22. Jahrgang,
Ausgabe 7
Juli / Aug.
2016
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Aktuell

A26-Ost - Autobahnkreuz trifft Naturschutzgebiet
„Die Insel Hilft“...
Neu: Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen
Beratung und Koordination für Tätige in der Flüchtlingshilfe
Ganztagsschule Fährstraße: Warum der Schulversuch erfolgreich ist
Kostenlose Fahrradtouren für erwerbslose Menschen
Antrag im Regionalausschuss
8
OPEN SPACE – Idee für die Zukunft
Wichtige Dokumentationen

A26-Ost - Autobahnkreuz trifft Naturschutzgebiet
BUND-Experte: Autobahn ist naturunverträglich

 

Protest HQS

Viele Interessierte informierten sich über den Autobahnbau.
Foto: Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg

PM. Im Rahmen einer gemeinsamen Informations- Kampagne zur geplanten Autobahn A26-Ost („Hafenquerspange“), fand am 25.6.2016 an der Anschlussstelle HH-Stillhorn ein Vor-Ort-Termin mit interessierten Bürgern und Harald Köpke vom BUND statt.
Die beiden Initiativen sowie der BUND, der NABU und der Verein Bürgerinitiative Lärm macht krank Harburg-Süderelbe halten die Trasse für schädlich, bzw. überflüssig.
Verschiedene Hamburger Regierungen begründeten die Pläne für den Bau der Autobahn u.a. mit einer Verdoppelung des
Containerumschlags bis 2015 bei entsprechender Zunahme des LKW-Verkehrs, auf der Basis von Hochrechnungen aus 2006. Beides ist jedoch nicht eingetreten. Die heutigen Zahlen entsprechen nur in etwa denen von 2006. Demnach hätte die Trasse für den Hafen nur geringe Bedeutung.
Erhebliche negative Auswirkungen hätte der Bau der A26-Ost allerdings auf die Menschen und die Naturräume im Süden von Wilhelmsburg. Nach den derzeit vorliegenden Plänen würde das mehrstöckige Autobahnkreuz HH-Stillhorn z.B. auf bis zu 100 Meter Luftlinie an die Großsiedlung Kirchdorf-Süd mit rund 6.000 Bewohnern heranreichen.

Köpke betonte in seinem Vortrag, die ausgewählte Trasse wäre im Vergleich der verschiedenen Varianten die für die Natur unverträglichste, da sie die stärksten Umweltschäden zur Folge hätte. Betroffen wären 53 Pflanzenarten, 52 Brutvogelarten sowie 4 vom Aussterben bedrohte Vogelarten. Zudem kritisierte er, dass es viele Naturschutz-Konflikte gäbe, die noch gar nicht untersucht worden seien. Unter anderen bezüglich des überregionalen Wanderverhaltens von Tieren. Er forderte entsprechende Studien.
Bei Bauprojekten wie diesem, sei ein Ausgleich für zerstörte Natur gesetzlich vorgeschrieben. Im konkreten Fall solle er in der Nähe von Stade geschaffen werden. Köpke wies darauf hin, dass dies zwar den rechtlichen Anforderungen genüge, nicht jedoch den Menschen und der Natur in Wilhelmsburg. Hamburg sei als Stadtstaat in seiner Fläche begrenzt. In unserer dicht besiedelten Stadt müssten aber auch genügend Naherholungsfl ächen erhalten bleiben.

Zudem plane die IBA GmbH als Projektentwickler der Stadt 5.000 neue Wohnungen in Wilhelmsburg. „Wer will aber neben einer Autobahn wohnen, die dauerhaft Lärm verursacht und die ohnehin stark belastete Luft noch weiter verschmutzt?“, so Köpke. Es bleibt zu hoffen, dass die Politiker sich mehr auf die existentiellen Anliegen der Bevölkerung besinnen und die Autobahnpläne begraben.

 

 

 



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„Die Insel Hilft“...

... lädt ein zur Teilnahme am Frauenchor:
Immer montags von 10 bis 11.15 Uhr im Gemeindesaal der Kreuzkirche, Kirchdorfer Str. 170, kultur@inselhilfe.org


... informiert
Stammtisch: Immer am 1. Montag im Monat um 19 Uhr in der Honigfabrik, Industriestraße 125

Weltcafé: Laurens-Janssen-Haus, Kirchdorf-Süd, jeden Dienstag von 15 bis 17 Uhr

Tandem-Projekt: Das Tandem-Projekt trifft sich regelmäßig im Sprach- und Bewegungszentrum Wilhelmsburg.
Es wird gemeinsam fleißig Deutsch geübt, aber auch die Bewegung kommt nicht zu kurz, tandem@inselhilfe.org

