26. Jahrgang,
Ausgabe 2
Feb. / März
2020
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Aktuell

Öffentliche Auslegung der Planunterlagen zum Neubau der A26
WilhelmsburgerInnen gegen Rechts - Aufstehen gegen Rassismus
"Pablo Escobar war nicht 'cool'. Er war ein Mörder."
Die Kohlmeise ist Hamburgs häufigster Wintervogel
Der „Hamburg-Takt“ und Wilhelmsburg
Tunnel renoviert
Der Deckel kommt
Ein Ort für Frauen in Wilhelmsburg
Wichtige Dokumentationen

Öffentliche Auslegung der Planunterlagen zum Neubau der A26
Pläne und Gutachten für den 2. Abschnitt der Stadtautobahn sind noch bis 28. Februar einsehbar

A26 neu

Der Verlauf der A26-Ost – fast 10 km quer durch den Hamburger Süden – in den 3 Planungsabschnitten 6a von der A7 bis Moorburg, 6b bis Hohe Schaar und
6c durch den Wilhelmsburger Süden und dem Anschluss an die A1 neben der
Großsiedlung Kirchdorf-Süd in Stillhorn.

Grafik: DEGES/Bündnis Verkehrswende Hamburg

MG. Die Stadtautobahn A26 (genannt Hafenpassage, Abschnitt 6b, Anschlussstelle Moorburg bis Anschlussstelle Hohe Schaar) kommt den Wilhelmsburger Wohngebieten näher. Gegen den ersten Abschnitt der A26 gab es 1300 Einwendungen, weil die Notwendigkeit der neuen Autobahn nicht durch aktuelle Umschlagszahlen aus dem Hafen untermauert wurde (s. WIR September 2019). Frühere Prognosen haben sich alle als unrichtig erwiesen. Ungeachtet der Proteste gehen jedoch die Planungen weiter, ohne dass neuere Zahlen eingearbeitet werden. Die Planunterlagen für den mittleren Abschnitt der Bundesautobahn werden nun ausgelegt. Einsehen kann man sie samt der Unterlagen über die Umweltauswirkungen des Vorhabens vom 29. Januar bis zum 28. Februar 2020 während der Amtsstunden an folgenden Stellen:
Bezirksamt Harburg, Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt, Infopunkt und Geschäftsstelle,
Harburger Rathausforum 2,
Bezirksamt Hamburg-Mitte, Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt, Fachamt Bauprüfung,
Caffamacherreiche 1/3, 5. OG, Flurbereich C (Servicebereich)
und wegen eines Teils der Umweltmaßnahmen im
Bezirksamt Bergedorf,

Wentorfer Str. 38 (Rathaus), 1. OG im Foyer.

Danach können vier Wochen lang bis zum 30. März 2020 Einwendungen und Stellungnahmen schriftlich oder zur Niederschrift bei den obigen Ämtern und zusätzlich bei der Planfeststellungsbehörde, Alter Steinweg 4, erhoben bzw. vorgebracht werden.
Die Planungen gehen trotz der Proteste offensichtlich unbeirrt weiter, aber der Bau kann immer noch verhindert werden!

Planunterlagen in digitaler Form unter: https://www.hamburg.de/bwvi/ np-aktuelle-planfeststellungsverfahren/13508680/a26-ost-6b/

 

 

 

 

 

 

 


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Neues Netzwerk auf Wilhelmsburg:
WilhelmsburgerInnen gegen Rechts - Aufstehen gegen Rassismus

Demo Rassismus

Karl/AgR. Alle sind willkommen, die sich gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit positionieren und aktiv werden wollen.
Wir sind Teil des bundesweiten Netzwerkes „Aufstehen gegen Rassismus (AgR)“. Dadurch können wir leicht auf gut verständliches Infomaterial zurückgreifen. Außerdem kann mensch bei AgR eine Weiterbildung machen, um dann selber StammtischkämpferInnen auszubilden. Dort lernst du, schlagfertig auf rassistische oder sexistische Äußerungen zu reagieren.
Eine weitere AgR-Gruppe aus Hamburg trifft sich im centro sociale in Hamburg-Sternschanze.
Wir treffen uns unregelmäßig in eher größeren Abständen und an unterschiedlichen Orten. Es gibt einen Verteiler, über den die Einladung läuft. Wenn ihr aufgenommen werden möchtet, dann schickt uns bitte eine mail.
Unsere mail lautet: agr-wilhelmsburg@posteo.de

