diesen Tagen heiß diskutiert. Dazu gehört, häufiger den öffentlichen Nahverkehr oder das Fahrrad zu benutzen oder Plastikmüll zu vermeiden und den eigenen ökologischen Fußabdruck kritisch zu hinterfragen. Die Stadtteilschule Wilhelmsburg nutzte den Anlass der Klimawoche und das Motto „Das Klima braucht dich!“ für einen Workshop „Sprung über die Elbe.“
Schülerinnen und Schüler der Klasse 11a fuhren zum Start der 11. Hamburger Klimawoche mit dem Boot von Spreehafen an den Jungfernstieg. An Bord widmeten sie sich dem Thema Umwelt- und Klimaschutz, diskutierten Lösungsvorschläge und erstellten Forderungen zu konkreten Klimaschutzmaßnahmen. Die Grafik-Künstlerin Angela Wittchen hat die Klasse 11a bei der Arbeit genau beobachtet und die Ergebnisse in einer Grafik festgehalten.

Begleitet wurde die Fahrt unter anderem von Jens Kerstan (Umweltsenator) und dem Segler Boris Herrmann (Schirmherr der Hamburger Klimawoche), der soeben von der Atlantik-Überquerung zusammen mit Greta Thunberg zurückgekehrt ist. Auch die Hamburg-Journal Moderatorin Julia Wulf vom NDR Fernsehen war mit an Bord und nutzte die Gelegenheit für ein Interview mit Schülerinnen und Schülern der Stadtteilschule Wilhelmsburg. Unter großer Anteilnahme der Medien fand am Jungfernstieg abschließend die Übergabe der Schülerforderungen an Umweltsenator Kerstan statt. Kerstan, wie auch Klimaforscher Mojib Latif lobten das Engagement der Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule.

 

 

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„Schön, dass du da bist!“
Die Schule An der Burgweide bekommt zwei Preise für ihre inklusive Arbeit

Deichmann-Preis

Die glücklichen Preisträger An der Burgweide.
Foto: ein

hk. Auch zehn Jahre nach dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention ist es mit der inklusiven Beschulung der Kinder bei uns immer noch nicht weit her. Die UNESCO-Kommission kritisiert, dass deutschlandweit fast genauso viele Kinder auf separierende Sonderschulen gehen wie vor zehn Jahren.
Die mangelhafte Umsetzung der Inklusion durch die Hamburger Bildungsbehörde ist seit längerem in der Kritik. Vor diesem Hintergrund können Preise für die gute inklusive Arbeit einzelner Schulen ein wichtiges Signal und Mahnung an die verantwortlichen Politiker*innen sein. Die Schule An der Burgweide in Kirchdorf-Süd erhielt im September als eine von drei Schulen in Deutschland den Jacob-Muth-Preis für inklusive Schulen. Projektträger des Preises sind der Beauftragte der Bundesregierung für Belange von Menschen mit Behinderungen, die deutsche UNESCO-Kommission und die Bertelsmannstiftung.
In der Begründung für die Verleihung heißt es u.a.: „Der Schule ... gelingt es in einem sozialen Brennpunkt, Kinder mit unterschiedlichstem kulturellen Hintergrund und derzeit 29 Muttersprachen sowie mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf inklusiv zu unterrichten.“ Auf einem Festakt in Berlin konnte eine Delegation aus der „Burgweide“ den mit 3000 Euro dotierten Preis entgegennehmen.
Außerdem gab es noch eine weitere Auszeichnung, den Deichmann-Förderpreis für Integration. Der von Europas größtem Schuhhändler Deichmann gestiftete Preis wird an Unternehmen und Einrichtungen verliehen, die sich besonders für die Eingliederung benachteiligter Kinder und Jugendlicher in Gesellschaft und Beruf einsetzen. Auf der Verleihungsfeier in der Schulaula wies Schulleiterin Regine Seemann auf die fast 30-jährige Praxis der Integration an der Schule hin: Seit Anfang der 90er-Jahre ist sie Integrative Regelschule, seit 10 Jahren Schwerpunktschule Integration und eine von vier sechsjährigen Grundschulen. Seit 2013 findet hier jahrgangsübergreifendes Lernen statt. Silke Janssen vom Deichmann-Förderpreis übergab den mit 1000 Euro ausgestatteten Preis und hob in ihrer Lobrede hervor, dass Integration hier nicht in einzelnen Projekten stattfinde, sondern das Gesamtkonzept der Schule darauf ausgelegt sei, Schüler*innen und Eltern zu stärken und zu fördern. Und dass durch den längeren sechsjährigen Schulbesuch die ungleichmäßigen Lernausgangslagen der Kinder häufiger ausgeglichen werden könnten, so dass sie deutlich gestärkt auf die weiterführenden Schulen gingen.

