24. Jahrgang,
Ausgabe 5
Mai / Juni
2018
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Aktuell

DENKmal-Prozess
Lärm: Politik nimmt Belastung in Hamburg nicht ernst
 
Neuer Schwung für die AG Verkehr!
Wieder Grünvernichtung auf Wilhelmsburg. Die Abholzungen gehen weiter
 
„Luftkurort Wilhelmsburg“
Ankommen - Helfen
Wichtige Dokumentationen

DENKmal-Prozess
Die Diskussion über das umstrittene Kriegerdenkmal an der Emmauskirche geht weiter

Kriegerdenkmal

Feierlichkeiten in den 50er-Jahren am Volkstrauertag.
Foto: Archiv Geschichtswerkstatt

hk. Das Kriegerdenkmal an der Emmauskirche war lange in Vergessenheit geraten. Ende letzten Jahres wurde es im Zuge von Baumaßnahmen an der Kirche direkt an die Mannesallee versetzt. Kurz darauf wurde das Denkmal mit einem antifaschistischen Graffito besprüht.
Im Anschluss daran hat sich auf Initiative des Gemeinderats und der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg eine offene Arbeitsgruppe gebildet, die einen „DENKmal“-Prozess in die Wege leiten und die Geschichte dieses Kriegerdenkmals untersuchen soll (siehe Kasten). Die Gruppe hat inzwischen mehrfach getagt. Es gibt erste Ergebnisse, viele Fragen sind noch offen. So wird aus der Chronik des damaligen Wilhelmsburger Kriegervereins, der in den 20er Jahren die Errichtung des Denkmals betrieben hat, deutlich, dass die Mehrheit der Bevölkerung offenbar lange Zeit dagegen war. Es wird aus den vorliegenden Zeugnissen aber nicht klar, wann und wie der Stimmungsumschwung hin zu deutschnationalem Geist stattgefunden hat. Es gibt Statistiken über den deutlichen Rückgang der Wählerstimmen für die SPD in Harburg-Wilhelmsburg bei den Wahlen von 1928 bis 1933. Es gibt auch Berichte über die evangelischen Nazi-
Pastoren der „Deutschen Christen“ und ihre Widersacher in der „Bekennenden Kirche“, die die Politik aus der Kirche heraushalten wollten.
Aber über die Entwicklung in der Emmaus-Gemeinde gibt es bisher nur einzelne Einblicke. „Briefe an die Front“ eines Wilhelmsburger Pastors im Ersten Weltkrieg zeugen wenig überraschend vom Hurrah-Patriotismus und später von Ernüchterung auch bei Kirchenmännern.
Und beim ersten Volkstrauertag in Nazi-Deutschland 1933 wird von einem Hakenkreuz-Fahnenmeer in der Kirche berichtet. Nach dem zweiten Weltkrieg blieb das Denkmal offenbar weitgehend undiskutiert, an den Volkstrauertagen wurden Kränze niedergelegt. Es soll aber im Zuge der Friedensbewegung u.a. im Konfirmandenunterricht Diskussionen um das Denkmal gegeben haben. Hier sucht die Gruppe noch nach Zeitzeugen.

Ziel des DENKmal-Prozesses ist es, eine Empfehlung zu erarbeiten, wie mit dem Denkmal in Zukunft umgegangen werden soll. Die Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg & Hafen plant als einen Beitrag zu diesem DENKmal-Prozess am 9. November eine öffentliche Lesung zum 100. Jahrestag des Kriegsendes 1918. Dort sollen dokumentarische und literarische Texte zu den zwei deutschen Weltkriegen vorgestellt werden, die sich mit der Frage „Krieg oder Frieden“ auseinandersetzen.

Das Kriegerdenkmal

Das Kriegerdenkmal an der Emmauskirche für die Gefallenen des ersten Weltkriegs wurde 1932 errichtet. Die Errichtung wurde von den Kriegervereinen schon seit 1920 betrieben, scheiterte aber lange am Widerstand republikanischer antimilitaristischer Kräfte. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Inschrift um die Jahreszahlen 1939-1945 ergänzt (siehe auch WIR Nr.2/18).