Wir haben bisher folgende Ideen und Projekte, das ist eine Auswahl:
• AfD-Stände kreativ begleiten
• Selber Infostände organisieren
• Workshops anbieten: StammtischkämpferIn werden
• Zu Demonstrationen gegen Rechts aufrufen und diese unterstützen
• Gemeinsam antifaschistische Lieder singen von Woody Guthrie über Ezé Wendtoin bis zu Irie Révoltés
• Die NSU-Ausstellung im Herbst 2020 nach Wilhelmsburg holen.

Unser Ziel (und das vieler anderer Menschen, Gruppen und Organisationen) zur Hamburger Bürgerschaftswahl lautet: Die AfD unter 5% zu bringen.
Hier gibt es aktuelle Infos zur AfD in Hamburg: https://afd-watch-hamburg.org

 

 

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"Pablo Escobar war nicht 'cool'. Er war ein Mörder."
Kolumbianer protestieren gegen Namensgebung eines neuen Cafés im Reiherstiegviertel

Cafe Pablo

Anfang Februar organisierten aus Kolumbien stammende Bewohner eine kleine Demo gegen die Benennung eines neuen Cafés in der Nachbarschaft nach dem kolumbianischen Drogenboss Pablo Escobar.
Foto: Eva Ulrich

Eva Ulrich. Am Sonnabend, 8. Februar, erklingt nachmittags lateinamerikanische Musik in der Fährstraße. Dann spricht eine junge Frau in ein Megaphon. Sie möchte die Nachbarschaft darüber informieren, warum sie und die anderen hier Versammelten es unerträglich finden, dass der Name und das Gesicht eines kolumbianischen Massenmörders vom Betreiber der Café-Bar "Pablo's" zu Werbezwecken genutzt wird.
Es ist eine kleine Demonstration von Kolumbianer*innen, zu der sich nach und nach einige Passanten gesellen. Viele Anwohner haben bislang nur den Namen der neu eröffneten Café-Bar registriert und sich nichts weiter dabei gedacht. Dass im Schaufenster auch ein Portrait des Drogenbarons und Terroristen Pablo Escobar klebt, war kaum aufgefallen – mir jedenfalls nicht.
"Kein Kaffee mit dem Mörder!" rufen die Demonstranten. Ein junger Mann erzählt von seiner Tante, die bei einem Bombenanschlag des "Medellín-Kartells" schwer verletzt wurde. Er berichtet von seiner Großmutter, die auf der Fahrt zu ihrem Hof bei Medellín von Bewaffneten gestoppt, drei Nächte lang gefangen gehalten und schließlich gezwungen wurde, ihr Land an "El Patron" Escobar zu überschreiben. Seine traumatisierte Großmutter habe auch später nie darüber gesprochen, was ihr in den Tagen der Gefangenschaft angetan wurde.

