24. Jahrgang,
Ausgabe 7
Juli / Aug.
2018
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Kinder, Jugend, Bildung, Sport

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Eine Floßfahrt rund um Wilhelmsburg
Preuschhof-Preis geht an „Zombert und der mutige Angsthase“
BiBuKino - Bilderbuchkino
Oh, Du schöner Schmetterling!
Schmidterleben
Hotline für Kinder- und Jugendnotdienst (KJND)
Besuch aus L.A.
Die Sprache der Bienen
Daughterville-Festival von Jugendlichen für Jugendliche startet

 

Eine Floßfahrt rund um Wilhelmsburg
Ein kostenloses Ferienabenteuer mit der Schaluppe

Schaluppe

Die Schaluppe lädt zur Inselumrundung ein!
Foto: ein

WANN?
Am 17. Juli von 10 bis 16 Uhr.

WO?

Wir treffen uns direkt an der Ernst-August-Schleuse unten am Ernst-August-Kanal auf der Wiese (Ecke Ernst-August-Stieg & Reiherstieg Hauptdeich).

WER?
Schülerinnen und Schüler zwischen 13 und 17 Jahren.

WAS?
Mit dem 15x5 Meter großen, doppelstöckigen Katamaranfloß namens Schaluppe wollen wir Wilhelmsburg einmal umrunden. Gemeinsam werden wir die Route genau planen, Knoten lernen, steuern. Auf dem Weg gibt es viel zu entdecken, an Land und auf dem Wasser. Und zwischendrin könnt ihr auch einfach mal ganz Huckleberry-Finn mäßig in der Hängematte chillen.

ANMELDUNG:
Per Email an: info@mobilemachenschaften.de
Wir freuen uns auf euch!
Der Verein für mobile Machenschaften e.V.
www.mobilemachenschaften.de

 

 


 

 

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Preuschhof-Preis geht an „Zombert und der mutige Angsthase“
Autor Kai Pannen gewinnt den mit 1.000 Euro dotierte Preis für Kinderliteratur vom Forum Bildung Wilhelmsburg und der Preuschhof-Stiftung

Kinderjury

Die Kinderjury hat nach langem Überlegen ihr Urteil gefällt.
Foto: ein

PM. Bereits zum fünften Mal vergeben das Forum Bildung Wilhelmsburg (FBW) – das Bildungsnetzwerk auf den Hamburger Elbinseln – und die Preuschhof-Stiftung im Rahmen der Wilhelmsburger Lesewoche „Die Insel liest“ den Preuschhof- Preis für Kinderliteratur. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis prämiert 2018 das beste Erstlesebuch aus dem Erscheinungsjahr 2017.
Nachdem Anfang des Jahres zehn Titel von einer professionellen Vor-Jury für die Shortlist nominiert worden sind, hat nun eine Kinder-Jury, an der sich über 500 Grundschüler*innen der Hamburger Elbinseln Wilhelmsburg und Veddel beteiligt hatten, den Sieger ermittelt: Der Preuschhof-Preis für Kinderliteratur 2018 geht an Kai Pannen für das Erstlesebuch „Zombert und der mutige Angsthase“ aus dem Tulipan Verlag. Der Preis wird am 13. November 2018 im Rahmen der Wilhelmsburger Lesewoche „Die Insel liest“ in Hamburg überreicht.

Stimmen der Kinder-Jury
„… weil es witzig und toll ist!“ (Ismael)
„… weil es lustig war, wenn Zombert sich verändert hat. Und Zombies sind für mich mehr als lustig.“ (Lamin)
„… weil es eine schön ausgedachte Geschichte mit sehr, sehr schönen Bildern ist.“ (Wael Mohammad)
„… weil die Geschichte lustig war und es Spaß gemacht hat, sie zu lesen!“ (Lina)
„… weil es lustige Stellen gab, zum Beispiel die Bilder, wo Zombert seine Körperteile abgekommen hat.“ (Per Lino)
„…weil es am Anfang gruselig und später sehr süß war.“ (Sanna)
„.. weil Zombert Fantasie hat und Freundschaft zeigt und weil es Spaß gemacht hat, das Buch zu lesen.“ (Mouhamed)

 

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BiBuKino - Bilderbuchkino

... immer freitags um 10.30 Uhr.
Eintritt frei – Gruppen bitte anmelden!
Bücherhalle Kirchdorf: Tel. 7542358

 

20.07.2018: Bücherhalle Kirchdorf: Dr. Brumm auf Hula Hula. Ab 4 J.
Dr. Brumm, Dachs und Pottwal wollen mal so richtig Urlaub machen. Irgendwo ganz weit weg, wo es schön und warm ist. Dr. Brumm bucht kurzerhand eine Reise im Internet ...