 

 

 

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Lärm: Politik nimmt Belastung in Hamburg nicht ernst
Neue Studie bestätigt Beeinträchtigung vor allem einkommensschwacher Haushalte durch Verkehrslärm

PM. Der BUND Hamburg fordert aufgrund der Ergebnisse einer neuen Studie zum Thema Lärm und Umweltgerechtigkeit des UKE, der Universität HH und der TU HH wirksame Maßnahmen gegen die Lärmbelastung in der Stadt. Die Gesundheit und die Lebensqualität mehrerer 100.000 HamburgerInnen sei massiv eingeschränkt.
Als völlig unzureichend bezeichnet der BUND die Umsetzung des Lärmaktionsplans des Hamburger Senats für besonders belastete Bereiche der Stadt. Mehr als 180.000 Wohnungen an Hauptverkehrsstraßen sind nach den aktuellen Lärmkarten einer Belastung von mehr als 55 dB(A) ausgesetzt, mehr als 53.000 Wohnungen sogar von mehr als 65 dB(A). An den 40 lautesten Straßen Hamburgs wurde bislang dennoch nur an sechs Abschnitten Tempo 30 eingeführt und dies auch nur in der Zeit von 22 bis 6 Uhr. Der BUND fordert ganztägig Tempo 30 in Hamburg als Regelgeschwindigkeit. Nur bei nachweislich geringer Lärmbelastung dürfe es auf Tempo 50 angehoben werden. Laut Umweltbundesamt (UBA) führt eine Geschwindigkeitsminderung von Tempo 50 auf Tempo 30 zu einer Halbierung der Lärmbelastung durch den Straßenverkehr.
Als problematisch in punkto Lärmschutz sieht der BUND Hamburg auch die Gestaltung von Hausfronten bei Neubauten an. Viele Fassaden verstärken mit ihrer harten und glatten Oberfläche die ohnehin schon hohe Lärmbelastung durch den Verkehr.
„Lärm macht krank. Aktuelle Studien bestätigen, dass das Herzinfarktrisiko schon bei deutlich niedrigeren Lärmbelastungen steigt als bislang angenommen.
Lärmbelastung trifft insbesondere die einkommensschwachen Haushalte, da sie sich gesündere Wohnlagen abseits der vielbefahrenen Straßen nicht leisten können. (Anm. d. Redaktion: Dies trifft also auch auf Wilhelmsburg zu.)

Umso erschreckender ist die aktuelle Untätigkeit des Hamburger Senats. Tempo 30, Nachtflugverbote und eine lärmentlastende Architektur sind dringend erforderlich. Beim Thema Lärmschutz sieht die Bilanz des rotgrünen Senats nach drei Jahren Regierungszeit düster aus.

 

 

 

 

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Wieder Grünvernichtung auf Wilhelmsburg. Die Abholzungen gehen weiter

Bullertweg

Am Bullertweg (1). Foto: ein

MG/sic. Die Umweltzerstörung auf den Elbinseln geht weiter. Trotz aller Proteste wird weiter gefällt.
Ein krasses Beispiel (Foto 1) hat am Bullertweg stattgefunden (der Bullertweg zweigt in Georgswerder nach Osten von der Kirchdorfer Straße ab). Hier hat jemand in dem kleinen Wäldchen viele Bäume gefällt und viele andere geköpft (z.T. auch noch sehr unsachgemäß). Das Gebiet um den Bullertweg herum ist im Landschaftsprogramm der Hansestadt Hamburg als Auenentwicklungsraum ausgewiesen. Es ist ein geschütztes Biotop, das eine Ausgleichsfläche für den Ausbau der Bullertwettern war.

Dratelnstr.

An der Dratelnstraße (2). Foto: MG

Auch an der Dratelnstraße (Foto 2), vor der Berufsschule, wurden Bäume gefällt. Im Zuge der Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße wird in den nächsten Jahren nicht nur das Grüne Band durch Wilhelmsburg, das sich an der bestehenden Reichsstraßentrasse entlang zieht, vernichtet werden. Auch zwischen der neuen und der alten Trasse werden schon mal alle Bäume gefällt. Und an der Baustelle der neuen Trasse ist überhaupt kein Grün mehr zu sehen, sondern nur noch Lärmschutzwände. Die helfen zwar ein wenig gegen den Verkehrslärm, absorbieren aber keinen Feinstaub.

Fährstieg

Am Fährstieg (3). Foto: Angelica Madaus

In einem Handstreich weggebaggert wurde auch die Magerrasenfläche am Fährstieg (Foto 3), also das, was davon noch übrig war, seit die HPA einen ersten Teil an RollsRoyce verscherbelt hat. Dort, hört man, soll ein Containerlager hin. Tschüss Erdbienen - endgültig!

 


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„Luftkurort Wilhelmsburg“
Grenzwerte werden an viel zu vielen Tagen überschritten.
Es gibt ein Grundrecht auf saubere Luft – und das ist einklagbar!