Der 1993 im Alter von 44 Jahren bei einer Razzia erschossene Pablo Escobar gilt als einer der mächtigsten und brutalsten Drogenhändler der Geschichte. Seine Grausamkeit, Skrupellosigkeit und sein groß angelegter Kokain-Schmuggel ließen ihn in den 1970erund 1980er-Jahren zum Oberhaupt des sogenannten Medellín-Kartells und zu einem der reichsten Männer der Welt aufsteigen. Über tausend Menschen fielen den von ihm in Auftrag gegebenen Morden und Bombenattentaten zum Opfer.
Dennoch sehen viele Zeitgenossinnen – nicht nur Kolumbianer – Escobar immer noch als eine Art Volksheld, da er auf dem Höhepunkt seiner Macht eine politische Karriere anstrebte und in Medellín deshalb Häuser für Arme, Krankenhäuser und Schulen bauen ließ. Auch dadurch hat er Kolumbien tief gespalten und dem internationalen Ansehen des abfällig als "Narco-Republik" bezeichneten Landes nachhaltig geschadet.
Aber warum benennt der Betreiber eines Cafés im Reiherstiegviertel sein Geschäft nach diesem Massenmörder? "Wahrscheinlich kennen die den Namen nur durch die Netflix-Serie 'Narcos'", mutmaßt ein Passant. Ein kurzer Besuch in der Bar – in der Fotos aus dem Leben Escobars die Wände schmücken – scheint das zu bestätigen. Zwar erklärt der Betreiber, "Pablo" sei eigentlich sein Spitzname, er heiße nämlich Peter. Die Frage, warum dann nicht sein eigenes Konterfei das Fenster schmücke, beantwortet er damit, dass Escobar "berühmter" sei als er. Und sein Wissen über Escobar stammt tatsächlich aus der Netflix-Serie, die wohl von vielen jungen Leuten als Dokumentation missverstanden wird – obwohl wichtige Ereignisse und Hauptpersonen für die Verfilmung stark verändert oder sogar frei erfunden wurden.
"Aber Pablo Escobar war nicht 'cool'. Er war ein Mörder", sagt Diana Sanabria, Doktorandin und Dozentin an der Universität Hamburg. Sein Gesicht für kommerzielle Werbung zu nutzen, sei respektlos gegenüber den Opfern und deren Angehörigen. Deshalb wolle die Facebook-Gruppe "Kolumbienfreunde in Hamburg"
(https://www.facebook.com/kolumbienfreundehh/) über Escobars wahre Geschichte informieren.
Immerhin: Obwohl der "Pablo's"-Betreiber nur wenig Verständnis für die aufgebrachten Demonstranten hat – schließlich hätten auch schon kolumbianische Gäste seine Café-Bar besucht, die Escobar und dessen Abbildungen toll fanden – will er seine Werbestrategie nun noch einmal "überdenken".

cafe

 


 

 

 

 


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Die Kohlmeise ist Hamburgs häufigster Wintervogel

Kohlmeise


wie die „Stunde der Wintervögel“ vom 10. bis 12. Januar ergeben hat.

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Der „Hamburg-Takt“ und Wilhelmsburg

Karte

Auf dieser Karte wird gezeigt, an welchen Stellen der Wilhelmsburger
ÖPNV weiterhin unzureichend ist und welche Bedarfe es gibt.
Deutlich wird: Der neue "Hamburg-Takt" bringt keine grundlegende Verbesserung
.
Grafik: M. Rothschuh

Michael Rothschuh. In einer Pressekonferenz am 11. Dezember hat der Erste Bürgermeister und Spitzenkandidat der SPD, Peter Tschentscher, für den ÖPNV einen „Paradigmenwechsel“, also eine grundlegende Änderung der Denkweise, „von einer nachfrageorientierten hin zu einer angebotsorientierten Planung“ angekündigt.
Das Ziel sei die Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit des ÖPNV gegenüber dem Auto, damit der Autoverkehr beim vom Senat erwarteten weiteren Zuwachs des Gesamtverkehrs nicht wächst, dafür aber der ÖPNV bis 2030 50% mehr Fahrgäste hat.
Tschentscher: „Dieses neue umfassende öffentliche Nahverkehrssystem führt dazu, dass in Hamburg niemand mehr auf Fahrpläne achten muss … In der gesamten Stadt soll man dann vom frühen Morgen bis in die Abendstunden innerhalb von fünf Minuten ein öffentliches Nahverkehrsangebot erreichen können.“

Als Zielzustand 2030 werden dargestellt:
• Taktverdichtung von U-Bahn und S-Bahn auf fünf, teilweise auf bis zu zwei Minuten, später auch an Sonntagen 5-Minuten-Betrieb. Dazu gehören 20% mehr Fahrzeuge.
• Neue Busprodukte: 18 neue Xpress-Busse, 26 neue MetroBus-Linien, 13 neue Quartierbus-Linien sowie mehr Platz für Fahrgäste durch längere Busse sowie 600 neue Haltestellen.
• „On-Demand-Services“ für 15% der Hamburger, die nicht durch diese Maßnahmen erfasst sind.
• Taktausweitungen bei den Fähren 62, 72 und 64.
• Geplant sind 20% mehr Fahrzeuge bei der S- und U-Bahn sowie 50% mehr Busse, nämlich 2.250 statt jetzt 1.500.

