24. Jahrgang,
Ausgabe 4
Apr. / Mai
2018
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Kinder, Jugend, Bildung, Sport

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Die Insel forscht weiter
Nelson-Mandela-Schule spendet für den Regenwald
BiBuKino - Bilderbuchkino
„Wir bringen die Praxis in die Schule“
Towers verpassen Saisonziel
Proberudern auf der Veddel
„Lab in drop“ an der Stadtteilschule
700-Euro-Spende für Musikprofilklassen
Daughterville-Festival von Jugendlichen für Jugendliche startet

 

Die Insel forscht weiter
12. Zentraler Forschertag mit vielen neuen Experimenten

Forscher

Mehr als 200 SchülerInnen forschten schon zum zwölften Mal
an zehn verschiedenen Stationen
.
Fotos: Heinz Wernicke

hk. Viel Probieren, gespannte Gesichter, viele Fragen an diesem Morgen im großen Saal im Bürgerhaus. Am 12. Zentralen Forschertag forschen wieder über 200 SchülerInnen an zehn Stationen. Am Stand der Schule auf der Veddel kann man Konstruktionen aus Klorollen herstellen, bei der Stadtteilschule Wilhelmsburg werden Zeitmessungen mit Wasseruhren vorgenommen, am Stand der Kita Vogelhütte raucht ein kleiner Vulkan. Die SchülerInnen arbeiten sich mit ihrem Laufzettel von Stand zu Stand durch. Für jedes Experiment gibt es einen Stempel. Eine Forscherwoche lang haben die Kinder in den Schulen und Kitas an den naturwissenschaftlichen Versuchen gearbeitet, nun werden sie präsentiert.
Die Wilhelmsburger Forscherwoche, ein in Hamburg einmaliges Projekt, ist eine Erfolgsgeschichte. Und es ist eine pädagogische Binsenweisheit, dass „Forschen“ für die Kinder ein Schlüssel für das Lernen ist, besonders im naturwissenschaftlichen und mathematischen Bereich. Seit 12 Jahren gibt es die vom Forum Bildung Wilhelmsburg (FBW) organisierte Forscherwoche.
Und fast genauso lange wundern sich die Beteiligten, dass dies oft öffentlich gelobte Projekt von der Schulbehörde ignoriert wird. 2015 wurden die Mittel für die Geschäftsführung des FBW komplett gestrichen. Seit Anfang dieses Jahres wird die Arbeit von einem privaten Sponsor über einen extra eingerichteten Bildungsfonds gefördert.

Für FBW-Geschäftsführer Wilhelm Kelber-Bretz, den langjährigen Organisator des Projekts, war dies die letzte Forscherwoche. Vom nächsten Jahr an übernimmt Bettina Schmidt die Verantwortung. Sie ist Leiterin der Forscherwerkstatt der Schule an der Burgweide und Mitarbeiterin beim Hamburger Netzwerk „Haus der kleinen Forscher“ und schon lange mit „im Boot“. Die Insel forscht also weiter.

Forscher

Vertieft in die Forschungsarbeit.

 


 

 

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Nelson-Mandela-Schule spendet für den Regenwald
SchülerInnen informierten über tropischen Regenwald und sammelten mehr als 200 Euro

Team

Die Schüler Nelson-Mandela-Schule an ihrem Büfett - und Informationsstand.
Foto: C. Frömchen