Diskussion

Auf dem Podium diskutierten (von links):
Christian Völker („Tschüss Kohle“),
Jochen Klein („Engagierte Wilhelmsburger“),
Norbert Neuburger (Kardiologe und Umweltmediziner)
und Malte Siegert (NABU).
Ganz rechts Moderator Hartmut Sauer.
Foto: MG

MG. Bürgermeister a.D. Olaf Scholz hatte gesagt: „Wilhelmsburg ist hafennah, da müssen größere Belastungen hingenommen werden.“ Dies fand Hartmut Sauer in seiner Einleitung zum Pegelstand nicht hinnehmbar. Menschen dürften nicht durch Umweltbelastungen gesundheitlich eingeschränkt werden und eine kürzere Lebenserwartung haben.
In der Honigfabrik diskutierten am 5. April Jochen Klein von den Engagierten Wilhelmsburgern, Malte Siegert, Leiter der Umweltpolitik beim NABU, Dr. Norbert Neuburger, Kardiologe und Umweltmediziner aus Wilhelmsburg und Christian Völker, Initiative „Tschüss Kohle“ über Ursachen, Auswirkungen und Vermeidungsstrategien der Luftverschmutzungen auf Wilhelmsburg.
Malte Siegert freute sich, wieder hier zu sein, er war als Experte bereits beim Pegelstand im Februar „Was bleibt von der grünen Insel im Fluss?“ dabei. Dann nutzte er seine 15 Minuten Redezeit, um im Schnelldurchlauf an Hand von Folien die bisher allgemein wenig bekannten Ausmaße der Belastungen durch die Schifffahrt darzustellen. Diese ist der größte Emittent von Stickoxiden, Schwefel und Ruß, noch vor dem Straßenverkehr (s. Grafik). Auf die Schifffahrt könnte Hamburg direkten Einfluss nehmen durch Verlagerung der Hafenverkehre von der Straße (täglich 3000 LKW im Hafen) auf Wassertaxis sowie Anreize für die Seeschifffahrt durch Nachlässe für umweltfreundlichere Energienutzung und Anschluss an Landstrom im Hafen.
Hamburg scheut solche Maßnahmen aus Angst, dass die Schiffe dann andere Häfen anlaufen. Aber zum Beispiel geben die Kreuzfahrer zwar viel Geld für ihre Reise aus, an Land profitiert die Wirtschaft aber kaum. Direkten Einfluss hätte die Stadt auf den Einbau von Katalysatoren und Filtern bei den Hafenfähren. Auf jeden Fall gibt es zu wenig Messstationen und sie stehen nicht an den richtigen Stellen. Im Hafen wird von der Behörde gar nicht gemessen.
Die gesetzlichen Grenzwerte in der EU sind ca. doppelt so hoch wie die von der Weltgesundheitsorganisation festgesetzten. Jochen Klein erklärte, dass Versuche der EU, die Grenzwerte an die der WHO anzupassen gescheitert sind. Er verwies auf das Projekt, Feinstaub mit einem selbst gebauten Gerät zu messen (s. Kasten). Die Daten können über WLAN in das deutschlandweite Netz eingespeist werden. Im Gegensatz zur Nordseite der Elbe ist das Netz im Süden noch sehr dünn. Barbara Kopf vom Freizeithaus Kirchdorf-Süd schlug vor, ein Netzwerk an Schulen z. B. Im Physikunterricht aufzubauen: „Kinder sind besonders betroffen – Es macht Spaß zu messen!“

Die Luft kann nur besser werden, wenn die Verbrennung fossiler Brennstoffe reduziert wird. Christian Völker stellte die Initiative „Tschüss Kohle“ vor, die auch von Zukunft Elbinsel e. V. unterstützt wird. Er verwies auf das Verfassungsrecht der Volksgesetzgebung. „Tschüss Kohle“ sammelt z. Z. Unterschriften für den Klimaschutz. In ihrem Gesetzesvorschlag steht, dass für Kohlewärme keine Einspeisungsleitungen mehr genehmigt werden dürfen. Im Jahre 2025 soll dann keine Wärme aus Kohle mehr produziert werden und 2030 sollen die Kohlekraftwerke ganz abgeschaltet werden.
Leider würde allerdings wohl nach Beendigung der Kohleverbrennung während einer Übergangszeit Erdgasverbrennung nötig.
Bereits 2008 hatte sich die Wilhelmsburger Ärzteschaft mit einem Appell (s. www.zukunft-elbinsel.de) zur gesundheitlichen Situation auf der Elbinsel geäußert und ihr NEIN zum geplanten Kohlekraftwerk in Moorburg bestätigt. Norbert Neuburger verwies auf die gesundheitlichen Risiken: Verschlechterung von Bronchitis, Asthma, Diabetes, Bluthochdruck bei Schwangeren und auch bei Demenz gibt es einen Zusammenhang. Grundsätzlich sei jeder Feinstaub gesundheitsschädlich, deshalb müssten die Grenzwerte runter!
In der Diskussion mit dem Publikum wurde bestätigt, dass Umweltsenator Kerstan macht, was er machen kann. Aber die Umweltbehörde hat keine große Hausmacht und in Hamburg hat der Hafen Vorrang.
Konkrete Forderungen für die Elbinseln wurden auf dieser Veranstaltung noch nicht formuliert, aber es wird weitere Veranstaltungen zu diesem Thema geben.