Thomas Bressau, Referent für Wettbewerbe an der Schulbehörde, lobte die Arbeit der Schule so: Hier sei man entschlossen, nicht Dienst nach Vorschrift zu machen. Jedes Kind lebe und lerne anders und die Schule An der Burgweide sage zu jedem Kind: „Schön dass du da bist.“
Die „Burgweide“ und der Kreiselternrat haben in diesem Jahr beantragt, dass die Schule als inklusive Schwerpunktschule für Kinder mit Förderbedarf in der körperlichen und geistigen Entwicklung bis zur 10. Klasse ausgeweitet werden kann. Bisher müssen Kinder mit diesem Förderbedarf nach der 6. Klasse häufig auf Schulen in anderen Stadtteilen wechseln, da es in Wilhelmsburg keine Stadtteilschule mit inklusivem Schwerpunkt gibt. Auf eine entsprechende Frage auf der Schulausschuss-Sitzung im September sagte Senator Rabe, das liege zwar nahe, aber es mache wenig Sinn, in Wilhelmsburg eine fünfte Stadtteilschule aufzumachen, solange die anderen noch aufnahmefähig seien. Außerdem ist unklar, wie es mit dem Schulversuch „sechsjährige Grundschule“, der auf zehn Jahre befristet ist, nach 2021 weitergeht.

 

 

 

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BiBuKino - Bilderbuchkino

Iimmer freitags. Eintritt frei
Gruppen bitte anmelden!
Bücherhalle Kirchdorf: Tel. 7542358
Bücherhalle Wilhelmsburg: Tel. 757268

 

25.10.2019: 10.30 h, Bücherhalle Kirchdorf: „Lieselotte hat Langeweile“. Ab 3 J.
Lieselotte ist sooo langweilig! Lieselotte hatte sich schon so gefreut. Sie wollte zusammen mit der Bäuerin ihren selbstgebastelten Drachen steigen lassen und jetzt regnet es Bindfäden. Soll sie jetzt puzzeln oder ein Bilderbuch anschauen? Langweilig! Das macht doch alleine keinen Spaß.

25.10.2019: 10 h, Bücherhalle Wilhelmsburg : "Zwei für mich, einer für dich". Ab 3 J.
Der Bär und das Wiesel wollen sich drei Pilze teilen. Das geht aber nicht auf und so gibt es Streit.

 

01.11.2019: 10.30 h, Bücherhalle Kirchdorf: "So hoch der Baum". Ab 4 J.
Das Eichhörnchen hat ein Problem, es findet sein Versteck mit den Haselnüssen nicht wieder. Alle Tiere helfen suchen. Ob sie die Nüsse finden?

01.11.2019: 10 h, Bücherhalle Wilhelmsburg : "Pino, Lela und der kleine Fuchs". Ab 3 J.
Das Eichhörnchen Pino und die Schwalbe Lela finden ein verlorenes Fuchsbaby. Die Suche nach seiner Familie beginnt.

 

08.11.2019: 10.30 h, Bücherhalle Kirchdorf: "Die Prinzessin auf der Erbse". Ab 4 J.
Die berühmte Geschichte von H.C. Andersen, wie man eine richtige Prinzessin erkennt.

08.11.2019: 10 h, Bücherhalle Wilhelmsburg : entfällt


15.11.2019: 10.30 h, Bücherhalle Kirchdorf: "Dornröschen". Ab 4 J.
An ihrem 15. Geburtstag sticht sich Dornröschen an einer Spindel und fällt in einen 100-jährigen Schlaf. Mit ihr schläft der gesamte Hofstaat auf dem väterlichen Schloss ein. Erst ein Königssohn erlöst die wunderschöne Prinzessin.

