24. Jahrgang,
Ausgabe 6
Juni / Juli
2018
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Kinder, Jugend, Bildung, Sport

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Eine Streuobstwiese für die Nelson-Mandela-Schule
Europa (er-)leben: Einfach hygge!
BiBuKino - Bilderbuchkino
Oh, Du schöner Schmetterling!
Schmidterleben
Hotline für Kinder- und Jugendnotdienst (KJND)
Besuch aus L.A.
Die Sprache der Bienen
Daughterville-Festival von Jugendlichen für Jugendliche startet

 

Eine Streuobstwiese für die Nelson-Mandela-Schule
Natur hautnah erleben im neuen Schulgarten direkt auf dem Schulgelände

Streuobstwiese

„Dass Bäume pflanzen so schwer ist, wussten wir nicht!“
Die Mädchen der 5c sind mit Freude dabei.

Foto: Carsten Frömchen

Carsten Frömchen. Am vergangenen Montag sah man auf dem Schulgelände der Nelson-Mandela-Schule (NMS) Schülerinnen und Schüler mit Spaten in der Hand, die tiefe Löcher in die Erde gruben. Schulunterricht einmal anders?
Die ungewohnte Tätigkeit hatte ein Ziel: Der neue Schulgarten auf dem Gelände der NMS erhielt die ersten Obstbäume und Sträucher. Die Aktion war Auftakt des „Natur und Garten erleben“-Projekts, das die Schule grüner und ökologischer machen möchte.
Ermöglicht wurde die Baumpflanzaktion durch den besonderen Einsatz von Hannelore Lay, der Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Kinderjahre (http://stiftungkinderjahre.de). Sie erreichte, dass der Sender „Radio Hamburg“ Geld für die Pflanzen und für Unterstützung durch einen Gärtner spendete.
So konnten Schülerinnen und Schüler der fünften und der elften Klasse unter fachkundiger Anleitung drei Apfelbäume verschiedener Sorten, eine Eberesche, eine Birne, einen schwarzen Holunderstrauch sowie mehrere Johannisbeersträucher auf dem Schulgelände in die Erde setzen.

„Eine kleine Streuobstwiese mitten im Alltag der Schüler soll es werden, damit unsere Jugendlichen die Natur direkt vor der Haustür erleben, studieren und kennenlernen können“, erläutert der promovierte Biolehrer Karsten Raabe. Noch vor den Sommerferien werden er und sein Team zwei Bienenvölker für die Schule anschaffen, die das Schulgarten- Biotop erweitern und noch mehr Beobachtungen in der Natur ermöglichen. So werden die Schüler im Freiluftunterricht zum Beispiel die phänologische Uhr kennenlernen und das Einsetzen der Apfelblüte - das Zeichen für den Frühlingsbeginn - miterleben.
Die Nelson-Mandela-Schule wurde erstmals 1994 als Umweltschule in Europa ausgezeichnet. Mit diesem Projekt wollen alle Beteiligten das Engagement der Bildungseinrichtung für Umwelt und Natur verstärken.

 


 

 

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Europa (er-)leben: Einfach hygge!
Die Stadtteilschule Wilhelmsburg empfängt 74 Schülerinnen und Schüler aus Dänemark

Schüleraustausch

74 Schülerinnen und Schüler sowie 6 Lehrer aus Humlebaek nahmen
am Austausch teil und wurden im Hamburger Rathaus empfangen.