Workshop zum Bau von Sensoren zur privaten Feinstaubmessung
Die Engagierten Wilhelmsburger bieten am 29. Mai um 19 Uhr im Bürgerhaus, Raum 011, einen weiteren Workshop an. Materialkosten 45 Euro,
Anmeldung erbeten unter: info@dieengagierten-wilhelmsburger.de oder bei Jochen Klein unter 040/75 49 005 oder jochen.kleinlive.de

Luftreinhaltung

Das Diagramm zeigt Luftschadstoffquellen im Vergleich - Stickoxidemissionen in Hamburg.
Am meisten produziert der Schiffsverkehr. Die gesamte Power-Point- Präsentation von
Malte Siegert finden Sie auf www.inselrundblick.de
. Diagramm: NABU


 

 

 

 

 

 

 

 

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Ankommen - Helfen

Behördeninitiative „Neuenfelder Straße Hilft“
Weltcafé: Neuenfelder Straße 19 (in der Behörde), jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr.
Es werden Gesprächs- und Spielgruppen angeboten.

Koordination sozialräumliche Integration von Flüchtlingsunterkünften
Flavia Suter, Fachamt Sozialraummanagement
Bezirksamt Hamburg-Mitte, Klosterwall 4,
20095 Hamburg, Tel.: 428542397,
Mail: flavia.suter@hamburg-mitte.hamburg.de

Jobs, Qualifizierung, Berufseinstieg
Marktplatz der Begegnungen
7. September 2017, 9.30 – 12 Uhr, Handwerkskammer Hamburg, 3. Etage, Holstenwall 12, 20355 Hamburg,
Hamburger Messe zur Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt. Angesprochen sind in erster Linie volljährige, nicht schulpflichtige Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive, die sich bereits etwas auf Deutsch verständigen können oder gute Englischkenntnisse mitbringen.
Formlose Anmeldung per E-Mail bis zum 1. September 2017 an britta.wilken@hwk-hamburg.de (eine Angabe der Teilnehmer-Anzahl genügt).

Ratgeber
HVV-Broschüren für Geflüchtete
Der Hamburger Verkehrsverbund bietet Info-Broschüren in den Sprachen Deutsch/Englisch/Arabisch/Farsi.
Die Information zu dem HVV-Abo auch in Tigrinya unter http://www.hvv.de/pdf/service/downloads/hvv_how-to-travelby-hvv_flyer.pdf oder
http://www.hvv.de/pdf/service/downloads/hvv_abo_in_fuenf_sprachen.pdf
oder http://www.hvv.de/pdf/service/ downloads/hvv_mobilitaetsberatung_fluechtlinge.pdf

Gewaltschutz für Frauen
Schutz und Sicherheit vor Gewalt für geflüchtete Frauen und Jugendliche in Deutschland.
Kostenlose Broschüren unter www.mimi-bestellportal.de


Baderegeln
in verschiedenen Sprachen unter https://www.dlrg.de/presse/pm-baderegeln.html

 

Die Insel Hilft e. V. ...
... berichtet aus den Gruppen

Klönschnack mit Ralf an jedem zweiten Donnerstagabend im Wechsel mit dem Tandem-Treffen

... freut sich über
- Freiwillige für die Organisation von Sportangeboten,
- HelferInnen für die Öffentlichkeitsarbeit,
- Interessierte für Tandem-Partnerschaften.
- HelferInnen für Hausaufgabenhilfe
Inselhaus, Erlerring 1, 21109 Wilhelmsburg (Kirchdorf-Süd)
Tel. 35 62 86 67,
Mail: mail@inselhilfe.org
Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag, 11 bis 14 Uhr.
Mehr auf: www.inselhilfe.org

 

 

 

 

 

 



 

 

 

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Wichtige Dokumentationen

A26 - Finkenriek - Kornweide Präsentation < mehr

Informationen für Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien < mehr

Erklärung von Mitwirkenden des Initiativen-Netzwerkes Elbinseln zur Planungswerkstatt „Zukunftsbild Elbinseln 2013+“ am 22.2.2013 < mehr

Geruchsbelästigung durch Norddeutsche Ölwerke etc.: hier das NOW-Gutachten vom TÜV Nord vom 13.02.2009

Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße:< Schreibens des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwickluing vom 16.09.2011

Bildungszentrum Tor zur Welt, Krieterstraße: < Lageplan

Landschaftsschutzgebiet Wilhelmsburg < mehr

Spreehafen-Präsentation < mehr

WIR-Inselrundblick - Zeitplan 1994 - 09/2014 < mehr

Kleinanzeigen-Formular für WIR-Zeitung < mehr

 

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