PM. „Die Regenwälder sind wichtig für uns, wir müssen doch etwas tun!“, ist sich Beyza aus der 8b der Nelson-Mandela-Schule mit ihren MitschülerInnen einig. Auch ein Jahr, nachdem die Heranwachsenden das Thema im Unterricht kennen gelernt haben, ist ihr Engagement ungebrochen. Die Schüler nutzten den Elternsprechtag, um mit einer Spendenaktion mit Kaffee- und Kuchenverkauf Geld für „ihr“ Regenwaldprojekt zu sammeln.
In der Freizeit hat das vierköpfi ge Projektteam die Sammelaktion selbständig vorbereitet. Es wurde Werbung gemacht, die Aufsicht geplant, Info-Plakate kreiert und ein reichhaltiges Büfett mit verschiedenen Kuchen, Törtchen, Kaffee und Tee sowie herzhaften Nudelsalaten am Haupteingang der Schule aufgebaut. Neben dem Verkauf haben die Jugendlichen für den Schutz des wertvollen Regenwaldes geworben. Eltern, Lehrer, Schüler und weitere Gäste der NMS konnten sich an den von der Klasse gestalteten Infoständen schlau machen und bei den Schülerinnen und Schülern weitere Infos zum Thema einholen.

Eine hohe Nachfrage sowohl nach Essen und Trinken als auch nach Informationen zum tropischen Regenwald waren das lohnenswerte Ergebnis der Aktion. 243 Euro kamen dabei zusammen! Der Betrag geht auch dieses Mal an die Regenwaldstiftung und soll das Projekt „Baum für Baum“ unterstützen.

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BiBuKino - Bilderbuchkino

... immer freitags um 10.30 Uhr.
Eintritt frei – Gruppen bitte anmelden!
Bücherhalle Kirchdorf: Tel. 7542358

 

27.04.2018: Bücherhalle Kirchdorf: „Abgeschlossen“. Ab 4 J.
Der schimmernde Knopf an der Toilettentür in der Bücherei ist schon verlockend für Anna, obwohl ihre Mama sie immer wieder ermahnt, nicht abzuschließen. Plötzlich ist es passiert: Anna ist eingeschlossen!

 

04.05.2018: Bücherhalle Kirchdorf: „Fünf Angstbären und ein unheimlicher Gast“. Ab 3 J.
Wie unheimlich! Draußen tobt ein fürchterlicher Sturm und vor dem Fenster tanzen riesige schwarze Schatten. Die drei
kleinen Bären haben große Angst vor dem gefährlichen Sturmmonster und können einfach nicht alleine einschlafen. Als es dann auch noch laut an der Tür klopft, ist Familie Bär hellwach. Aber es gibt doch gar keine Monster, oder? Eine wunderschön illustrierte und witzige Geschichte, die Kindern die Angst vor Gewittern nimmt.

 

11.05.2018: Bücherhalle Kirchdorf: „Bo zieht aus“. Ab 3 J.
Bo ist stinksauer. Sein Schnürsenkel ist gerissen, eine Spielfigur ist futsch und zum Mittagessen gibt es Brokkoli. Das reicht! Bo zieht aus. In den Garten. Sein Zelt steht schief, aber das ist Bo egal. Langsam wird es dunkel und kalt, auch egal. Aber was raschelt da? Auch seine Schwester zieht aus und kriecht zu ihm. Allein bleiben sie in dieser turbulenten Nacht nicht. Denn auch sein Hund und die Eltern von Bo ziehen einer nach dem anderen zu Bo ins Zelt. Eine lustige Familiengeschichte zum Thema Großwerden und Mutigsein.

18.05.2018: Bücherhalle Kirchdorf: „Bo zieht aus“. Ab 3 Jahren.

 

 

 


 

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„Wir bringen die Praxis in die Schule“
Stadtteilschule Wilhelmsburg geht enge Partnerschaft mit Logistikbranche ein

Logistik

Besiegelten die neue Partnerschaft zwischen Logistikbetrieben und Schule, v.l.n.r.: Katja Schlünzen (Schulleiterin), Sven Wagner (Lehrer),
Anna Schönal (Projektmanagerin Logistik-Initiative Hamburg),
Esra Acar, Zeynep Kirimitci (Schülerinnen),
Thomas Maubach (Lehrer), Ebru Ay (Schülerin)
.
Foto: Schule

