WILHELMSBURGER INSELRUNDBLICK
Die Stadtteilzeitung von Vielen für Alle

UNSERE ABLAGE 

Hierher schieben wir alles, was nicht mehr aktuell ist. Wir nennen es nicht "Archiv", weil das womöglich zur Verwechslung mit unserem Zeitungs-Archiv führen würde, das Günter Terraschke auf der "alten" Homepage so prima aufgebaut und gepflegt hat.

Selbstverständlich werden WIR dieses Archiv schnellstmöglich auf die neue Homepage übernehmen! 

Hierher, in unsere Ablage, kommt einfach alles Abgelegte vom 18. April an. Denn wir möchten nicht, dass die Rubriken mit der Zeit so übervoll und damit unübersichtlich werden. Deshalb räumen wir immer wieder auf.

 

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Mittwoch, 27. Mai 2020, 18 – 18:48 Uhr

48 Minuten mit Folky June

 

Online-Konzert aus der Deichdiele in Wilhelmsburg

Wir befinden uns im Mai 2020. In ganz Hamburg-Wilhelmsburg lässt Corona die Konzertkultur verstummen. In ganz Wilhelmsburg? Nein! Bei Musik von den Elbinseln und in der Deichdiele wird weiter an möglichen Formaten geschraubt, musiziert und gestreamt.
 Dieses Mal gibt es die 48 Minuten online, und zwar mit der Band Folky June!

Am 27.05. von 18 bis 18:48 Uhr wird aus der Deichdiele das Konzert mit Folky June gestreamt. Der Eintritt ist frei. Foto: Band

 

Folky June sind 3 Frauen, 3 Stimmen und 14 1⁄2 Saiten - Liebe auf den ersten Ton. Seit Anfang 2019 widmen sich Anna, Dina & Katja der gemeinsamen Leidenschaft für Folk/Bluegrass-Musik. Mit Banjo, Gitarre, Geige und mehrstimmigem Gesang verbinden die drei Musikerinnen Spielfreude, Musikalität und Charme zu einem mitreißenden Hörerlebnis.        

Was sind eigentlich die 48 Minuten Wilhelmsburg?      
Jeden Monat ertönt für 48 Minuten eine Band von den Hamburger Elbinseln an einem schönen Ort auf den Elbinseln. So zelebrieren wir allmonatlich die riesige musikalische Vielfalt unserer Inseln! Wer Lust hat, die nächsten 48 Minuten mitzugestalten, bleibt nach dem Konzert einfach zum digitalen Zirkeltreffen. Hier treffen sich Ideen, Musiker*innen und Orte! Alle interessierten Akteur*innen sind eingeladen und herzlich willkommen, alle Ideen und Themen zur Musik auf den Elbinseln einzubringen.

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Auch im Mai erscheint der WIR noch einmal ausschließlich online!

Trotz der "Lockerungen" ist die Corona-bedingte Lage noch immer zu unübersichtlich und unsicher, als dass WIR eine breit gestreute Auslieferung der Zeitung und die Sicherheit unserer Austräger*innen gewährleisten könnten.

sic. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, auch im Mai weiter nur online zu bleiben. Damit das schöne "Oh-heute-kommt-der-neue-WIR"-Gefühl wenigstens ein bisschen aufkommt, werden wir ab heute, Mo., 11.5., bis Do., 14.5. (dem ursprünglichen Erscheinungstag der gedruckten Zeitung), eine kleine Aktualisierungspause machen. Schauen Sie also am Donnerstag wieder rein - da gibt's was Neues!

Am 11. Juni erscheint der WIR wieder in gedruckter Form. Wir glauben fest daran, es möglich machen zu können. Wir gehen davon aus, dass ein vernünftiges gemeinsames Arbeiten in allen Bereichen der Zeitungsproduktion dann endlich wieder funktioniert! Bis dahin wird der Online-WIR regelmäßig aktualisiert - reingucken lohnt sich also.

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Er ist noch da! Frühlingshimmel über dem ersten, zarten Grün im Wilden Wald am Ernst-August-Kanal. Die Waldretter Wilhelmsburg kämpfen weiter um seinen Erhalt!  Foto: Leandra Boxberger

Bürgerbegehren durch Corona ausgebremst?