Was bietet der „Hamburg-Takt“ für den Wilhelmsburger Nahverkehr?
Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg hat den Bürgerschaftsparteien Anforderungen an den Nahverkehr, vor allem über die Elbe, zusammen gestellt und den Kandidat*innen und zur Bürgerschaftswahl auf den Weg gegeben.

Siehe: https://zukunft-elbinsel.de/wpcontent/uploads/2019/11/WilhelmsburgerSchwerpunkte_Reader-Nov-2019.pdf

Karte

 

 

 

 

 


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Tunnel renoviert
Durchgang zum Hafen an der S-Bahn Veddel instandgesetzt

Tunnel Veddel

Foto: HVV

PM. Seit Weihnachten erstrahlt der Tunnel an der Nordseite der S-Bahn-Station Veddel wieder im alten Glanz. Die Wände sind frisch gestrichen, kaputte Lampen wurden erneuert, ebenso die Decke. Außerdem gibt es neue Glasscheiben vor den Wandbildern der Tunnelgalerie.
Erstmals war der Tunnel bereits 2010 im Zusammenhang mit anderen Maßnahmen verschönert, hell und freundlich gestaltet worden. Die Beschäftigungsträger “Jugend in Arbeit e.V.” und “Gesellschaft für berufliche Kompetenzentwicklung GmbH” (KOM) hatten vor neun Jahren die Graffito und den Schmutz an den Tunnelwänden entfernt und überstrichen sowie die rostige Tunneldecke gereinigt und weiß gestrichen. Der HVV hatte defekte Lampen repariert. Eine bis dato fehlende Ausschilderung zum Hafenmuseum war angebracht worden. Zum i-Tüpfelchen der damaligen Verschönerung wurde die Wandbildgalerie an den Tunnelwänden: Insgesamt 34 Bilder mit Hafenmotiven werten den Tunnel seitdem deutlich auf.
Doch in den Folgejahren wurde die Tunnelgalerie immer wieder mit Graffiti verunstaltet und die Scheiben vor den aufgehängten Bildern beschädigt.
Nun ist der Tunnel erneut renoviert worden. Die Arbeiten wurden vom Bezirksamt Mitte und mit finanzieller Unterstützung des Hamburger Verkehrsverbundes umgesetzt.

 

 

 

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Der Deckel kommt
Bei der Vorstellung des Tunnels durch Kirchdorf-Süd blieben viele Fragen offen

Deckel A26

Die hellgrauen „Potenzialflächen für Stadtentwicklung“ sollen
zur Finanzierung des Tunnels bebaut werden.

Abb./Montage: hk (Quelle: Präsentation BWVI)

hk. Der Senatsbeschluss, die Autobahn 26 durch Kirchdorf-Süd zu überdeckeln, war Mitte November Schlagzeile in den Hamburger Medien.
Verkehrsstaatsrat Rieckhof und Vertreter von DEGES und HVV stellten den Beschluss auf einer mittelmäßig besuchten Versammlung im Bürgerhaus den Wilhelmsburger Bürger*innen vor. Technisch bietet die jetzt beschlossene Lösung im Verhältnis zu dem als Ergebnis des Perspektiven-Verfahrens erreichten A26-Deckels keinen neuen Stand. Es soll ein knapp 1,5 km langer Tunnel entlang der Kornweide-Trasse mit einer Anschlussstelle Otto-Brenner-Straße sein. Das Neue ist der Senatsbeschuss, dass Hamburg die nach Abzug der bewilligten Bundesmittel noch fehlenden 62 Mio. Euro für diesen Bauabschnitt selbst bezahlen wird. Er sei stolz, das erreicht zu haben, so Staatsrat Rieckhof. Neben der großen Frage, ob die A26 nicht völlig überflüssig und anachronistisch sei und statt der behaupteten Erleichterung eher Schaden für die Elbinseln bringe, begrüßten die anwesenden Initiativenvertreter*innen die Tunnellösung – für den Fall der Realisierung der Autobahn.