15.11.2019: 10 h, Bücherhalle Wilhelmsburg : "Lieselotte hat Langeweile". Ab 3 J.
Die Kuh Lieselotte hat Langeweile, denn es regnet, und ihr Plan, Drachen steigen zu lassen, ist ins Wasser gefallen. Was soll sie bloß tun?

 

 

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15 Jahre Wilhelmsburger Lesewoche "Die Insel liest“
Große Veranstaltungsreihe rund ums Buch in der ersten Novemberhälfte. Neu ist ein Familienprogramm in den Bücherhallen und in der Honigfabrik am Wochenende

Lesebücher

Jedes Jahr wählt die Kinderjury, welche Neuerscheinung den Preuschhof-Preis für Kinderliteratur bekommen soll. Dabei wühlen sich die Kinder
durch Stapel von Büchern.
Foto: han

Maren Töbermann. Seit 2004 heißt es jedes Jahr im November „Die Insel liest“! In diesem Jahr feiert die Wilhelmsburger Lesewoche ihren 15. Geburtstag – und dank des neuen Wilhelmsburger Bildungsfonds und des Holger-Cassens-Preises 2018 kann der Geburtstag mit einer großen Veranstaltungsreihe gefeiert werden, an der rund 2.000 Kinder vor Ort kostenlos teilnehmen können.
Auf dem Programm für die Kitas, Schulen und Bildungseinrichtungen stehen Lesungen mit Live-Zeichnen und Musik, Kreativ-Werkstätten, Literaturtheater und viele weitere Aktionen rund ums Buch. Am 12. November findet der Lesetag im Bürgerhaus statt, wie immer mit dem beliebten Finale des inselweiten Vorlesewettbewerbs.

Angebote
Hier eine Auswahl der diesjährigen Angebote für Gruppen: Lesen und Live-Zeichnen mit Kai Pannen und Zombert (der inzwischen lesen gelernt hat), Mitmach-Lesung inklusive Robo-DanceCrashkurs mit Michael Petrowitz, Erzähltheater „Königin der Farben“ mit dem Theater Mär, musikalische Abenteuerlesung mit Cally Stonk und Ukulele, "Käptn Knitterbart" von Cornelia Funke mit dem Theater Wolkenschieber, eine Pop-Up-BuchWerkstatt mit Antje von Stemm, Musiktheater „Elmar der bunte Elefant“ mit dem Theater Mär, Lesung und Piratenquiz mit Sybille Rieckhoff und den Eichhörnchenpiraten, Szenische Lesung „Oje, ein Buch“ mit dem Theater am Strom, Lesungen „Caspar“ und „Bifi und Pops“ mit Stefanie Taschinski. Aus unserer Reihe "Anders Lesen": spannende Brailleschrift-Lesung und Mini-Workshop mit Heiko Kunert und dem Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg.

Familienprogramm
Erstmals wird es in diesem Jubiläumsjahr auch ein öffentliches Familienprogramm am Wochenende geben: Neben den Aktivitäten in allen Schulen, Kitas und Bücherhallen vor Ort sind auch am Wochenende 9. und 10. November Aktionen rund ums Buch geplant:
Die Bücherhallen Wilhelmsburg und Kirchdorf öffnen am Sonnabend, 9.11., ihre Türen für die ganze Familie. In der Bücherhalle Kirchdorf präsentieren Eva Muszynski und Karsten Teich in einer wilden Wildwest-Lesung mit Live-Zeichnen und Gitarre den neuen Band der Kultreihe "Cowboy Klaus". In der Bücherhalle Wilhelmsburg erwartet die Kinder das Theater Tandera mit dem Stück "Frieda und Frosch".
Am Sonntag, 10.11., lädt die Honigfabrik Kinder ab fünf und ihre Erwachsenen zum Musiktheater „Elmar, der bunte Elefant“ ein.

Neues Buchprojekt: "Insel an Zukunft"
In Kooperation mit „Die Insel forscht“ planen wir, eine Publikation zum Thema Nachhaltigkeit (mit den Schwerpunkten Ökologie, Klimaschutz, Mobilität, Zukunft …) herauszugeben. Dazu werden Beiträge der Kinder gesucht, mit Tipps zum Umweltschutz, Ideen für die Zukunft u.a. Wir sammeln dafür bis zum Ende der Lesewoche (kurze) Beiträge von A-Z, und planen, diese zur Forscherwoche 2020 als Buch herauszugeben. Lesungen und Aktionen zum Thema Nachhaltigkeit sind geplant.