Initiative „Der Wilde Wald bleibt“ kann keine Unterschriften mehr sammeln. Vorgezogener Bürgerentscheid oder Fristverlängerung gefordert

Waldretter/Alexandra Werdes. Wie wichtig Stadtnatur in unmittelbarer Nähe des Wohnortes ist, wird in diesen Tagen des Corona-Shutdowns deutlich. Für viele, besonders ältere Menschen stellen Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jetzt ein Risiko dar. Da kann der Weg vom Stübenplatz zum Inselpark schon zu weit sein. Horst Dillmann, 75, empfindet es deshalb als umso dringlicher, sich für den Erhalt des Waldes am Ernst-August-Kanal einzusetzen. Dillmann ist Vertrauensmann des Bürgerbegehrens, mit dem die Initiative „Der Wilde Wald bleibt“ das vom Senat beschlossene Baugebiet „Spreehafenviertel“ zwischen Harburger Chaussee und Vogelhüttendeich noch verhindern will. Doch der Corona-Virus schränkt nicht nur die Bewegungsfreiheit ein – die Schutzmaßnahmen machen auch das Sammeln von Unterschriften bis auf weiteres unmöglich.

Ein Rotkehlchen im Wilden Wald. Diese Gartenvögel mögen vor allem die niedrigeren Schichten des Waldes. Foto: Leandra Boxberger

„Über 2.000 Unterschriften haben wir jetzt zusammen“, sagt Horst Dillmann „Vielleicht sind es sogar noch mehr – aber wir wissen es nicht, denn wir können im Moment nicht einmal mehr alle Unterschriftenlisten einsammeln, weil die Geschäfte und Restaurants geschlossen sind.“ Die Initiative hätte eigentlich noch bis zum 14. Mai Zeit gehabt, die erforderliche Zahl von 6237 Unterschriften im gesamten Bezirk Mitte zu erreichen. Doch seit Anfang März sind ihr die Hände gebunden.

„Dabei hatten wir uns gerade von den Frühlingsmonaten noch mal einen Schub erhofft, wenn der Flohmarkt und viele Draußen-Veranstaltungen wieder stattfinden und die Leute auf der Straße leichter anzusprechen sind.“ Statt dessen: Alle Auslegestellen wie Buchhandlungen und Kulturzentren sind dicht, Infostände auf dem Markt verboten, die Bezirksämter teilweise geschlossen, Veranstaltungen finden nicht statt.  „Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sind ohne Frage richtig und wichtig“, sagt Dillmann. „Aber es kann nicht sein, dass damit demokratische Rechte ausgehebelt werden.“ Immerhin handelt es sich um das erste Bürgerbegehren in der Wilhelmsburger Geschichte. Die Initiative hat sich deshalb an den Bezirk gewandt mit der Forderung, dass die Bezirksversammlung in dieser historisch einmaligen Ausnahmesituation von der Möglichkeit Gebrauch macht, einen vorgezogenen Bürgerentscheid herbeizuführen. Nach einem erfolgreichen Bürgerbegehren wäre solch ein  Bürgerentscheid im Bezirk sowieso der nächste Schritt gewesen, den die Initiative gehen kann, um das geplante Bauprojekt noch zu verhindern. Sollte die Bezirksversammlung dieser Vereinfachung des Verfahrens trotz der außergewöhnlichen Umstände nicht zustimmen, erwartet die Initiative, dass zumindest die Frist für das Sammeln der Unterschriften um die Dauer der Kontakteinschränkungen durch Corona verlängert wird.  

Die Nester sind schon gebaut: Der Wilde Wald mit seinem Abwechslungsreichtum aus Bäumen und Sträuchern, stehendem und liegendem Totholz bietet für viele Vogelarten hervorragende Nistmöglichkeiten. Foto: Leandra Boxberger

„Wir sind jetzt gespannt, welche Lösung die Politiker hier finden, um das Engagement der Bürgerinnen und Bürger nicht ins Leere laufen zu lassen“, sagt Initiativensprecherin Regina Leidecker. Sie beobachtet, dass das Thema Natur den Menschen gerade in der Krise näher rückt. Etliche Spazierwege, die vor wenigen Jahren noch durch erholsames Grün führten, seien den Wilhelmsburger*innen inzwischen genommen. Entlang von Reichsstraße und Assmannkanal klaffen zur Zeit riesige Baustellen. „Im Wilden Wald blühen jetzt die Heckenkirschen auf und die Vögel sind besonders aktiv“, sagt Leidecker. „Viele Menschen empfinden diese Naturerlebnisse als sehr tröstlich.“Vor einigen Tagen wurden am Waldrand über dem Kanal sogar Fledermäuse gesichtet. Die Waldretter werden weiterhin alles tun, um das grüne Kleinod mitten im Reiherstiegviertel zu erhalten“, betonen Dillmann und Leidecker. „Wir lassen uns von der Corona-Krise nicht ablenken."