Denn anders als der Staatsrat, der die Entscheidung für die A26 als endgültig sah – "der Drops ist gelutscht" – taten dies einzelne Teilnehmer*innen nicht und wiesen auf die noch anstehenden Klagen hin. Außerdem wurde bezweifelt, dass der Bund tatsächlich beides – die neue Köhlbrandquerung und die A26, zumal bei erwartbaren Kostensteigerungen – bezahlen würde. Und bekanntlich äußern neuerdings auch die Grünen Vorbehalte gegen die Autobahn. Rieckhof räumte ein, dass man angesichts der zu erwartenden Einspruchsverfahren zumindest über den Zeitraum bis zur Realisierung nichts sagen könne.
Die Diskussion drehte sich anschließend um die wichtigen Einzel-Knackpunkte des Projekts A26. Die oft geübte Kritik an der Abfahrt Otto-Brenner-Straße wies der Staatsrat mit Verweis auf die Statistik zurück. Zwar sei in den Plänen eine Verkehrszunahme von rund 30% prognostiziert, aber die vierspurige Otto-Brenner-Straße sei auch nach dem geplanten Rückbau auf Zweispurigkeit und der erwarteten Zunahme immer noch deutlich überdimensioniert und könne den Mehrverkehr aufnehmen.
Eine weitere Frage waren die „Potenzialflächen für Stadtentwicklung“ längs der Trasse, also die Ausweisung als Bauland für Wohnen und Gewerbe zur Finanzierung des Tunnels. Die Bebauung dieser Flächen bis an den Stübenhofer Weg, mit Aussparung des Kinderbauernhofes, wurde von Rieckhof wieder als „Chance für Kirchdorf-Süd, aus der Isolierung herauszukommen“ dargestellt. Ansonsten sei er dafür nicht zuständig. Seiner Kenntnis nach werde der Bereich südlich der A26 als erhaltenswert angesehen, nördlich der Trasse zur Hochaussiedlung hin könne man sich Bebauung vorstellen. Er merkte in diesem Zusammenhang noch einen Punkt an, der dann nicht weiter diskutiert wurde: Während der mehrjährigen Bauzeit der A26 würden natürlich zusätzliche Flächen gebraucht. Es gebe dann sicherlich erhebliche Einschränkungen.

Offen blieb zum Schluss auch die Frage, wie der zusätzliche Verkehr denn über das Nadelöhr Elbbrücken kommen solle und ob nicht der ÖPNV gestärkt werden müsse. Der HVV-Vertreter führte als einzige Lösung wieder die Verlängerung der S3-Züge an und wies die Forderung nach einer Weiterführung der Bus-Linie 13 bis zum Hauptbahnhof als unrealistisch zurück mit der bemerkenswerten Begründung, die Busse würden ja ständig im Stau stecken bleiben.


 

 

 

 

 

 

 

 

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Wichtige Dokumentationen

A26 - Finkenriek - Kornweide Präsentation < mehr

Informationen für Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien < mehr

Erklärung von Mitwirkenden des Initiativen-Netzwerkes Elbinseln zur Planungswerkstatt „Zukunftsbild Elbinseln 2013+“ am 22.2.2013 < mehr

Geruchsbelästigung durch Norddeutsche Ölwerke etc.: hier das NOW-Gutachten vom TÜV Nord vom 13.02.2009

Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße:< Schreibens des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwickluing vom 16.09.2011

Bildungszentrum Tor zur Welt, Krieterstraße: < Lageplan

Landschaftsschutzgebiet Wilhelmsburg < mehr

Spreehafen-Präsentation < mehr

WIR-Inselrundblick - Zeitplan 1994 - 09/2014 < mehr

Kleinanzeigen-Formular für WIR-Zeitung < mehr

Die Rede von Alexandra Werdes, Initiative Waldretter: < mehr

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