Foto: I. Hahn-Möller

Iris Hahn-Möller. Vom 1. bis zum 4. Mai besuchten bereits zum zweiten Mal Schülerinnen und Schüler aus dem ehemaligen Fischerdorf Humlebaek bei Kopenhagen mit ihren Lehrern die Stadtteilschule Wilhelmsburg. Wie im vergangenen Jahr erwartete die Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren ein vielseitiges und interessantes Angebot: Eine individuelle Stadtführung, die von den Schülerinnen und Schülern der Stadtteilschule Wilhelmsburg vorbereitet und auf Englisch durchgeführt wurde, ein Empfang und eine Führung im Hamburger Rathaus, Unterrichtsbesuche und bilinguale Erkundungstrips in Wilhelmsburg.
Ulla Schulz, Beauftragte für Auslandsaustausche an der StS Wilhelmsburg, freute sich, dass die dänischen und die Wilhelmsburger Schülerinnen und Schüler sich sehr engagiert auf den Austausch vorbereitet hatten. „Ich finde es sehr beachtlich, dass mein Englischkurs (Klasse 10) in den Ferien eine Stadtführung tiptop vorbereitet hat, um den dänischen Jugendlichen die Highlights Hamburgs „in English“ zeigen und erklären zu können. Alles klappte wie am Schnürchen.“
Julie und Nikoline (beide 14 Jahre alt) waren das erste Mal in Hamburg und genossen sichtlich den offiziellen Empfang im Hamburger Rathaus. Auch die individuelle Stadtführung der Wilhelmsburger Schülerinnen und Schüler fanden sie „very funny“. Mit der deutschen Kohlwurst müssen sie sich jedoch noch anfreunden. Auffällig fanden sie die vielen Obdachlosen in Hamburg.
Kulturelle Unterschiede kennenlernen und darüber miteinander sprechen – aber auch das Erkennen von Gemeinsamkeiten über Ländergrenzen hinweg - ist sicherlich ein guter Weg, die europäische Gemeinschaft zu stärken und Europa zu leben. Die Stadtteilschule Wilhelmsburg macht hier einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung.

„Dieser Austausch war einfach hygge“, fasste Ulla Schulz am Ende zusammen, „denn hygge bedeutet, in herzlicher Atmosphäre das Gute des Lebens mit netten Leuten zu genießen. Wir freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr.“

Däninnen

Für Nikoline und Julie, 14 Jahre, ist es ihr „first stay“ in Hamburg.
Foto: I. Hahn-Möller

 

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BiBuKino - Bilderbuchkino

... immer freitags um 10.30 Uhr.
Eintritt frei – Gruppen bitte anmelden!
Bücherhalle Kirchdorf: Tel. 7542358

 

22.06.2018: Bücherhalle Kirchdorf: „Das schrecklichste Monster der Welt“. Ab 4 J.
Ein grünes Männchen steht vor einer verschlossenen Kiste und kündigt einer Menschenansammlung ein schreckliches Monster an. Alle rennen voller Schreck weg - wirklich alle?!

29.06.2018: Bücherhalle Kirchdorf: „Egon Schwein spielt ganz allein“. Ab 4 J.
Egon Schwein ist ganz allein. Egons bester Freund spielt mit einem anderen. Den ganzen Tag geht das schon so! Also beschließt Egon, für immer wegzufahren, und paddelt mit seinem Boot aufs Meer hinaus. Plötzlich ...

 

06.07.2018: Bücherhalle Kirchdorf: „Gordon und Tapir“. Ab 3 J.
Alle Siebenschläfer machen sich bereit für den Winterschlaf, nur das Siebenschläferkind ist einfach noch nicht müde. Aber ein Siebenschläfer, der nicht schlafen kann, der ist doch kein richtiger Siebenschläfer! Ein Tier nach dem anderen
kommt, um dem Kleinen zu helfen. Die Tiere werden dabei müder und immer müder ... aber der kleine Siebenschläfer ist immer noch hellwach!

13.07.2018: Bücherhalle Kirchdorf: „Bauer Beck fährt weg“. Ab 3 J.
Wohin mit den Tieren, wenn der Bauer in den Urlaub fahren will? Bauer Beck lädt kurzerhand alle auf seinen Hänger und tuckert los.