Iris Hahn-Möller. „Sie sind wichtig, weil Sie die reale Praxis in den Unterricht bringen“. Mit diesen Worten begrüßte Katja Schlünzen, Schulleiterin der Stadtteilschule Wilhelmsburg, am 1. März die zahlreichen Vertreter von namenhaften Hamburger Logistikbetrieben in den Räumen der Stadtteilschule Wilhelmsburg. Bei der Zusammenkunft handelte es sich um das erste offizielle Treffen zwischen Logistikbetrieben sowie Schülerinnen und Schülern und Lehrern der Stadtteilschule Wilhelmsburg und galt als Startschuss der Partnerschaft.
Drei Jahre hatten Anna Schönal, Projektmanagerin Personal & Qualifizierung der Logistik-Initiative Hamburg, und Gottfried Eich, Projektkoordinator der Stadtteilschule Wilhelmsburg, die Kooperation zwischen der Logistikbranche und der Schule vorbereitet und entwickelt. Entstanden ist ein Projekt, das Seinesgleichen im Bereich Logistik deutschlandweit sucht: Mit Beginn der 8. Klasse werden den Schülerinnen und Schülern der Profilklasse “Schülerfirma Jolle2” mittels verschiedener Unterrichtsmodule die Vielfalt der Berufe und Arbeitsfelder innerhalb der Logistikbranche aufgezeigt. Erlebbar und konkret wird dieses für die Schülerinnen und Schüler durch zahlreiche Besuche verschiedener Logistikunternehmen; Schulpraktika bei Logistikbetrieben gewähren den Jugendlichen zudem tiefe Einblicke in den Logistikbereich.
Zu Beginn der 9. Klasse bilden sich dann die “Logistics Youngsters”, eine Gruppe aus 10 bis 15 Schülerinnen und Schülern, die großes Interesse am Thema Logistik gezeigt haben. In den folgenden zwei Jahren werden diese Jugendlichen an einem Tag in der Woche und durch gezielte Schülerpraktika intensiv in die vielschichtige Arbeitswelt der Logistik eintauchen.
„Bei diesem Pilotprojekt handelt es sich um eine „Win-Win-Situation“, erklärt Anna Schönal. „Die Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Wilhelmsburg lernen frühzeitig und praxisnah die unterschiedlichen Berufe im Bereich Logistik kennen, können sich ausprobieren und wertvolle Kontakte zu den Unternehmen knüpfen. Und die Logistikunternehmen erhalten die wertvolle Chance, ihre facettenreichen Berufe zu präsentieren, junge Menschen für diese Branche zu begeistern und dem Fachkräftemangel gezielt entgegenzuwirken.“

Uwe Richter, Ausbildungsleiter der Firma Kühne und Nagel, durfte bereits eine Schülergruppe in seinem Unternehmen begrüßen und findet das Konzept sehr interessant: Für ihn eine gute Möglichkeit, auf junge Menschen zuzugehen.
Dass die Jugendlichen und die Ausbildungsleiter der Logistikbetriebe großes Interesse aneinander haben, zeigte die Zusammenkunft deutlich: Um Bistrotische sammelte sich „Alt und Jung“, man spielte sich zwanglos Fragen und Antworten zu, lernte die gegenseitigen Interessen kennen und genoss Leckereien, die von Schülerinnen und Schülern des Profils „Ernährung und Gesundheit“ vorbereitet wurden.
„Mit der Stadtteilschule Wilhelmsburg haben wir eine Partnerin gefunden, die bereits seit vielen Jahren stark in der Berufsqualifikation aufgestellt ist und die zugleich mutig ist, etwas Neues zu wagen. Zudem treffe ich an dieser Schule auf viele motivierte Lehrer und eine gute Atmosphäre. Die Lage der Schule ist für die Hafenlogistik ideal“, erkennt Anna Schönal.
Lehrer Thomas Maubach freut sich über die Verknüpfung zwischen Schule und Wirtschaft. Er hat ganz konkrete Vorstellungen, wie er das Thema Logistik interessant und schülergerecht im Unterricht aufbereiten wird. Sein Ziel ist, dass nach den drei Jahren möglichst viele seiner „Logistics Youngsters“ einen Ausbildungsplatz im Bereich Logistik anstreben und erhalten werden. Oder nach dem Abitur einen entsprechenden Studiengang wählen. Er begrüßt es, dass die Firmen durch das Projekt und Praktikumsplätze die Hürden für unsere Schülerinnen und Schüler abbauen und dadurch den ersten, oft so schwierigen Schritt in Richtung berufliche Zukunft möglich machen.
Erfreulicherweise konnten die Firmenvertreter den Schülerinnen und Schülern der Stadtteilschule Wilhelmsburg schon 23 Praktikumsplätze für die kommenden drei Jahre anbieten.