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Hamburgs Schulen öffnen ihre Türen für erste Unterrichtsangebote

Schritt für Schritt geht es wieder los. Hamburger Schulbehörde folgt den Empfehlungen der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

PM/bearb. WIR. Die Schüler*innen der Abschlussklassen können sich ab dem 27. April in der Schule auf ihren Schulab-schluss vorbereiten. So werden in der Woche ab dem 27. April die Klassenstufen 9, 10 und 13 der Stadtteilschulen, 10 und 12 der Gymnasien, 9 und 10 der Regionalen Bildungs- und Beratungszentren sowie die Abschlussklassen der Berufsbildenden Schulen erste Präsenzangebote zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen bekommen.

Eine Woche später, am 4. Mai, beginnen die Unterrichtsangebote für die Klassenstufe 4 der Grundschulen, die Klassenstufen 6 und 11 der Gymnasien sowie die Klassenstufe 12 der Stadtteilschulen. Das neue schulische Unterrichtsangebot betrifft damit vier der neun Klassenstufen der Stadtteilschulen, vier der acht Klassenstufen der Gymnasien und eine der fünf Klassenstufen der Grundschulen.       

Damit sich niemand infiziert, werden alle Klassen in kleine und strikt getrennte Lerngruppen mit höchstens 15 Schüler*innen aufgeteilt. Diese Lerngruppen bekommen dann intensiveren, aber in der Stundenzahl reduzierten Unterricht, der durch Fernunterricht zu Hause ergänzt wird. Der Wechsel beider Unterrichtsformen ermöglicht es, dass nur wenige Schüler*innen gleichzeitig in der Schule sind. Bis zu den Maiferien sollen die Schulen Schritt für Schritt die entsprechenden Unterrichtsangebote aufbauen. Das neue Unterrichtsangebot ist ein vorsichtiger erster Schritt, aber noch nicht vergleichbar mit dem vollen Unterrichtsprogramm vor der Corona-Krise. 

Insgesamt profitieren an den Grundschulen rund 20 Prozent und an den Gymnasien und Stadtteilschulen rund 45 Prozent aller Schüler*innen von dem neuen Unterrichtsangebot in der Schule.

Regelungen für Risikogruppen – Notbetreuung an Kitas für Kinder von Lehrkräften Besorgten Eltern und Lehrkräften kommt die Schulbehörde entgegen. Kranke Kinder müssen nicht in die Schule. Schülerinnen und Schüler werden auch dann von der Teilnahme am Unterricht befreit, wenn sie gesund sind, aber in häuslicher Gemeinschaft mit Personen leben, die im Fall einer Infektion besonders gefährdet wären. Dies ist etwa dann der Fall, wenn Vater oder Mutter nach einer Organtransplantation Immunsuppressiva einnehmen müssen. In Bezug auf die Lehrkräfte gilt selbstverständlich dasselbe. Um die Betreuungsprobleme von Lehrkräften mit kleinen Kindern zu lösen, haben Schul- und Sozialbehörde vereinbart, dass Lehrkräfte jederzeit die Notbetreuung der Hamburger Kindertagestätten in Anspruch nehmen können.

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Läuft weiter ...

sic. So, nun sind WIR schon 12 Tage online mit unserer neuen Homepage. Eure Klickzahlen, liebe Leser*innen, sind ermutigend und begeistern uns. Bitte weiter so!

Langsam kriegt die Sache Format ... 

Ich lerne fast täglich hinzu - was im Netz geht und was nicht geht. Was wir anders machen müssen - und dürfen. Große Bilder in Farbe zeigen zu können, das ist z. B. toll. Es ist auf den 1. Blick auch großartig, bei den Textlängen nicht immer an die Seitenanzahl, die Druckkosten und die Schlepperei für die Austräger*innen denken zu müssen. Führt aber nicht unbedingt zu besseren Texten. Eher im Gegenteil. Begrenzung hilft, sich auf das Wesentliche zu fokussieren und die Dinge auf den Punkt zu bringen. Außerdem haben Sie, liebe Leser*innen, vermutlich online genaus wenig Lust wie auf Papier,  uns Autor*innen auf den Pfaden unserer Aus- und Abschweifungen zu folgen.