27.07.2018: Bücherhalle Kirchdorf: Zilly macht Ferien. Ab 4 J.
Kaum ist Zilly am Strand gelandet, streift sie auch schon die Schwimmflossen über und taucht in die Fluten. Doch Kater Zingaro ist wasserscheu. Was tun? Zilly hat eine geniale Idee ...

 

 


 

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Oh, Du schöner Schmetterling!
Diesen Sommer in Wilhelmsburg: Theater für die ganze Familie an drei verschiedenen Orten auf der Insel

Mimekry

Im Theaterstück „Oh, Du schöner Schmetterling“ können die Zuschauer*innen erleben, wie aus dieser Raupe ein Schmetterling wird.
Foto: Sönke Stender

Sonja Ewald. Das Theater Mimekry (Sonja Ewald & Team) macht bewegungreiches Erzähltheater mit Maskenspiel und hat ein neues Stück für alle Menschen ab vier Jahre entwickelt: „Oh, Du schöner Schmetterling!“
Ein Stück mit Musik von Anne Wiemann - und diesmal auch zum Mitsingen!
Die Geschichte handelt von Lea und Mo, die gemeinsam die bunte Vielfalt von heimischen Raupen und Schmetterlingen
entdecken. Die zugrundeliegenden Themen „Biodiversität“, „Insekten“ und „Wertschätzung für die Natur“ werden mit vielen Interaktionen und vor allem großen Spaß für Jung und Alt vermittelt.

Termine
Sonntag, 1. Juli 2018, 15 Uhr:
Zum Auftakt der „Entpuppt“-Basteltage wird „Oh, Du schöner Schmetterling“ bei Minitopia im Rahmen des Kulturlotsen- Projekts gespielt.
Eintritt frei - gerne mit Anmeldung.
Minitopia, Georg-Wilhelm-Str. 322

Im Inselpark finden noch zwei von der Bezirksversammlung HH-Mitte ermöglichte Vorstellungen statt, die kostenlos und ohne Voranmeldung besucht werden können – Hutkasse willkommen. Daten:
Sonntag, 15. Juli 2018, 15 Uhr:
Im Café WilliVilla – bei Kaffee und Kuchen.
Inselpark

Sonntag, 2. September 2018, 15 Uhr:

In der Kulturkapelle.
Inselpark
Informationen: www.mimekry.de

 

 

 

 

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Schmidterleben
Eröffnung der Dauerausstellung im Helmut-Schmidt-Gymnasium über
das Leben des Schul-Namensgebers

Schmidterleben

Eine Schülerin eröffnet mit Peer Steinbrück die Ausstellung.
Foto: hk

hk. Gastredner Peer Steinbrück, Kuratoriumsvorsitzender der Helmut-Schmidt-Stiftung, machte den SchülerInnen auf der Eröffnungsfeier der Ausstellung „Schmidterleben“ Ende Mai ein großes Kompliment:
Wenn man im Rathaus mal eine Ausstellung plane, brauche man keine Agentur zu bemühen. Man könne damit getrost die AbiturientInnen des Wilhelmsburger Gymnasiums beauftragen.

Und in der Tat, die Foto-Schau über das Leben des Schul-Namensgebers ist vom Inhalt und von der Gestaltung her professionell gemacht.
Die Ausstellung ist nach Lebensabschnitten Helmut Schmidts mit Titeln wie „Vom Sandkasten zur Wehrmacht“ oder „Loki Schmidt – hinter einem starken Mann steht eine noch stärkere Frau“ gegliedert. Die Schüler-Innen dokumentieren in Text und Bild auch die Auseinandersetzung mit der Politik des früheren Kanzlers. Es gibt ein Kapitel zum Natodoppelbeschluss und zum Misstrauensvotum: „Seine Popularität war während der Kanzlerschaft im Ausland deutlich größer als im Inland,“ heißt es da, „denn in Deutschland machte sich Schmidt zunehmend durch seine Äußerungen zum atomaren Doppelbeschluss unbeliebt.“