 


 

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Oh, Du schöner Schmetterling!
Diesen Sommer in Wilhelmsburg: Theater für die ganze Familie an drei verschiedenen Orten auf der Insel

Mimekry

Im Theaterstück „Oh, Du schöner Schmetterling“ können die Zuschauer*innen erleben, wie aus dieser Raupe ein Schmetterling wird.
Foto: Sönke Stender

Sonja Ewald. Das Theater Mimekry (Sonja Ewald & Team) macht bewegungreiches Erzähltheater mit Maskenspiel und hat ein neues Stück für alle Menschen ab vier Jahre entwickelt: „Oh, Du schöner Schmetterling!“
Ein Stück mit Musik von Anne Wiemann - und diesmal auch zum Mitsingen!
Die Geschichte handelt von Lea und Mo, die gemeinsam die bunte Vielfalt von heimischen Raupen und Schmetterlingen
entdecken. Die zugrundeliegenden Themen „Biodiversität“, „Insekten“ und „Wertschätzung für die Natur“ werden mit vielen Interaktionen und vor allem großen Spaß für Jung und Alt vermittelt.

Termine
Sonntag, 1. Juli 2018, 15 Uhr:
Zum Auftakt der „Entpuppt“-Basteltage wird „Oh, Du schöner Schmetterling“ bei Minitopia im Rahmen des Kulturlotsen- Projekts gespielt.
Eintritt frei - gerne mit Anmeldung.
Minitopia, Georg-Wilhelm-Str. 322

Im Inselpark finden noch zwei von der Bezirksversammlung HH-Mitte ermöglichte Vorstellungen statt, die kostenlos und ohne Voranmeldung besucht werden können – Hutkasse willkommen. Daten:
Sonntag, 15. Juli 2018, 15 Uhr:
Im Café WilliVilla – bei Kaffee und Kuchen.
Inselpark

Sonntag, 2. September 2018, 15 Uhr:

In der Kulturkapelle.
Inselpark
Informationen: www.mimekry.de

 

 

 

 

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Schmidterleben
Eröffnung der Dauerausstellung im Helmut-Schmidt-Gymnasium über
das Leben des Schul-Namensgebers

Schmidterleben

Eine Schülerin eröffnet mit Peer Steinbrück die Ausstellung.
Foto: hk

hk. Gastredner Peer Steinbrück, Kuratoriumsvorsitzender der Helmut-Schmidt-Stiftung, machte den SchülerInnen auf der Eröffnungsfeier der Ausstellung „Schmidterleben“ Ende Mai ein großes Kompliment:
Wenn man im Rathaus mal eine Ausstellung plane, brauche man keine Agentur zu bemühen. Man könne damit getrost die AbiturientInnen des Wilhelmsburger Gymnasiums beauftragen.

Und in der Tat, die Foto-Schau über das Leben des Schul-Namensgebers ist vom Inhalt und von der Gestaltung her professionell gemacht.
Die Ausstellung ist nach Lebensabschnitten Helmut Schmidts mit Titeln wie „Vom Sandkasten zur Wehrmacht“ oder „Loki Schmidt – hinter einem starken Mann steht eine noch stärkere Frau“ gegliedert. Die Schüler-Innen dokumentieren in Text und Bild auch die Auseinandersetzung mit der Politik des früheren Kanzlers. Es gibt ein Kapitel zum Natodoppelbeschluss und zum Misstrauensvotum: „Seine Popularität war während der Kanzlerschaft im Ausland deutlich größer als im Inland,“ heißt es da, „denn in Deutschland machte sich Schmidt zunehmend durch seine Äußerungen zum atomaren Doppelbeschluss unbeliebt.“

Zwei Monate lang recherchierten 24 SchülerInnen des Geschichtskurses Ende letzten Jahres im Wohnhaus der Schmidts und dem angeschlossenen Archiv in Langenhorn, unterstützt von den MitarbeiterInnen der Stiftung. Eine Schülerin meinte auf der Eröffnungsfeier, sie sei überrascht gewesen, wie normal und vergleichsweise bescheiden der Altkanzler gelebt habe. Und ein anderer Schüler sagte, ihm sei bei „Schmidt“ vorher vor allem die Flutkatastrophe eingefallen. Er habe sich dann im Archiv zum ersten Mal mit der Rolle Schmidts im „heißen Herbst“ in den 70er-Jahren auseinandergesetzt.
Der Beitrag des Profilkurses Religion zur Eröffnung der Feier gab der Ausstellung noch einen aktuellen Bezug. Die SchülerInnen präsentierten ein „Poem“ zum Thema Glauben und Demokratie: „Gastarbeiter oder nicht – wir sind alle von derselben Schicht – aufgewachsen in Willytown,“ riefen die DarstellerInnen, und: „... Nächstenliebe wird schon in der Bibel versprochen, in Deutschland aber durch Waffenexporte gebrochen.“ (Wie hätte Helmut Schmidt das wohl kommentiert?) Sie rezitierten aber auch: „Wir sind dankbar hier in Frieden zu leben – Danke Deutschland, unser Land!“