 

 

 

 

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Towers verpassen Saisonziel
Nach durchwachsener Saison landen die Hamburger auf Platz zehn.
Trotzdem kamen regelmäßig viele Zuschauer

Towers

An ihnen lag es nicht: Die Mitglieder des Fanclubs der Hamburg Towers
haben ihr Team die ganze Saison über lautstark unterstützt
.
Foto: han

han. So hatten sich die Hamburg Towers den Saisonverlauf nicht vorgestellt. Anstatt der anvisierten Playoff-Plätze befindet sich das Team der Hamburger zum Ende der Saison nur auf Platz zehn. Denn nach einem recht vielversprechenden Saisonstart folgte zum Ende des vergangenen Jahres eine Niederlagenserie, die in der Entlassung des Coaches Hamed Attarbashi mündete. Doch auch unter dem ehemaligen Co-Trainer Benka Barloschky und trotz einiger Neuzugänge konnten die Towers nicht die sportlichen Erwartungen erfüllen.
Die positive Nachricht: Mit einem Zuschauerdurchschnitt von mehr als 3000 Menschen erreichen die Hamburger ligaweit einen Topwert.

 

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Proberudern auf der Veddel

Proberudern

„Die Wikinger“ bieten kostenloses Proberudern
auf der Veddel
. Foto: ein

PM. Mit einem kostenlosen Proberudern ermöglicht die Wanderrudergesellschaft „Die Wikinger“ AnfängerInnen, eine kleine Strecke im Hafengebiet zu rudern. Vorwissen ist nicht vonnöten. Unter kundiger Anleitung und mit erfahrener Begleitung kann so ein kleiner Teil des vielseitigen Ruderreviers kennengelernt werden. Jugendliche und Erwachsene sind herzlich willkommen.
Benötigt werden Schwimmfähigkeit, Sportkleidung und bei Jugendlichen eine schriftliche Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.

Wann: Sonnabend, 28. April, 13-17 Uhr.
Zugang über Peutestraße 1, weitere Infos unter:
www.wikinger-hamburg.de.

 

 

 

 


 

 

 



 

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„Lab in drop“ an der Stadtteilschule
Chemiesammlung erhält 1500 Euro extra für neue Laborgeräte für modernen Chemieunterricht

Labindrop

Die Klasse 10f von Lehrer Moritz Lund experimentiert
mit den neuen Laborgeräten.
Foto: ein

PM. Wer die aktuellen Trends im Chemieunterricht verfolgt, dem ist sicherlich nicht der innovative naturwissenschaftliche Unterrichtsansatz „Lab in drop“ (Labor im Wassertropfen) entgangen. Bei diesem neuartigen Ansatz wird der Raum des Reagenzglases in den Raum eines Wassertropfens verlagert. Die chemische Reaktion findet bei dieser Methode also in einem Wassertropfen anstelle im vergleichsweise großen Reagenzglas statt. „Revolutionär, neu und in jeder Beziehung nachhaltig“, so umschreibt Hamburgs Schulsenator Ties Rabe die neuartige Methode.