Was noch fehlt

Das Einzige, was jetzt noch fehlt, sind die digital-technischen Finessen. So Knöpfchen, wo man draufklicken kann: "zum Seitenanfang" oder "Link" oder "weiterlesen" oder "pdf". Das muss ich jetzt noch rausbekommen, wie das geht. Erstmal waren mir die Inhalte und dass sie möglichst gut sortiert und frisch auf die Seiten kommen, wichtiger. Aber, wie immer: Ich bin dran.

Unterstützung für   Ratsuchende

In unserer Rubrik RAT UND HILFE finden Sie Informationen, wie Sie mit den sozialen Einrichtungen - zum Beispiel dem LOTSEN, der ELTERN-SCHULE, der SCHULDNERBERATUNG usw. - Kontakt aufnehmen können. Diese Einrichtungen haben zur Zeit wegen Corona geschlossen. Sie bieten aber fast alle Rat und Hilfe per Telefon, Mail oder Chat an. Auch geben wir in RAT UND HILFE einige Tipps und Adressen für die Beantwortung von Fragen zu dem Corona-Virus und dem Umgang damit an.

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Nach 25 Jahren die erste Ausgabe ausschließlich online!

Die Corona-Krise hat in diesem Monat auch den (Papier-) WIR  eingeholt. WIR lassen uns jedoch nicht unterkriegen und probieren etwas Neues: eine Online-Zeitung, die fortlaufend mit aktuellen Artikeln und Informationen gefüttert wird. Diese Erwartung wird sowieso immer öfter an uns herangetragen - so packen wird die Gelegenheit beim Schopf und versuchen es. Und weil das mit unserer bisherigen Technik nicht so gut geht, und unser langjähriger Webmaster Günter Terraschke gern langsam mal in den WIR-Ruhestand gehen würde, haben wir auch gleich noch eine neue Homepage eingerichtet.

Darin üben wir uns nun. Wir sind hier Lernende. Sie, liebe Leser*innen, sind Zeug*innen unseres digitalen Learning-by-Doings! Bitte seien Sie nicht so streng mit uns ...

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EDITORIAL

Liebe Leserinnen und Leser!

Schon in unserer Märzausgabe mussten wir den Ausfall von Veranstaltungen und die vorläufige Schließung sozialer und kultureller Einrichtungen melden. Seither mussten etliche weitere Geschäfte und Einrichtungen wegen der Epidemie ihre Türen schließen. Fast alle Veranstaltungen, die im März-WIR noch angekündigt waren, können wegen der großen Ansteckungsgefahr nicht stattfinden. Das Motto ist „Der Norden bleibt zu Hause.“

Mit der Verteilung unserer Märzausgabe hatten wir bereits erhebliche Schwierigkeiten, weil etliche unserer Auslagestellen geschlossen waren. Inzwischen sind das noch mehr geworden. Selbst eine stark reduzierte Auflage hätten wir im April kaum in den Stadtteil bringen können.

Außerdem ist uns die Gesundheit unserer Austräger*innen sehr wichtig. Wir nehmen die Aufforderung zur Kontaktvermeidung ernst und wollen die ehrenamtlichen Austräger*innen nicht unnötig der Gefahr einer Ansteckung aussetzen.

Deshalb also gibt es im April den WIR erstmals in 25 Jahren ausschließlich online.

Eine lokale Berichterstattung ist gerade in diesen Wochen wichtig: Denn es gibt ja weiterhin wichtige Nachrichten, die mit der verdammten Epidemie überhaupt nichts zu tun haben. Das Rad der Geschichte dreht sich weiter. Die Politik schläft nicht, auch wenn sie mit Corona ziemlich doll beschäftigt ist.

Aber auch was den vermaledeiten Virus angeht, möchten wir Informationen, Tipps und Hilfe weitergeben. Zum Beispiel, wie Beratung und Unterstützung in sozialen oder psychischen Notlagen online und telefonisch möglich sind. Oder welche Online-Angebote die vorübergehend geschlossenen Läden, Kulturinstitutionen und Einrichtungen haben. Wie geht es weiter in den Schulen? Wo kann man Rat und Hilfe bekommen bei Fragen zu Corona?

Deshalb werden wir ab 18. April bis Mitte Mai auf dieser Seite fortlaufend und tagesaktuell berichten, so gut wir können. Unser Webmaster Günter Terraschke, der die gedruckte Ausgabe des  Wilhelmsburger InselRundblicks seit Jahren ins Netz stellt, kann nun zumindest einmal eine wohlverdiente Pause einlegen. Wie es dann online mit uns weitergeht, werden WIR sehen ...