Zwei Monate lang recherchierten 24 SchülerInnen des Geschichtskurses Ende letzten Jahres im Wohnhaus der Schmidts und dem angeschlossenen Archiv in Langenhorn, unterstützt von den MitarbeiterInnen der Stiftung. Eine Schülerin meinte auf der Eröffnungsfeier, sie sei überrascht gewesen, wie normal und vergleichsweise bescheiden der Altkanzler gelebt habe. Und ein anderer Schüler sagte, ihm sei bei „Schmidt“ vorher vor allem die Flutkatastrophe eingefallen. Er habe sich dann im Archiv zum ersten Mal mit der Rolle Schmidts im „heißen Herbst“ in den 70er-Jahren auseinandergesetzt.
Der Beitrag des Profilkurses Religion zur Eröffnung der Feier gab der Ausstellung noch einen aktuellen Bezug. Die SchülerInnen präsentierten ein „Poem“ zum Thema Glauben und Demokratie: „Gastarbeiter oder nicht – wir sind alle von derselben Schicht – aufgewachsen in Willytown,“ riefen die DarstellerInnen, und: „... Nächstenliebe wird schon in der Bibel versprochen, in Deutschland aber durch Waffenexporte gebrochen.“ (Wie hätte Helmut Schmidt das wohl kommentiert?) Sie rezitierten aber auch: „Wir sind dankbar hier in Frieden zu leben – Danke Deutschland, unser Land!“

Schulleiter Volker Clasing meinte, mit diesen SchülerInnen brauche man keine Sorge um Vielfalt und Demokratie zu haben. Und er fügte hinzu, die Ausstellung zeige auch, dass es in der Schule eben nicht nur auf Kompetenzen und auf Messbares und Vergleichbares ankomme.

„Schmidterleben“ bleibt als Dauerausstellung in der Pausenhalle des Helmut-Schmidt-Gymnasiums stehen.
Bitte im Schulbüro anmelden.

 

 

 

 

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Tel. 040/428 153 200
Hotline für Kinder- und Jugendnotdienst (KJND)

Der KJND leistet erste Hilfe für Kinder und Jugendliche in akuten sozialen Krisen. Er bietet Beratung und kurzfristige stationäre Aufnahme. Der KJND ist Anlaufstelle in Zeiten, in denen die bezirklichen Jugendämter oder Beratungsstellen nicht zu erreichen sind, also abends und nachts sowie an Wochenenden und Feiertagen.
An den KJND können sich auch Eltern wenden, wenn sie bei der Erziehung ihrer Kinder nicht mehr weiter wissen, oder Menschen, die beobachten, dass Kinder oder Jugendliche möglicherweise vernachlässigt oder misshandelt werden.
Tagsüber helfen die Allgemeinen Sozialen Dienste (ASD) in den bezirklichen Jugendämtern. Unter der Nummer 115 ist der Behördenfinder zu erreichen, der mit dem jeweils zuständigen Jugendamt verbindet.

 

 


 

 

 



 

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Besuch aus L.A.
Martial-Arts-Profi besucht Schule in Wilhelmsburg

Kampfsport

Daniel Loreno und Michael Pahl.
Foto: ein

PM. Daniel Lonero aus Los Angeles beehrte die Kampfsportschule „Martial Arts Concepts“ in Wilhelmsburg. Er ist ein hochrangiger Instruktor der seit 20 Jahren unter vielen Kampfkunstlegenden u.a. bei Guro Dan Inosanto, einem Schüler von Bruce Lee, trainiert. Mittlerweile unterrichtet Daniel sogar selbst in der „Inosanto Academy of Martial Arts“ in Los Angeles.
Eingeladen wurde Daniel Lonero von Michael Pahl, der im Oktober 2017 seine Kampfkunstschule in den Veringhöfen eröffnet hat. „So ein intensiver Workshop mit einem externen Trainer ist immer eine großartige Möglichkeit, seinen Kampfsport-Horizont zu erweitern“, sagt Michael Pahl. Die neuen Techniken sollen nun im regulären Training weiter geübt werden.
Wer ebenfalls Interesse hat, verschiedene Kampfkünste und moderne Trainigskonzepte kennenzulernen, ist jederzeit zu einem Probetraining im „Martial Arts Concepts“ in den Veringhöfen eingeladen.