Sprechstunden im Vereinshaus, Erlerring 1:
dienstags bis donnerstags 11 bis 14 Uhr. Tel. 040- 35628667, buero@inselhilfe.org



... sucht
Verkehrstüchtige Fahrräder. Barbara Kopf vom Freizeithaus Kirchdorf-Süd nimmt die Fahrräder entgegen. Diese werden dann direkt an Geflüchtete weiter gegeben, damit sie etwas mobiler werden und selbständig den Stadtteil erkunden können, info@freizeithaus-kirchdorf.de



... freut sich über
Freiwillige für die Organisation von Sportangeboten und HelferInnen für die Öffentlichkeitsarbeit.

Freiwillige für den Deutschunterricht in der ZEA Karl-Arnold-Ring und in der ZEA Dratelnstraße,
deutschkurse@inselhilfe.org

 

Kontonummer für Spenden:
Kontoinhaber: Die Insel Hilft e.V. – Hamburger Sparkasse –
IBAN: DE92200505501396133538
Verwendungszweck: Spende, AZ 217/412/03029

 

 

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Neu: Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen
Auch „Die Insel Hilft“ beteiligt sich daran

Sprecherteam

Das Sprecherteam des neu gegründeten „Bündnis
Hamburger Flüchtlingsinitiativen“.
Foto: ein

PM. Am 20. Juni 2016 wurde das „Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen“ im Ballsaal des Millerntor-Stadions offiziell gegründet. Neben zahlreichen Initiativen und Vereinen gehörte auch der Wilhelmsburger Verein „Die Insel Hilft“ zu den Beteiligten.
„Oft wurden wir gefragt, wer die Meinung der Geflüchteten-Initiativen vertreten kann, z.B. an Runden Tischen. Doch es gab niemanden, es gab nur viele eigenständige Initiativen, Vereine und Ehrenamtliche“, erklärt Diana Ennet, 1. Vorsitzende von „Die Insel Hilft“ und eine der Moderatorinnen des Abends. „Das war einer der Gründe, weshalb uns irgendwann klar war: Wir müssen uns zusammenschließen!“

Neben der Vertretung gemeinsamer Interessen und Positionen in der Öffentlichkeit hat sich das Bündnis auch den Austausch und eine konstruktive Zusammenarbeit der Beteiligten zur Aufgabe gemacht. Die Positionen und Grundlagen
des Bündnisses sollen in Arbeitsgruppen erarbeitet werden.
An dem Gründungsabend wurden nicht nur gemeinsame Ziele verabschiedet, sondern auch insgesamt acht SprecherInnen gewählt, die das Bündnis vertreten sollen. Mit Annika Jähnke wurde auch ein Mitglied von „Die Insel Hilft“ in das Sprecherteam gewählt.

 

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Beratung und Koordination für Tätige in der Flüchtlingshilfe
Praxis Flüchtlingshilfe Elbinseln

Maike Grünwaldt, im MEDIA DOCK,
Prassekstraße 1,
Tel.: 040/428 85 2281,
Mail: gruenwaldt@bi-elbinseln.de,
Sprechzeiten vor Ort: Di. 12 bis 15 Uhr, Do. 15 bis 18 Uhr.

 

Behördeninitiative „Neuenfelder Straße Hilft“

Weltcafé
Neuenfelder Straße 19 (in der Behörde), jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr.

 

 

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Ganztagsschule Fährstraße:
Warum der Schulversuch erfolgreich ist
Eine Stellungnahme des Elternrats zu den neuesten Entwicklungen

Schule Fährstrasse

Trotz des Ausscheidens der Waldorf-Initiative geht der Schulversuch
an der GTS Fährstraße weiter.
Foto: hk

Melanie Haller/Pamela Goroncy (beide Vorstand des Elternrats). Auf eigenen Wunsch ist die Waldorfinitiative als Vertragspartner aus dem Schulversuch an der GTS Fährstraße zurückgetreten. Der Schulversuch ist aber keinesfalls gescheitert, wie die Waldorfinitiative und ihr folgend verschiedene Medien postulierten.
Ja, es gibt einen Akteur weniger. Viel wichtiger ist aber: Der Schulversuch wird fortgesetzt. Der Versuch, der bundesweit viel Beachtung findet, ist auf acht Jahre angelegt und geht jetzt ins dritte Jahr.