Schulleiter Volker Clasing meinte, mit diesen SchülerInnen brauche man keine Sorge um Vielfalt und Demokratie zu haben. Und er fügte hinzu, die Ausstellung zeige auch, dass es in der Schule eben nicht nur auf Kompetenzen und auf Messbares und Vergleichbares ankomme.

„Schmidterleben“ bleibt als Dauerausstellung in der Pausenhalle des Helmut-Schmidt-Gymnasiums stehen.
Bitte im Schulbüro anmelden.

 

 

 

 

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Tel. 040/428 153 200
Hotline für Kinder- und Jugendnotdienst (KJND)

Der KJND leistet erste Hilfe für Kinder und Jugendliche in akuten sozialen Krisen. Er bietet Beratung und kurzfristige stationäre Aufnahme. Der KJND ist Anlaufstelle in Zeiten, in denen die bezirklichen Jugendämter oder Beratungsstellen nicht zu erreichen sind, also abends und nachts sowie an Wochenenden und Feiertagen.
An den KJND können sich auch Eltern wenden, wenn sie bei der Erziehung ihrer Kinder nicht mehr weiter wissen, oder Menschen, die beobachten, dass Kinder oder Jugendliche möglicherweise vernachlässigt oder misshandelt werden.
Tagsüber helfen die Allgemeinen Sozialen Dienste (ASD) in den bezirklichen Jugendämtern. Unter der Nummer 115 ist der Behördenfinder zu erreichen, der mit dem jeweils zuständigen Jugendamt verbindet.

 

 


 

 

 



 

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Besuch aus L.A.
Martial-Arts-Profi besucht Schule in Wilhelmsburg

Kampfsport

Daniel Loreno und Michael Pahl.
Foto: ein

PM. Daniel Lonero aus Los Angeles beehrte die Kampfsportschule „Martial Arts Concepts“ in Wilhelmsburg. Er ist ein hochrangiger Instruktor der seit 20 Jahren unter vielen Kampfkunstlegenden u.a. bei Guro Dan Inosanto, einem Schüler von Bruce Lee, trainiert. Mittlerweile unterrichtet Daniel sogar selbst in der „Inosanto Academy of Martial Arts“ in Los Angeles.
Eingeladen wurde Daniel Lonero von Michael Pahl, der im Oktober 2017 seine Kampfkunstschule in den Veringhöfen eröffnet hat. „So ein intensiver Workshop mit einem externen Trainer ist immer eine großartige Möglichkeit, seinen Kampfsport-Horizont zu erweitern“, sagt Michael Pahl. Die neuen Techniken sollen nun im regulären Training weiter geübt werden.
Wer ebenfalls Interesse hat, verschiedene Kampfkünste und moderne Trainigskonzepte kennenzulernen, ist jederzeit zu einem Probetraining im „Martial Arts Concepts“ in den Veringhöfen eingeladen.

Weitere Infos unter www.martialartsconcepts.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

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Die Sprache der Bienen
Kita Kirchdorfer Straße gewinnt den „Forschergeist“-Preis