Weitere Infos unter www.martialartsconcepts.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

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Die Sprache der Bienen
Kita Kirchdorfer Straße gewinnt den „Forschergeist“-Preis

Bienenforscher

Die kleinen ForscherInnen freuen sich über den Preis. Im Hintergrund
einige Erwachsene und der Forschergeist.
Foto: hk

hk. Ausgezeichnet wurde die Kirchdorfer Kita schon häufig. Bereits viermal erhielt sie das Zertifikat „Haus der kleinen Forscher“ für ihre naturwissenschaftliche Arbeit mit Kindern bis zum Vorschulalter. Ende letzten Jahres wurde sie für ein Bienen-Projekt ausgezeichnet (siehe WIR12/17). Mit diesem Projekt nahm sie am bundesweiten Kita-Wettbewerb teil und wurde Hamburger Landessiegerin.
Am 24. April fand die feierliche Preisverleihung in der Kita statt, mit Sozialsenatorin Melanie Leonhard als prominentem Gast. Angela Mauritz, die Leiterin der Vorschulgruppe, erzählte und führte mit den Kleinen auf, wie es zu dem Projekt kam: Eines Tages flog beim Mittagessen eine Biene in den Raum. Einige Kinder hatten Angst vor dem Stachel der Biene. Einige wussten, dass Bienen nützlich sind. Und es gab viele Fragen: Wie viele Beine und Flügel haben sie? Was sind das für gelbe Beutel an den Beinchen? Die Kinder malten und bastelten Bienen und erfuhren etwas über ihr Aussehen. Sie besuchten einen Imker und entdeckten, dass die Bienen sich mit einer „Tanzsprache“ verständigten.
Die Beschäftigung mit der Sprache der Bienen habe der Preis-Jury besonders gefallen, sagte Ute Gallmeier von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ in ihrer Lobrede. Und Senatorin Leonhard, die auch „Forschergeist“- Botschafterin ist, erzählte den Kleinen, dass ihr aus ihrer langen Schulzeit vor allem das Ausblasen der Hühnereier zu Ostern in Erinnerung geblieben sei. Das Wichtigste beim Lernen sei die Neugier, und die Bienen-ForscherInnen seien durch ihr Projekt bestimmt schlauer geworden.

651 Kitas aus allen Bundesländern haben sich mit naturwissenschaftlichen Projekten um den Preis „Forschergeist 2018“ beworben. Die Kirchdorfer Kita und die anderen Landessieger nehmen nun am Bundeswettbewerb teil. Die „fünf Besten“ werden dann am 5. Juni in Berlin ausgezeichnet.
Den „Forschergeist“-Wettbewerb, veranstaltet von der Deutsche-Telekom-Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, gibt es seit 2012. Er findet alle zwei Jahre statt. Ziel der Telekom-Stiftung ist es, den Bildungs-, Forschungs- und Technologiestandort Deutschland zu stärken. Die Förderung der „MINT“-Bereiche (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) schon bei den Kleinen gehört dazu.
„Für die 2000 Euro Preisgeld werden wir im Sommer mit der ganzen Kita einen großen Ausflug machen“, sagt Kita-Leiterin Beate Drews, ,,und natürlich forschen wir weiter.“

 

 

 

 


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Daughterville-Festival von Jugendlichen für Jugendliche startet
Das beliebte Jugendfestival geht in die sechste Auflage und findet am 16. Juni statt.
In diesem Jahr ist das Motto: Schlaraffenland

Daughterville 2017

PM. Bereits zum sechsten Mal startet das Daughterville Festival, diesmal unter dem Motto Schlaraffenland.
Am 16. Juni 2018 freuen wir uns, euch erneut auf dem Dockville-Gelände in Wilhelmsburg zu sehen. Auch dieses Mal heißt es wieder: Von Jugendlichen für Jugendliche. Um die dreißig 14-18-Jährige fanden sich jede Woche ein, um gemeinsam mit Hilfe eines Bündnisses aus Booker bei die Fische, Lüttville e.V., RockCity Hamburg e.V. und dem Bürgerhaus Wilhelmsburg das Festival zu planen.
Die ersten Acts haben bereits zugesagt! Auftreten werden unter anderen der Produzent und Rapper WizTheMc sowie das Indie-und Poptrio BLOND. Auch der Bereich der Kunst wird dieses Jahr stärker vertreten sein als in den letzten Jahren. So wird das KörperfunkKollektiv auf dem Gelände das Publikum mit einer Mitmach-Performance unterhalten und einbinden.
Für diejenigen die nicht auf das komplette Line-Up warten können: Der Vorverkauf der Tickets hat bereits begonnen. 100 Early Birds können sich über günstigere Tickets freuen.
Weitere infos im Internet unter der Webseite: daughterville.de/

 

 

 

 

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Bürgerhaus

Bürgerhaus Wilhelmsburg:

 

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