Chemielehrer Moritz Lund von der Stadtteilschule Wilhelmsburg ist von dieser modernen, umweltfreundlichen Unterrichtsmethode sehr begeistert: „Die Schülerversuche von ‚Lab in a drop‘ sind nachhaltig, kostengünstig, handlungsorientiert und oftmals zeitsparend. Gerade Nachhaltigkeit ist uns als Klimaschule ein wichtiges Anliegen.“
Für die Anschaffung der notwendigen Laborgeräte erhielt die Chemiesammlung der Stadtteilschule Wilhelmsburg auf Initiative von Moritz Lund 1.500 Euro aus einem Fonds der chemischen Industrie: Kapillarröhrchen, Mikrobrenner, Tropfenobjektträger und Pipetten ermöglichen nun die Experimente im Wassertropfen. „Nun können unsere Nachwuchschemiker deutlich sicherer und individualisierter forschen“, weiß Moritz Lund und freut sich bereits auf die nächste Chemiestunde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

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700-Euro-Spende für Musikprofilklassen

Klasse

Die Musikprofilklassen 5a und 6e freuen sich über die Spende.
Foto: ein

PM. Am vergangenen Dienstag überreichte Bianka Brandt, Präsidentin des Lions Clubs Hamburg Bellevue, den beiden Musikprofilklassen 5a und 6e der Stadtteilschule Wilhelmsburg neben einem Korb voller Süßigkeiten eine großzügige Spende von 700 Euro. Zwei Monate zuvor hatten die Jungmusiker im Alter zwischen 10 und 12 Jahren mit ihrem weihnachtlichen Gesangsauftritt für eine tolle Stimmung auf dem Weihnachtsbasar des Lions Clubs im Hanseviertel gesorgt. „Der Auftritt der Klassen war großartig. Wahnsinn, was die Fünftklässler in nur wenigen Monaten musikalisch gelernt haben“, schwärmt Bianka Brandt. Die Grundschule und der Musikbereich der Sekundarstufe der Stadtteilschule Wilhelmsburg werden bereits seit mehreren Jahren vom Lions Club Hamburg Bellevue unterstützt.
„Von dem Geld werden wir ein elektronisches Schlagzeug anschaffen. Das ist sehr leise, da an diesem Gerät die Schüler mit Kopfhörern üben können“, weiß Musiklehrer Christopher Fendler.

 

 


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Daughterville-Festival von Jugendlichen für Jugendliche startet
Das beliebte Jugendfestival geht in die sechste Auflage und findet am 16. Juni statt.
In diesem Jahr ist das Motto: Schlaraffenland

Daughterville 2017

PM. Bereits zum sechsten Mal startet das Daughterville Festival, diesmal unter dem Motto Schlaraffenland.
Am 16. Juni 2018 freuen wir uns, euch erneut auf dem Dockville-Gelände in Wilhelmsburg zu sehen. Auch dieses Mal heißt es wieder: Von Jugendlichen für Jugendliche. Um die dreißig 14-18-Jährige fanden sich jede Woche ein, um gemeinsam mit Hilfe eines Bündnisses aus Booker bei die Fische, Lüttville e.V., RockCity Hamburg e.V. und dem Bürgerhaus Wilhelmsburg das Festival zu planen.
Die ersten Acts haben bereits zugesagt! Auftreten werden unter anderen der Produzent und Rapper WizTheMc sowie das Indie-und Poptrio BLOND. Auch der Bereich der Kunst wird dieses Jahr stärker vertreten sein als in den letzten Jahren. So wird das KörperfunkKollektiv auf dem Gelände das Publikum mit einer Mitmach-Performance unterhalten und einbinden.
Für diejenigen die nicht auf das komplette Line-Up warten können: Der Vorverkauf der Tickets hat bereits begonnen. 100 Early Birds können sich über günstigere Tickets freuen.
Weitere infos im Internet unter der Webseite: daughterville.de/

 

 

 

 

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Bürgerhaus

Bürgerhaus Wilhelmsburg:

 

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