Bienenforscher

Die kleinen ForscherInnen freuen sich über den Preis. Im Hintergrund
einige Erwachsene und der Forschergeist.
Foto: hk

hk. Ausgezeichnet wurde die Kirchdorfer Kita schon häufig. Bereits viermal erhielt sie das Zertifikat „Haus der kleinen Forscher“ für ihre naturwissenschaftliche Arbeit mit Kindern bis zum Vorschulalter. Ende letzten Jahres wurde sie für ein Bienen-Projekt ausgezeichnet (siehe WIR12/17). Mit diesem Projekt nahm sie am bundesweiten Kita-Wettbewerb teil und wurde Hamburger Landessiegerin.
Am 24. April fand die feierliche Preisverleihung in der Kita statt, mit Sozialsenatorin Melanie Leonhard als prominentem Gast. Angela Mauritz, die Leiterin der Vorschulgruppe, erzählte und führte mit den Kleinen auf, wie es zu dem Projekt kam: Eines Tages flog beim Mittagessen eine Biene in den Raum. Einige Kinder hatten Angst vor dem Stachel der Biene. Einige wussten, dass Bienen nützlich sind. Und es gab viele Fragen: Wie viele Beine und Flügel haben sie? Was sind das für gelbe Beutel an den Beinchen? Die Kinder malten und bastelten Bienen und erfuhren etwas über ihr Aussehen. Sie besuchten einen Imker und entdeckten, dass die Bienen sich mit einer „Tanzsprache“ verständigten.
Die Beschäftigung mit der Sprache der Bienen habe der Preis-Jury besonders gefallen, sagte Ute Gallmeier von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ in ihrer Lobrede. Und Senatorin Leonhard, die auch „Forschergeist“- Botschafterin ist, erzählte den Kleinen, dass ihr aus ihrer langen Schulzeit vor allem das Ausblasen der Hühnereier zu Ostern in Erinnerung geblieben sei. Das Wichtigste beim Lernen sei die Neugier, und die Bienen-ForscherInnen seien durch ihr Projekt bestimmt schlauer geworden.

651 Kitas aus allen Bundesländern haben sich mit naturwissenschaftlichen Projekten um den Preis „Forschergeist 2018“ beworben. Die Kirchdorfer Kita und die anderen Landessieger nehmen nun am Bundeswettbewerb teil. Die „fünf Besten“ werden dann am 5. Juni in Berlin ausgezeichnet.
Den „Forschergeist“-Wettbewerb, veranstaltet von der Deutsche-Telekom-Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, gibt es seit 2012. Er findet alle zwei Jahre statt. Ziel der Telekom-Stiftung ist es, den Bildungs-, Forschungs- und Technologiestandort Deutschland zu stärken. Die Förderung der „MINT“-Bereiche (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) schon bei den Kleinen gehört dazu.
„Für die 2000 Euro Preisgeld werden wir im Sommer mit der ganzen Kita einen großen Ausflug machen“, sagt Kita-Leiterin Beate Drews, ,,und natürlich forschen wir weiter.“

 

 

 

 


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Daughterville-Festival von Jugendlichen für Jugendliche startet
Das beliebte Jugendfestival geht in die sechste Auflage und findet am 16. Juni statt.
In diesem Jahr ist das Motto: Schlaraffenland

Daughterville 2017

PM. Bereits zum sechsten Mal startet das Daughterville Festival, diesmal unter dem Motto Schlaraffenland.
Am 16. Juni 2018 freuen wir uns, euch erneut auf dem Dockville-Gelände in Wilhelmsburg zu sehen. Auch dieses Mal heißt es wieder: Von Jugendlichen für Jugendliche. Um die dreißig 14-18-Jährige fanden sich jede Woche ein, um gemeinsam mit Hilfe eines Bündnisses aus Booker bei die Fische, Lüttville e.V., RockCity Hamburg e.V. und dem Bürgerhaus Wilhelmsburg das Festival zu planen.
Die ersten Acts haben bereits zugesagt! Auftreten werden unter anderen der Produzent und Rapper WizTheMc sowie das Indie-und Poptrio BLOND. Auch der Bereich der Kunst wird dieses Jahr stärker vertreten sein als in den letzten Jahren. So wird das KörperfunkKollektiv auf dem Gelände das Publikum mit einer Mitmach-Performance unterhalten und einbinden.
Für diejenigen die nicht auf das komplette Line-Up warten können: Der Vorverkauf der Tickets hat bereits begonnen. 100 Early Birds können sich über günstigere Tickets freuen.
Weitere infos im Internet unter der Webseite: daughterville.de/

 

 

 

 

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Bürgerhaus

Bürgerhaus Wilhelmsburg:

 

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