Schulleitung und Waldorfinitiative haben es versäumt, ihre didaktisch-pädagogischen und menschlichen Konflikte zu lösen. Die Schulbehörde hat darin versagt, den Prozess konstruktiv zu steuern. Schlimmer aber ist, dass der prompte Ausstieg der Waldorfinitiative und vor allem die Darstellung, der Schulversuch sei gescheitert, das Vertrauen in die Schule erheblich erschüttert haben. Diese Gangart gefährdet das ursprünglich erklärte Ziel, eine Schule für eine sozial und kulturell vielfältige Schülerschaft zu gestalten, die Kindern aus allen Familien im Reiherstiegviertel einen erfolgreichen Bildungsweg ermöglicht.
Umso wichtiger ist jetzt, sich die Erfolge und die Perspektive des Schulversuchs genauer anzuschauen: Im vergangenen Jahr wurden mehrere große Neuerungen durch das Kollegium beschlossen, die sich an der Reformpädagogik orientieren, wie beispielsweise der Epochenunterricht, Formenzeichnen oder die Schwerpunkte Künste/Handarbeiten und Darstellendes Spiel im Stundenplan. Dieses Angebot ist in Hamburg einmalig und zeigt, dass „Das Beste aus zwei Welten“ durchaus vereinbar und tragfähig ist.

Individualisierung und Differenzierung sind feste Bestandteile des Epochenunterrichts. Hinzu kommt ein neues Fachraumkonzept mit Holzwerkstatt, Töpferwerkstatt, Natur- und Technikraum. Der Naturraum des Schulgeländes mit Schulgarten wird im kommenden Jahr stärker genutzt, z.B. durch die Ansiedelung von Honigbienen.
Und am wichtigsten: Das gemischte Kollegium bleibt an der Schule und steht mit großer Mehrheit hinter dem Schulversuch. Die Schulleitung teilte uns am 6. Juli mit: „Das Kollegium und die Schulleitung sind der festen Überzeugung, mit dem eingeschlagenen Weg den Schülerinnen und Schülern ein umfassenderes Bildungsangebot zu machen. Wir werden in den nächsten Jahren für die Kinder gemeinsam das Beste aus zwei Welten an unserer Schule weiterentwickeln.“

 


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Fahrradstadt Wilhelmsburg:
Kostenlose Fahrradtouren für erwerbslose Menschen

Astrid Christen. Unter dem Motto „Raus aus der Isolation - entdecke die Elbinsel“ bietet Fahrradstadt Wilhelmsburg e.V. donnerstags alle 14 Tage von 10.45 - ca. 14 Uhr kostenlose Fahrradtouren an, als Möglichkeit, sich einfach mal an der frischen Luft mit anderen Menschen zu bewegen und neue Eindrücke zu gewinnen. Das Erleben von Natur, Kultur und der Spass am Fahrradfahren stehen im Vordergrund.
Die nächste findet am 23. Juli statt. Es sind noch Plätze frei. An den weiteren Terminen (7.7., 21.7., 4.8., 18.8., 1.9. und 15.9.2016) sind auch der Energieberg, das Tideauenzentrum, die Ballinstadt sowie das Hafen- und das Archäologische Museum vorgesehen.
Die Eintrittsgelder werden übernommen.

Anmeldung Tel. 0179 83 82 889 von 11 bis 16 Uhr, E-Mail: Manfred.J.Seidel@gmx.de.
Weitere Infos unter Facebook.com/Fahrradstadt-Wilhelmsburg-e-V

 

 

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Antrag im Regionalausschuss

sic. Die SPD-Fraktion im Regionalausschuss Wilhelmsburg/Veddel hat einen Antrag gestellt, die Öffnungszeiten des Parkhauses am Luna-Center nicht einzuschränken. In dem Antrag heißt es: „Der Bezirksamtsleiter wird gebeten sich dafür einsetzen, dass die Park and Ride-Parkplätze (P1) des Parkhauses beim Luna Center weiterhin 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche geöffnet bleiben.“ In dem Antrag wird argumentiert, Wilhelmsburg habe nur zwei S-Bahn-Haltestellen, und diese seien für viele Menschen schlecht erreichbar, entweder wegen der geringen Taktung der Busse
oder wegen der weiten Entfernung vom Wohnstandort. Die Bewohner seien daher auf das Parkhaus mit der Park-and-Ride-Möglichkeit angewiesen.
Der Regionalausschuss hat dem Antrag einstimmig zugestimmt. Er geht nun an den Bezirksausschuss.