Preuschhof-Preis für KinderLiteratur 2019
Im Juni hat die Kinderjury, an der sich wieder über 500 Grundschulkinder beteiligt haben, entschieden: Die neue Preuschhof-Preis-Gewinnerin ist die Berliner Autorin Cally Stronk (nach fünf Jahren endlich mal wieder eine Frau!). Cally Stronk kommt am 12.11. zur Preisverleihung im Rahmen des Lesetages ins Bürgerhaus. Lesungen mit „Theo“ und „Leonie Looping“ finden am 11.11. (ganztags) und 12.11. (nachmittags) statt.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Neuer Vorlesewettbewerb für Kinder, die Deutsch als Zweitsprache (DaZ) haben
Kooperationsprojekt der Wilhelmsburger Lesewoche, Stadtteilschule Stübenhofer Weg
und Bücherhallen Hamburg

PM. In diesem Schuljahr gibt es in Hamburg erstmals einen Vorlesewettbewerb für Schüler*innen mit Deutsch als Zweitsprache. Organisiert wird der Wettbewerb von Maren Töbermann (Projektleitung Wilhelmsburger Lesewoche), Phoebe Lorenz (Didaktische Koordinatorin, StS Stübenhofer Weg) und Sylvia Linneberg (Koordinatorin Interkulturelle Öffnung & Vielfalt, Bücherhallen Hamburg).
Das Kooperationsprojekt der Wilhelmsburger Lesewoche richtet sich an Schüler*innen aus den Stadtteilen Wilhelmsburg und Veddel und dem Bezirk Harburg. Eine Ausweitung auf ganz Hamburg ist für das kommende Jahr in Planung.
Mitmachen können Schüler*innen zwischen 10 und 13 Jahren, die nicht in Deutschland geboren und erst im Schulalter mit der deutschen Sprache in Kontakt gekommen sind. Der Vorlesewettbewerb richtet sich an Kinder aus den Klassen 5 und 6 sowie den IVK. Jede Schule hat die Möglichkeit, bis zu 3 Schüler*innen zu melden (nach Rücksprache ggf. mehr, je nach Größe der Schule).
Anmeldeschluss ist der 30. September 2019 (Nachmeldungen ggf. bis 25.10. möglich).

Gelesen wird aus einem selbstgewählten Text im Umfang von drei Minuten Vorlesezeit, ein Fremdtext muss nicht gelesen werden.

Der Wettbewerb findet am Nachmittag des 5. oder 7. November 2019 in der Stadtteilschule Stübenhofer Weg in Wilhelmsburg statt (im Rahmen der Wilhelmsburger Lesewoche vom 4. bis 12. November, s. S. 13). Die öffentliche Preisverleihung findet am 12. November im Rahmen des Lesetags vormittags im Bürgerhaus Wilhelmsburg statt.
Der Zugang zum Wettbewerb ist niedrigschwellig angelegt, um viele Kinder zur Teilnahme zu motivieren. Die Jury wird bei ihrer Entscheidung Vor- und Nachteile sowie Altersunterschiede und individuelle Spracherfahrung berücksichtigen. Und natürlich gibt es für alle Beteiligten viele tolle Preise zu gewinnen!
Die Bücherhallen stellen in den Herbstferien zur Vorbereitung Räumlichkeiten und Bücher zur Verfügung und bieten zum Teil auch spezielle Workshops für interessierte Kinder an. Informationen dazu folgen direkt über die Bücherhallen Wilhelmsburg, Kirchdorf, Harburg und Neugraben.

Anmeldung für den DaZ-Vorlesewettbewerb:
Bitte per Mail: wilhelmsburgerlesewoche@gmx.de mit Angabe von:
Name und Alter des Kindes; seit wann in Deutschland, seit wann mit der Sprache vertraut, Schule und Klasse.
Rückfragen bitte an Maren Töbermann: Tel. 0163 314 15 12; marentoebermann@buewi.de oder wilhelmsburger-lesewoche@gmx.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 



 

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