Die WIR-Redaktion arbeitet für diese Ausgabe unter Ausnahmebedingungen. Wir mailen hin und her, wir telefonieren, und die meisten Recherchen müssen plötzlich auch elektronisch gemacht werden. Die Redaktionskonferenz findet nur noch kurz und zu zweit, mit 1,50 Meter Abstand, statt. Wir vermissen unsere munteren Redaktionssitzungen, den gemeinsamen Produktionstag, den Klönschnack mit den Austräger*innen.

Noch etwas sehr Schönes haben wir zu berichten: WIR erhielten kürzlich eine großzügige Spende von einer Leserin. Da auf der Überweisung nur der Name steht, können wir uns leider nicht persönlich bedanken und machen es deshalb auf diesem Wege: Liebe Spenderin, ganz herzlichen Dank! Es wäre schön, wenn sich Nachahmer*innen finden würden. Unser Sparschwein oben links freut sich immer.

Unbedingt bedanken möchten wir uns auch bei jenen Anzeigenkund*innen, die sofort bereit waren, bei unserem Online-Experiment mitzumachen! Das bedeutet uns sehr viel.

Ihre Redaktion

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Sonnabend, 25. April, und Sonntag, 26. April, jeweils von 18 bis 2 Uhr

Digital erleben: Lange Nacht der Museen in 38 Hamburger Museen

Die Lange Nacht der Museen in Hamburg lädt zum geballten digitalen Kulturschmaus ein: Wer auf Facebook und YouTube "Lange Nacht der Museen" folgt, genießt vom Sofa aus virtuelle Rundgänge, Kurator*innenführungen, Do-It-Yourself-Anleitungen, Musik und Liveschaltungen in 38 Museen. Die Videos sind am Sonnabend und Sonntag frei zugänglich und verfügbar. Viele Beiträge sind von den teilnehmenden Häusern extra neu produziert

PM/Anika Stracke. Sie besuchen den Energieberg Georgswerder digital. Sie schlendern vom Sofa aus durch die Auswandererhallen Ballinstadt auf der Veddel. Das Deutsche Hafenmuseum stellt sich und seine inhaltlichen Pläne in einem animierten Erklär-Film vor. Bleiben Sie wach und verfolgen Sie im electrum, was Licht mit Menschen macht.  Im Medizinhistorischen Museum schauen Sie aus der Corona- in die Cholera-Zeit zurück und lernen, wie man Körperteile aus Wachs modelliert. Im FC St. Pauli-Museum führen Kurator*innen live durch’s Millerntor und in die neue Dauerausstellung. Das Universitätsmuseum ruft zur digitalen Aktion: Wofür würden Sie Flugblätter machen und wie würden die aussehen? Das Internationale Maritime Museum nimmt Sie mit auf eine Live-Führung zum französischen Ocean-Liner SS Normandie. Im Komponisten-Quartier tönen die Tasten des frisch restaurierten Tafelklaviers von Johannes Brahms. Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme lädt per Livestream zur Spurensuche auf dem Gelände ein: Welche Geschichten erzählen die Gegenstände über das Lager?

Insgesamt 38 Ausstellungsorte haben sich auf die digitale Lange Nacht der Museen vorbereitet und bieten ein spannendes Programm.

Hier geht's zur virtuellen Museumsnacht:

www.facebook.com/LNDMHH

www.youtube.com/channel/UCMu0IgmS2b3m0aUBFUXuVAg

#lndmhh

#museenbleibenwach

Programm auf: https://live.flyp.tv/museumsdienst/Indmhh2020/

www.langenachhtdermuseen-hamburg.de



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Läuft ...
sic. Liebe Menschen, die ihr jetzt gerade durch unsere neue Homepage scrollt: Ihr werdet manches finden, was es in unserer Print-Ausgabe nicht gibt - aber auch manches vermissen. Diese Seiten hier sind noch unvollständig. Mein "Durchhalten" zum Beispiel, das fehlt noch. Und die schönen Kaffeepötte auf der "Kaffeepott-Seite". Und die kompletten "Neuen Chancen". Bei BILDUNG und SOZIALES steht noch gar nichts drin. Die Erklärung ist ganz einfach: Wir wollten unbedingt (endlich) heute, am 18. April, online gehen. Und da ich wirklich keine Webdesignerin bin, hab ich einfach nicht alles geschafft. Wird aber nachgeholt, versprochen! Ich ruh nur ein bisschen meine quadrati-schen Augen aus, und dann geht das jeden Tag der kommenden Woche weiter. Spaß macht das homepagen nämlich schon, hab ich festgestellt! Und ich hoffe, mit der Zeit werde ich auch flotter.