 

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Kirche öffnet den Raum
OPEN SPACE – Idee für die Zukunft

Gemeindehaus Kreuzkirche

OPEN SPACE im Gemeindehaus der Kreuzkirche
Foto: ein

PM. Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Kirchdorf steht vor einschneidenden Veränderungen. Der kirchliche Gebäudebestand der Kirchengemeinde ist aus finanziellen Gründen nicht zu halten.
Der Kirchengemeinderat Kirchdorf möchte aber auch in dieser Situation das Beste für die Gemeinde (5000 Gemeindeglieder) und das Beste für den Stadtteil. Etwa 30 Gruppen/ Institutionen nutzen z.Zt. die Räume – ein Drittel: Gemeinde; ein Drittel: diakonisch/ kirchlich; ein Drittel Gruppen des Stadtteils: Chöre, Sportverein etc.

Bisher sind gezielt Menschen und Institutionen aus Kirche, Stadtteil und Politik angesprochen worden. Aber darüber hinaus sind auch alle Anderen, die Lust haben mitzudenken, herzlich eingeladen. Je größer die Beteiligung, umso besser. Wo schlummert die (geniale) Idee? Oder es finden sich überraschende Kooperationen. Alles ist möglich. Es darf und soll ganz neu und ungewohnt sein. Es geht um die Frage, wie sich der religiöse/gesellschaftliche Wandel im Stadtteil gestaltet und was den Menschen in Wilhelmsburg zugutekommt. Es geht um Kirchen, Gemeinderäume, Häuser.
Ziel ist es, bisher kirchliche Räume/Gelände sinnvoll und (finanziell) nachhaltig zu nutzen. Wie? Das ist die Frage.

Open Space ist eine Methode, Vielen den Raum für Ideen zu öffnen. Und vielleicht finden sich dann die Richtigen zusammen. Oder man merkt, keine Resonanz...
Das Experiment OPEN SPACE am Samstag, 16. Juli, von 15 bis 19 Uhr im Gemeindehaus der Kreuzkirche (Kirchdorfer Straße 170) ist ein erster Schritt. Der Kirchdorfer Kirchengemeinderat wertet die Ideen aus, berät nächste Schritte und informiert weiter.

Option: KENNENLERNEN DER RÄUME
12 bis 14 Uhr - St. Raphaelkirche
Treffpunkt ist an der St. Raphaelkirche (Wehrmannstraße 7) um 12 Uhr. Gelegenheit, alle Räume (Gemeindehaus, die Kirchen samt versteckter Räume, Gelände, etc.) kennenzulernen. Nach der Besichtigung rund um St. Raphael, geht es zur Kreuzkirche zum Streifzug durch die dortigen Gebäude.

Option: PAUSE NACH BESICHTIGUNG
14 bis 15 Uhr – Kreuzkirche Gemeindehaus zwischen 14 und 15 Uhr, Gelegenheit zu Kaffee und Kuchen und Schnack.
Hauptsache: OPEN SPACE 15 bis 19 Uhr - Kreuzkirche Gemeindehaus

OPEN SPACE baut auf Selbstorganisation. Zu Beginn werden die Methode sowie Fakten rund um die (finanzielle) Situation der Kirchengemeinde kurz vorgestellt. Dann beginnt OPEN SPACE. Im offenen Diskurs werden Ideen eingebracht, erweitert und kommentiert. Die Ergebnisse des Tages sind zu sichern.

Option: AUSKLANG ab 19 Uhr
Wer möchte, bleibt noch zum Grillen im Kirchengarten. Bitte bei der Anmeldung Bescheid geben.

Bitte bis zum 6. Juli anmelden!!! INFO/ ANMELDUNG zu Führung und/oder OPEN SPACE
Pastor Heye Osterwald (Vorsitzender Kirchengemeinderat), Telefon 740 41 726, osterwald@kirche-in-kirchdorf.de
oder Pastorin Anja Blös (regionales Projekt „Strukturwandel“), Telefon 285 741 16,
bloes.wilhelmsburg@kirche-hamburg.de

 

 



 

 

 

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Wichtige Dokumentationen

Informationen für Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien < mehr

Erklärung von Mitwirkenden des Initiativen-Netzwerkes Elbinseln zur Planungswerkstatt „Zukunftsbild Elbinseln 2013+“ am 22.2.2013 < mehr

Geruchsbelästigung durch Norddeutsche Ölwerke etc.: hier das NOW-Gutachten vom TÜV Nord vom 13.02.2009

Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße:< Schreibens des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwickluing vom 16.09.2011

Bildungszentrum Tor zur Welt, Krieterstraße: < Lageplan

Landschaftsschutzgebiet Wilhelmsburg < mehr

Spreehafen-Präsentation < mehr

WIR-Inselrundblick - Zeitplan 1994 - 09/2014 < mehr

Kleinanzeigen-Formular für WIR-Zeitung < mehr

 

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